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Kein Tag wie der andere…

Ein Blick hinter die Kulissen der UK-Redaktion

Jeden Morgen fahre ich gemeinsam mit vielen anderen Westfalen auf den Parkplatz der Unternehmenszentrale. Wir rufen uns wohlerzogen einen „Guten Morgen“ zu, halten uns die Tür beim Mitarbeiter-Eingang gegenseitig auf, stempeln nacheinander ein und dann trennen sich die Wege. Jeder geht in seine Abteilung und legt los. Legt los… womit eigentlich?

Bei mir und meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Redaktionsteam der Unternehmenskommunikation beginnen die Arbeitstage immer ähnlich.

7:15 Uhr: Kaffee ziehen, PC hochfahren, Mails checken…wie bei den meisten, klar. Und dann starten wir damit, Zeitung zu lesen. Das, was erstmal nach „chilligem“ Arbeitsstart klingt, ist aber schon eine unserer ersten Serviceleistungen für die Westfalen Gruppe. Denn als erste „Amtshandlung“ geht es darum, den täglichen Pressespiegel zu erstellen. Wer informiert ist über die Welt, die Wettbewerber und das Geschäftsleben hat mehr von selbigem.

zeitungen

Mit einem gesonderten Software-Programm werden für den Pressespiegel Medien von A wie Aachener Zeitung bis W wie Westfälische Nachrichten nach bestimmten, unternehmensrelevanten Stichworten durchsucht. Treffer zur Westfalen Gruppe oder Themen wie Autogas und Tankstellen werden genauso ausgeworfen wie alles zu Kältemitteln, Familienunternehmen, Digitalisierung oder Schweißen. Manchmal sind über 500 verschiedene Artikel auf dem Monitor gelistet. Alle müssen zumindest kurz gesichtet werden, um Relevantes von nicht so Bedeutsamem zu trennen. Denn eine Software ist zwar hilfreich, aber nicht immer clever. So werden wir oft neben den gewollten Infos zum Treibstoff Diesel auch mit ungewollten Anekdoten über den Schauspieler „Vin Diesel“ versorgt. Privat für Liebhaber Auto verrückter Muskelmänner vielleicht nicht uninteressant, fürs Unternehmen aber eher von untergeordneter Bedeutung…

8:20 Uhr. Die Lokalzeitungen Münsters, das Handelsblatt und die Frankfurter Allgemeine werden nochmal ganz gesichtet, im guten alten Papierformat, genauso wie zahlreiche Fachmagazine mit schwungvollen Namen wie „Blech“, „Autoflotte“ oder „Gefährliche Ladung“…immer auf der Suche nach News über Westfalen. Aus diesem Sammelsurium wird schließlich der Pressespiegel, der dann mit rund 20 wichtigen Artikeln bei den Kollegen und Chefs landet.

9:15 Uhr: Ab in die Tiefen des Outlook-Postfachs. Wer will was? Kollege Mustermann aus der Fachabteilung teilt mit, dass Westfalen für guten Service an Tankstellen ausgezeichnet wird, der Chef möchte Ausbaupläne bekannt machen und Kollegin Musterfrau hätte gerne eine Pressemitteilung zum neuen Gasgebinde… Wenn man sich plötzlich in die Untiefen der F-Gas-Verordnung einarbeiten muss, obwohl man in Chemie immer in der letzten Reihe saß, hilft nur eins: Telefonieren mit denen, die es besser wissen.

11 Uhr: Nach Recherche, Fragen und Antworten hauen wir Redakteure dann in die PC-Tasten und die Pressemitteilung entsteht. Inhalte werden nochmal final abgestimmt, Fotos selbst gemacht oder ausgewählt und dann ab in die Medienlandschaft, auf Twitter und ins Netz. Immer in der Hoffnung, dass die Nachricht auch abgedruckt, versendet oder ausgestrahlt wird.

