Reinkommen – Ankommen – Willkommen

Am 19. September 2014 fand der Elternnachmittag – Reinkommen, Ankommen, Willkommen – hier im Werk I statt. Der komplette Tag wurde von Hendrik Stiens, Steffen Mensing, Luisa Röers und mir organisiert. Rund 60 Eltern – mit so einer hohen Teilnehmerzahl hatten wir nicht gerechnet – hatten sich für diesen Tag angemeldet und konnten in die Arbeitswelt ihrer Kinder hineinschnuppern.

Nachdem die Eltern den Weg durch das regnerische Wetter zu uns gefunden hatten, wurden sie im Foyer des Westfalen Towers freundlich empfangen. Von da aus ging es in den schönsten Raum des Gebäudes, den Raum Münster. Nach Eröffnung des Kaffee- und Kuchenbuffets und der offiziellen Begrüßung durch Lena Florath übernahmen wir die Moderation des Nachmittages. Steffen und Hendrik starteten mit einer kleinen Präsentation über das Unternehmen, das Personal und natürlich über die Azubis.


Danach wurden die Eltern in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe startete mit einer Produktvorführung von Herrn Krude im Schweißtechnikum. Er zeigte den Eltern wie man unsere Gase richtig bzw. auf keinen Fall einsetzen sollte. Stichflammen von 15m, laute Geräusche und zerbrochene Bananen  inklusive.  Durch seine lockere Art gestaltete er die ganze Vorführung super interessant, lustig und aufregend. Jedem wurde schnell klar, dass er seinen Beruf mit voller Leidenschaft ausführt!

–  Unsere Eltern sprechen heute noch von der Vorführung. –

Währenddessen wurde die zweite Gruppe von Lena Florath und Michael Kipp betreut und erhielt einen kurzen Einblick in die Aufgaben, die wir in den einzelnen Abteilungen zu bestreiten haben. Zusätzlich wurde die Zeit von den beiden Ausbildern genutzt, um die Eltern der Azubis kennenzulernen. Anschließend besichtigten sie einen Teil des neuen Westfalen Towers, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie eine offene Bürowelt aussieht und was sich hinter dem Begriff „Monitor“ versteckt. Nach ca. 45 Minuten wechselten die Gruppen.

Als sich die Eltern wieder im Raum Münster zusammen gefunden hatten und sich die Azubis zum Abschluss der Veranstaltung dazugesellten, wurde der Raum noch einmal richtig voll. Viele Eltern schwärmten von der Vorführung und gönnten sich noch ein letztes Stück Kuchen und einen Kaffee.

Ein toller, reibungsloser Nachmittag neigte sich dem Ende zu. Noch offene Fragen wurden geklärt und Anregungen aufgenommen. So ließen wir den frühen Abend ausklingen und beendeten den offiziellen Teil der Veranstaltung um ca. 17:45 Uhr.

Hier noch einmal ein recht herzliches Dankeschön an die Beteiligten Personen, die diesen Nachmittag ermöglicht haben!

 

Viele Grüße
Ihre
Saskia Schmiemann

Mit Helium gefüllte Ballons

Gase – wie langweilig!

Neulich beim Klassentreffen fragte mich eine ehemalige Mitschülerin:  „Und Eva, was machst du denn jetzt?“  Ich antwortete: „Ich arbeite in der IT bei der Westfalen Gruppe. Hauptsächlich realisiere ich Projekte für den Bereich Gase “. Ein kurzes „Aha“ beendete recht schnell die Konversation. IT und Gase sind anscheinend nicht en vogue.

Ehrlich gesagt, als ich mich vor mehr als 3 Jahren bei der Westfalen Gruppe als IT Projektmanagerin bewarb, lag die Motivation eher in der Stellenbeschreibung und im Standort Münster als in den Produkten.

Gase: wie langweilig, wie unsexy! Produkte, die man nicht sieht, die man nicht unbedingt schmeckt, die – wenn überhaupt – oftmals unangenehm riechen. Wer braucht sowas schon… ich bestimmt nicht! Die Begeisterung für die Materie hielt sich offen gesagt in Grenzen.

Auch die Westfalen Gruppe als Unternehmen war mir nicht sofort ein Begriff. Klar, die Tankstellen kannte ich, doch als passionierte Reiterin assoziierte ich mit Westfalen eher Pferde und das Nordrhein-Westfälische Landgestüt. Das Gasegeschäft war da so gar nicht auf meinem Radar. Warum denn auch, wer braucht denn schon Gase?




Liebe Personalabteilung, lieber Vorstand, falls Sie das lesen… ich habe meine Meinung geändert.

Wenn Sie ein Kind fragen, was es werden möchte, wenn es groß ist, wird es Ihnen Berufe, wie Lokomotivführer, Feuerwehrmann, Polizist oder Astronaut nennen. Steuerberater, Ökotrophologe oder IT Projektmanager stehen da in 99,9% nicht auf der Liste. Schon gar nicht IT-Projektmanager bei einem Gaselieferanten. Was soll der schon machen oder was soll so toll daran sein – denken möglicherweise auch Sie ( während Sie es sich auf Ihrem Schreibtischstuhl bequem machen, dessen Schaumstoffauflage vielleicht mit Gasen der Westfalen Gruppe  in Form gebracht wurde).