12 Uhr: „Mahlzeit!“ Das Betriebsrestaurant sorgt für neue Power.

13:05 Uhr: Das Telefon klingelt. RTL2 ist dran. Denn das Redaktionsteam ist auch der richtige Ansprechpartner für Fernsehteams, die z.B. an einer unserer Tankstellen filmen möchten, egal ob Soap oder Nachrichtenfilm. Wenn der Biker Alex aus der Serie „Köln 50667“ an einer Westfalen Tankstelle flirten will, muss er das quasi bei uns beantragen. Die Produktionsfirma fragt an und schildert die geplante Szene. Wir sprechen mit unserem Tankstellenbetreiber und dann wird entschieden, ob gedreht werden kann oder nicht. Die meisten Drehanfragen werden genehmigt. In einigen Fällen müssen wir aber leider „nein“ sagen. Wenn ein Darsteller im Film eine Tankstelle zur Explosion bringen soll zum Beispiel. Denn leider verwechselt der ein oder andere Zuschauer manchmal, dass es sich bei dem Ganzen um skripted reality handelt und dann wird aus dem Umfeld eines Film-Drehs plötzlich in der Erinnerung ein Nachrichtenfilm: „Du…nebenan die Tankstelle von Westfalen ist in die Luft geflogen…“ – Das  bzw. diese Wirkung will natürlich keiner.

13:25 Uhr: wieder das Telefon. Täglich gehen Anfragen von Fachjournalisten und lokalen/regionalen Medien bei uns ein. Gefragt wird so ziemlich alles, was mit Westfalen zu tun hat oder haben könnte. Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum? Warum sind die Benzinpreise so hoch oder so niedrig? Was sagt der Vorstand zum Thema xy? Welche Kältemittel ersetzen R-134 a? und vieles mehr. Dann heißt es wieder Recherche, Absprache, Antwort.

14:00 Uhr: Redaktionskonferenz. Endlich Zeit für die eigenen Zeitschriften, unser Kundenmagazin Westfalen Reporter und die Mitarbeiterzeitschrift intern aktuell. Auch hier müssen Themen gefunden oder entwickelt werden. Fotos machen oder aussuchen gehört genauso dazu wie die Recherche und das Texten. Danach wird redigiert. Hier noch ein Komma, dort eine andere Formulierung, insgesamt wird eine solche Kundenzeitschrift 4-5 Mal von uns gelesen, bevor sie in Druck geht! Ähnlich sieht es beim Geschäftsbericht aus. Und auch das Intranet wird von uns bestückt.

korrektur

15:30 Uhr: Fototermin mit Presse.  Wenn wir die Medien zu eigenen Terminen einladen, Pressekonferenzen oder Fototermine anstehen, wird nicht nur alles vom Namensschild bis zur Pressemappe vorbereitet, sondern manchmal ist auch das modische Auge gefragt. Eine schief sitzende Krawatte des Vorstandes soll es schließlich nicht ins Fernsehen schaffen und wird schnell gerade gerückt.

Kurz vor Feierabend: Eine ganze Menge weggeschafft, wieder kein Tag wie der andere. Schreibtisch aufräumen…Schokopapier wegwerfen…Belohnungssmiley des Kollegen für einen guten Artikel finden…Lächeln…PC runterfahren. Morgen kommt wieder ein neuer Tag wie kein anderer. Ich freu mich drauf!

Viele Grüße
Simone Kötter


Header-Bild: #48991455 | Urheber: Cora Müller

colorful chemicals in test tubes

Ich backe mir … ein Gemisch!


Neue Wege bei der Gemisch-Fertigung

Die Westfalen Gruppe blickt in die Zukunft. Stetige Innovation und weitere Digitalisierung sind wichtige Schritte auf unserem Weg. Daher beschäftigt sich ein großes und spannendes Projekt im Bereich Gase Europa mit der Thematik der Einzelfertigung von Spezialgasen. Das Projekt IGKG (Integrierter Geschäftsprozess Kundeneinzelfertigung Gase) soll dafür sorgen, dass bisher manuell ablaufende Prozesse systematisch abgebildet und nochmals deutlich vereinfacht werden.

Auf diese Weise wollen wir den Anforderungen unserer Kunden auch in Zukunft mit möglichst hoher Qualität und Flexibilität begegnen. Denn neben vielen Standard-Produkten verkauft die Westfalen Gruppe auch individuelle Gasgemische.

Doch was genau kann ich mir unter einem Gasgemisch vorstellen?

Gasgemische werden für sehr viele Prozesse benötigt: als Prüfgase zum Beispiel in Laboren, als medizinische Gase im Krankenhaus, bei der Lebensmittelverarbeitung und in vielen anderen interessanten Bereichen mehr.  So vielfältig wie die Prozesse sind auch die Anforderungen unserer Kunden an das Gasgemisch. 

Eine Gemisch-Zusammensetzung ist wie ein gutes Backrezept. Es muss genau festgelegt werden, von welcher Zutat, wie viel gebraucht wird. Denn nur die korrekte Mischung ergibt ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Jeder kennt es aus seiner eigenen Küche: Am besten lassen sich zuerst Eier, Milch und Butter zusammenmischen, bevor das Mehl folgt. Bei unseren Gasgemischen ist es ähnlich. Auch hier muss die Reihenfolge, in der die einzelnen Zutaten vermischt werden, genau festgelegt sein.

Ein bunter Topf voller Kombinationsmöglichkeiten …

Ein Gasgemisch kann aus zwei, drei oder bis zu zwanzig Komponenten bestehen. Zum Beispiel Kohlenmonoxid 10 %, Kohlendioxid 15% und Stickstoff Rest. Die Kombinationsmöglichkeiten sind allerdings nicht unbegrenzt, da es durchaus Komponenten gibt, deren Mischung unerwünschte Reaktionen ergeben würden. 

Der Prozess der Erstellung individueller Gasgemische ist sehr aufwändig und erfordert höchste Konzentration. Das beginnt schon beim Aufschreiben des korrekten Rezepts mit den exakten Mengenangaben. An dieser Stelle ist das Fachwissen  unserer Chemie-Experten gefragt.

Ist das passende Gemisch für den Kunden erst einmal erarbeitet worden, geht es ganz schnell weiter. Der Auftrag wird in das System eingepflegt und an unser Sondergasezentrum in Hörstel weitergeleitet, wo das Gemisch zeitintensiv mit größter Sorgfalt hergestellt und abgefüllt wird. 

Zusammenarbeit ist das A und O…

Das Projekt-Team von IGKG umfasst neben den Mitarbeitern der Westfalen Gruppe auch externe Dienstleister. Um das Projekt erfolgreich durchzuführen, müssen alle Mitglieder an einem Strang ziehen. Eine gute Zusammenarbeit im Team ist unverzichtbar.

Die IT-Dienstleister zum Beispiel sind bei der Überprüfung des neuen Systems hinsichtlich der Realisierbarkeit unserer Anforderungen beteiligt und versuchen, die bestmöglichen Ansätze   zu finden.

Aktuell befinden wir uns im Endspurt unseres Projektes IGKG: Das heißt testen, testen, testen – bis jeder mögliche Fehler beseitigt ist.

Wir freuen uns schon auf die Einführung der neuen Prozesse und das Go-Live des Programms!

Viele Grüße
Kathrin Lampe und Ann-Kathrin Biernath


Header-Bild: Fotolia #96430947 | © stockphoto-graf

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Farbige Kunst am Horizont.