Während meiner Zeit bei der Westfalen Gruppe hat sich mein Bewusstsein für das Produkt geändert, gleich einem Diätenden, der im Vorbeigehen die Schokoriegel auf dem Schreibtisch seiner Kollegin registriert. Plötzlich sehe ich die Gase der Westfalen Gruppe überall. Auch Sie haben in diesem Moment, in dem Sie diese Zeilen lesen, Wasser mit CO2möglicherweise Kontakt zu unseren Gasen. Sei es das Mineralwasser, das so herrlich in ihrem Glas prickelt, die Chipstüte, die Sie aufreißen. 

Und wie ist das bei mir seit dem Aufstehen gewesen? Minder ausgeschlafen registriere ich auf dem Weg zum Auto im Vorbeigehen meinen Grill mit der Propangasflasche… War wirklich ein schöner Abend gestern. Weiter geht’s. Auf der Fahrt zur Arbeit passiere ich den Propantank meines Nachbarn, der Flüssiggas zum Heizen seines Schweinestalles nutzt. Willkommen in der Landwirtschaft! Das Piepen meines Autos erinnert mich daran, dass ich wieder tanken muss… was soll ich sagen…nicht so schlimm, ich fahre mit Autogas. Und nun, nun sitze ich hier vor dem Rechner und sinniere weiter über Gase. Gase werden viel öfter und vielfältiger eingesetzt, als man denkt!
Und ich lerne täglich dazu …

Zum Beispiel, dass meine Frühstücksbanane auf dem Müsli mit Hilfe des Bananenreifungsgases erst auf dem europäischen Kontinent ihre Farbe von grün zu gelb gewechselt hat. Wussten Sie, dass Westfalen Gase vielfach bei der Forschung von namhaften Instituten eingesetzt werden? Zum Beispiel  für die Entwicklung neuer Medikamente, zum Kalibrieren der Messinstrumente oder zur physikalischen Grundlagenforschung für Bereiche, die ich wohl nie verstehen werde. 

Ich lerne, dass die medizinischen Gase von Westfalen Leben retten z. B. bei Neugeborenen oder Menschen mit Atembeschwerden. Ich lerne, wie umfangreich Schweißgase genutzt werden, sei es auf der Autobahnbaustelle, in der ich noch im letzten Urlaub stundenlang im Stau gestanden habe, beim Bau der Waschanlage, durch die ich gestern durchgefahren bin oder beim Schweißen meines Auspuffs. Alle Lebensmittel, die unter Schutzatmosphäre verpackt sind, sei es der Joghurt, die Salami oder die besagten Chips enthalten Lebensmittelgase, die die Haltbarkeit und das Aroma garantieren.

Lange Rede, kurzer Sinn… „AHA!“ Gase sind ganz und gar nicht langweilig und ich muss mit Erstaunen feststellen, dass Gase sogar viel spannender sind, als all die Produkte, die ich vor meiner Zeit bei der Westfalen Gruppe als schick empfunden habe. Diese Antwort werde ich geben, beim nächsten Klassentreffen!
Im nächsten Blog werde ich dann zeigen, warum auch die IT -Projekte bei Westfalen alles andere als langweilig sind!


In diesem Sinne
Eva Bönisch

P. S. Gerne lerne ich noch weitere Einsatzgebiete von Gasen kennen. Schlauen Sie mich auf! Vielleicht haben Sie noch Ideen, mit denen ich beim nächsten Treffen auftrumpfen kann. Schreiben Sie mir,  welche Einsatzgebiete Sie bei Gasen begeistern!

Header-Bild: © Johanna Mühlbauer – Fotolia.com

Copyright-Hinweis: © Rawpixel - Fotolia.com

Ins kalte Wasser gesprungen

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Janine Lukas und ich absolviere eine Ausbildung zur Betriebswirtin.
Seit dem 1. August 2014 bin ich in der Westfalen Gruppe tätig.
In meinem ersten Blog-Beitrag berichte ich über meine erste Zeit hier im Unternehmen.


Es fing alles ganz entspannt an…

… mit einer Einführungswoche, in der wir – die neuen Auszubildenden – das Unternehmen näher kennenlernten. Wir besuchten unter anderem das Tanklager in Gelmer, das Werk in Gremmendorf und in Hörstel. 
Dort erhielten wir interessante Informationen über die Luftzerlegung, die verschiedenen Gasflaschen und Gasabfüllungen.

Als die Einführungswoche endete, stand von montags bis mittwochs das Teamtraining in Oer-Erkenschwick auf dem Plan. Drei tolle und lustige Tage mit allen neuen Azubis, an denen wir uns noch besser kennenlernen konnten.

Aber dann ging es los!

Am Donnerstag, den 14. August ging es dann richtig los.
Meine erste Abteilung ist die Unternehmenskommunikation. Dort unterstütze ich die verantwortliche Kollegin bei der Konzeption und Koordination der Social -Media-Aktivitäten der Westfalen Gruppe.
Zu Anfang recherchierte ich viel über soziale Netzwerke.
Die vielen Funktionen musste ich zuerst einmal genauer kennenlernen.