Liebe Leser und Leserinnen,

wir hier bei Westfalen Gassen Nederland B. V.  freuen uns jedes Jahr auf den August. Denn Ende August findet ein großes Event statt: Twente Ballooning in Oldenzaal (NL). Spannend ist immer wieder die Frage: „Wie wird das Wetter, kann die Veranstaltung stattfinden oder nicht?“ Auch während der vier Tage der Veranstaltung  drücken wir dann die Daumen für gutes Ballon-Wetter.

sponsoren_ballooningIn diesem Jahr findet Twente Ballooning zum 27. Mal statt vom 23.8. bis zum 26.8. und Westfalen Gassen ist natürlich mit einem Ballon dabei. :-)  Wir sind einer der Hauptsponsoren des Events und steigen an jedem Abend mit unserem Ballon auf. Dazu laden wir immer einige unserer Kunden ein  – vier Passagiere nehmen wir jedes Mal mit. 

Minion special shapeAber auch für die anderen Besucher gibt es viel zu sehen und zu erleben. Ungefähr 35 Ballone steigen jeden Abend auf, darunter Ballone in Sonderformen wie zum Beispiel der Minion-Ballon.

vorbereitung
Ab 18:15 Uhr können die Besucher die Vorbereitungen der Ballonteams beobachten und um 19:30 steigen die Ballone dann auf. 
Ballon Westfalen Gassen B. V.
Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Am Freitag und Samstag kann man eine Ausstellung besuchen, am Samstag finden ab 15:30 Uhr ein Kindernachmittag und eine Oldtimerausstellung statt.  
nightglow
Immer wieder ein ganz besonderes Highlight ist das spektakuläre Show „Nightglow“ am Freitag Abend. Musikalisch untermalt lassen die Piloten die Ballone „tanzen“ und verleihen dem Event etwas märchenhaftes. Die bunten Ballone mit ihren vielen Farben und Formen verwandeln den Horizont in ein Kunstwerk. 

Ich fahre auf jeden Fall nach Oldenzaal zum Twente Ballooning. Vielleicht treffen wir uns ja dort? Ich würde mich freuen.


Viele Grüße
Gerianne Schiphorst



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Catch the moment!

Guten Tage liebe Leser und Leserinnen,

meine eine erste Kamera war ein riesiger Apparat, bei dem man zum Weitertransport des Films ein Rädchen drehen musste. Pro Film standen damals allenfalls 36 Bilder zur Verfügung, das bedeutete, dass ich mir genau überlegen musste, was ich fotografiere. Zu Beginn waren meine Fotos oft verschwommen oder das Motiv war unglücklich gewählt. Aber bevor ich das feststellen konnte, musste ich die Filme entwickeln lassen und die Kosten dafür tragen. Da war jedes misslungene Bild ärgerlich.

Im Laufe der Jahre habe ich Erfahrung gesammelt und besitze mittlerweile eine Spiegelreflexkamera mit einer 32 GB Speicherkarte. So ausgerüstet kann ich tausende Fotos machen und – falls notwendig – problemlos löschen. :-)

Die Fotografie ist inzwischen eines meiner Hobbies geworden, endlos viele Aufnahmen sind entstanden: vom PortraitGrashalm über meine Katzen bis hin zur Portrait- und Eventfotografie. 

Nach und nach kamen dann die Anfragen von Freunden und Bekannten: ob ich denn nicht einmal auf der einen oder anderen Veranstaltung fotografieren möchte? Oder ein Portrait-Foto anfertigen könnte? So entwickelte sich mein Hobby immer weiter, mit den Anforderungen wuchsen auch meine Kenntnisse. 

Ich nahm am Fotowettbewerb der WN teil und gewann direkt. Das von mir eingesendete Bild wurde Sommerfoto der WN Kreis Coesfeld. Als ich das Foto mit unserem Jack Russel Benny in der Zeitung sah, habe ich mich „tierisch“ gefreut. 

Später, während meines Fachabiturs als Gestaltungstechnische Assistentin hatte ich die Möglichkeit, ein achtwöchiges Praktikum bei den Fotografen Johanna Schindler und Anastasia Kapluggin in Nottuln zu absolvieren. Portraitfotografie, Veranstaltungen, Familien und Babies, … – es war alles dabei und ich durfte alles lernen.

Eine Hochzeit dauert einen ganzen Tag von früh morgens bis spät nachts: da kommen schon einmal um die 3000 Fotos zusammen, die man am nächsten Tag erst einmal aussortieren darf.

Ein Highlight meines Praktikums war der Studiotag für mich. Einen halben Tag hatte ich das Studio für mich ganz allein. Ich durfte Freunde fotografieren und viele Dinge ausprobieren, sogar ein kleines Holi-Festival habe ich veranstaltet. :-)

Heute besitze ich meine Spiegelreflex Kamera, ein Stativ, zwei Objektive, Diffusor, Studiolicht Softbox und eine Menge mehr Erfahrung (lerne aber immer noch dazu). Das alles setze ich weiterhin für mein Hobby ein und fotografiere alles, was mir vor die Linse kommt. Ohne dass der Film voll ist – höchstens ist mal der Akku leer. :-) 

Viele Grüße 
Alina Bertels
Businessman on blurred background touching 3D rendering flying email icon with his finger

Ein starkes Stück moderner Kommunikation

Als Verantwortliche für interne Kommunikation in unserem Marketing Team Gase Europa – und somit auch für den Newsletter als Kommunikationskanal  – berichte ich Ihnen heute, wie unser Marketing-Team dazu kam, einen digitalen Newsletter an unsere internen Interessenten zu verschicken.

Wir Kolleginnen vom Marketing beschäftigen uns heute – wie andere Bereiche gleichermaßen – sehr intensiv auf allen Ebenen mit neuen Ansätzen zum Thema Online und da gehört natürlich auch ein digitaler Newsletter dazu.

Bislang gab es keinen kontinuierlichen internen Kommunikations-kanal, der u.a. Vertrieb und Branchenmanagement über unser Tun auf dem Laufenden hält. Deshalb wurde der interne Newsletter ins Leben gerufen.

Neben dem Newsletter informieren wir zwischendurch auch mittels Intranet-Berichten und neuerdings auch über E-Mail-Verteiler, da unser Newsletter bisher quartalsweise erscheint, manche Informationen aber auch schneller verfügbar sein müssen.
Inhaltlich berichten wir so z. B. über unsere geplanten Aktionen, Messen, Kampagnen und neuen Broschüren.

Die Entscheidung zum Newsletter fiel um den Jahreswechsel 2016/2017. Der erste interne Newsletter sollte noch im ersten Quartal 2017 erscheinen, daher galt es, dafür zunächst einen passenden Anbieter zu finden. Nach kurzer Recherche fiel unsere Entscheidung zugunsten der Online-Plattform CleverReach, was bedeutete, dass ich mich nun zunächst in die Funktionsweise dieses Portals einarbeiten musste.

Nach der Anmeldung habe ich mich für ein Service-Paket entscheiden müssen. Dabei fand ich heraus, dass Newsletter, die monatlich max. 250 Adressaten ansprechen, kostenlos sind. Zum Austesten ist das natürlich eine ideale Voraussetzung.

Nun ließ ich von unserem damaligen Praktikanten Felix einen Adressverteiler zusammenstellen, während ich mich mit der Erstellung eines Basis-Templates (Aussehen und Hintergrund des späteren Newsletters) beschäftigte. Ich musste mich zuerst für eine der vielen Designvorlagen entscheiden. Da ich nicht von unseren News-Botschaften ablenken wollte, habe ich mich für ein schlichtes Design mit schwarzer Schrift auf weißem Grund sowie einem dunkelblauen Hintergrund entschieden.

Der Newsletter sollte einen sprechenden Namen haben. Der Titel „Q1 Der Marketing Newsletter“ sagt deutlich aus, worum es geht und hebt sich dadurch hoffentlich von anderen Newslettern ab, die Ihnen täglich ins E-Mail-Postfach flattern. Q1 oder Q2 stehen dabei für das Quartal, über das der Newsletter jeweils berichtet.

Screenshot unseres Newsletters
Screenshot unseres Newsletters


Da ich gleichzeitig auch die Infos meiner Marketing-Kolleginnen zu kurzen informativen Beiträgen verarbeitete und dazu passendes Bildmaterial suchte, unterstützte mich Felix im Finale der Template-Erstellung noch einmal kräftig.

Ein typischer Inhalt aus dem letzten Newsletter war z. B. ein Bericht zur „Innovision on Tour“ in Münster und die weiteren geplanten Touren in Deutschland, die über aktuelle Kälte- und Klima-Entwicklungen informieren. Außerdem wurde über ein Fotoshooting mit Flaschen berichtet,  zu dem Sie vor ein paar Wochen einen Blogbeitrag lesen konnten, oder welche neuen Broschüren und Mailings ab sofort europaweit verfügbar sind.

Während der Umsetzung der Inhalte in CleverReach, habe ich festgestellt, dass es eine recht intuitive Funktionalität hat. So kann man z. B. einfach „Text mit Bild“-Blöcke in das Template hineinziehen. Wenn ein Block bereits fertig gelayoutet ist, kann er aber auch einfach dupliziert werden.
Verlinkungen setzen und Textmarkierungen, die an eine bestimmte Stelle springen, sind einfach gesetzt. Ein paar einfache Regeln aus HTML reichen dabei aus – die Infos dazu googelte ich mir.

Wird z.B. eine Verlinkung auf eine E-Mail gesetzt, muss im Link mailto:d.fritze@westfalen.com eingesetzt werden. Beim Klicken poppt eine neue E-Mail z. B. in Outlook auf und die E-Mail – in diesem Fall an mich – kann direkt geschrieben und abgeschickt  werden.

Natürlich ist unser Newsletter mit reichlich Verlinkungen gespickt, damit Sie als Leser direkt auf die interessanten Landingpages, Messe-Webseiten, digitalen Broschüren oder Videos geleitet werden.

Der Newsletter, wenn er denn nicht intern wäre, kann auch über Twitter, Facebook, Instagram und Xing direkt in CleverReach weiter gepostet werden.

Eine detaillierte Auswertung nach dem Newsletter-Versand ist ebenfalls möglich.
So kann z.B. ausgewertet werden, wie viele Klicks es auf welchen Inhalt gab.

Hier ein kurzer Überblick zu ein paar Zahlen aus unseren letzten beiden Newslettern:

Screenshot der Auswertung von Newsletter Q1
Screenshot der Auswertung von Newsletter Q1


Q1
170 Empfänger
52,5% Öffnungen
32,5% Klicks insgesamt
92,5% Desktopöffnung vs. 7,5% Mobilöffnung

Screenshot der Auswertung von Newsletter Q2
Screenshot der Auswertung von Newsletter Q2



Q2

187 Empfänger
52,2 % Öffnungen
26,8 % Klicks insgesamt
89 % Desktopöffnung vs. 11 % Mobilöffnung

Übrigens: Um einen Newsletter an externe Kunden verschicken zu dürfen, müssen wir sogenannte Double-Opt-In-Adressen über einen längeren Zeitraum sammeln. Denn erst, wenn der Kunde oder Interessent dem Newsletter doppelt zustimmt, dürfen wir ihn anschreiben.
Daher beschränken wir uns mit dem Newsletter Marketing zunächst auf unsere internen „Kunden“.

Newsletter sind doch tatsächlich ein starkes Stück moderner Kommunikation, an der Sie nicht vorbei kommen werden: kurz und knackige Neuigkeiten aus der Gase-Welt, die überall online abrufbar sind.
Lesen Sie zukünftig auch mit und bleiben Sie informiert!

Herzliche Grüße,

Daniela Fritze

Haben Sie unseren internen Newsletter nicht bekommen, hätten ihn aber gerne? Dann melden Sie sich doch bei mir. Ich setze Sie gerne auf den Verteiler.


Header-Bild:  #135403569 | © sdecoret – Fotolia.com

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