Ich selber bin zwar auch in sozialen Netzwerken aktiv, allerdings beschäftigt man sich privat nicht ganz so tiefgründig mit den vielen verschiedenen Funktionen, die soziale Netzwerke bieten.

Für den Mitarbeiter-Blog haben sich engagierte Kollegen zusammengefunden, die spannende Beiträge verfassen wollen. Ich bin immer noch beeindruckt, mit wie viel Einsatz – zusätzlich zum Tagesgeschäft – die Beiträge erstellt werden.

Die erste Schulung

Am 18. August fand eine WordPress-Schulung für die Blogger statt, an die sich eine Twitter-Schulung anschloss. Durchgeführt wurde diese von Herrn Dr. Meise

Also saß ich mit anderen Bloggern in der 10. Etage des neuen Westfalen Towers und habe an diesem Tag viel über die Handhabung eines Blog-Systems, über das SEO-gerechte Verfassen von Texten und ebenso viel über Twitter gelernt. Trotz des sehr umfangreichen Unterrichts-Stoffs konnte ich mir den einen oder anderen Blick aus den bodentiefen Fenstern auf Münster nicht verkneifen. :-)


Nach der Schulung war ich gewappnet für Twitter und unseren Mitarbeiter-Blog.

In den weiteren Tagen bekam ich immer mehr Aufgaben, die ich eigenständig erledigen durfte. Mein anfängliches Unwohlbefinden gegenüber Telefonaten mit oft mir unbekannten Kollegen legte sich recht schnell. Ich hielt Rücksprache mit den Bloggern über ihre Blog-Beiträge und motivierte andere Auszubildende, auch einmal einen Beitrag für den Mitarbeiter-Blog zu schreiben.

Die erste Redaktionssitzung

Wenige Tage später standen die Vorbereitungen für die monatliche Redaktionssitzung der Blogger an. Dieses Mal sollte es allerdings nicht nur um die Blog-Beiträge gehen: Für die Kollegen, die an der Twitter-Schulung nicht teilnehmen konnten, sollte es eine kleine Einführung in das soziale Netzwerk geben.
Ich hatte an der Schulung teilgenommen, somit durfte ich die Einführung  geben. Dazu bereitete ich eine Präsentation vor.

Am Montag startete ich dann schon in die dritte Woche. Die Präsentation war fertig – die letzten Vorbereitungen für die Redaktionssitzung liefen.
Die Brötchen und der Kaffee standen bereit und um 10 Uhr ging es dann los.
Es war eine lockere Stimmung mit netten Kollegen.
Zum Schluss war ich dann an der Reihe! Obwohl mir im Vorfeld etwas mulmig gewesen war: Alles halb so schlimm!

Und weiter geht’s!

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich zwar erst seit ein paar Wochen in diesem Unternehmen tätig bin, mir aber schon vieles aneignen konnte, vieles kennengelernt und viele Aufgaben bewältigt habe.

Das liegt auch daran, dass man mir von Anfang an Aufgaben zugetraut hat, die mir zwar nicht immer ganz geheuer waren, die ich dann aber doch gut bewältigen konnte.
Ich freue mich auf die weitere Zeit in der Westfalen Gruppe und bin gespannt, was für Aufgaben und Herausforderungen noch auf mich zukommen werden.

Ihre
Janine Lukas



Copyright-Hinweis: Header-Bild © Rawpixel – Fotolia.com

Dachblende einer Westfalen Tankstelle

Einblick in die große, weite Tankstellenwelt

In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich über meine persönliche Weiterbildung bei der Westfalen Gruppe berichtet (http://blog.westfalen.com/ich-mache-mit-das-nachwuchskraefteprogramm/). 

Heute möchte ich einen kleinen Einblick in meinen Berufsalltag bei der Westfalen Gruppe geben. Im Bereich Tankstellen sind ca. 60 Mitarbeiter beschäftigt, die sich Tag für Tag um unsere 260 Tankstellen kümmern. 

In meinem Bereich gehört es unter anderem zu meinen Aufgaben, das Trainingsprogramm für unsere Tankstellenpartner zu organisieren. 

Eine Menge Fähigkeiten werden verlangt

Stellt man sich einmal den Alltag an einer Tankstelle vor, wird schnell klar, zwischen welchen Aufgaben und Herausforderungen ein Mitarbeiter an einer Tankstelle täglich jongliert. Denn die Arbeit an einer Tankstelle umfasst bei weitem nicht nur, unseren Gästen einen zuvorkommenden Service zu bieten oder an der Kasse zu stehen. Die Mitarbeiter einer Tankstelle sind mittlerweile zu Verkäufern und sogar Gastronomen geworden. Darüber hinaus ist Fachwissen gefragt, wenn es zum  Beispiel darum geht, einen Gast in Sachen Schmierstoffe oder Autowäsche zu beraten.

Und unser Tankstellenpartner steht als selbstständiger Unternehmer mittendrin. Er ist der Chef der Tankstelle: Für ihn kommen noch die Themen Mitarbeiterführung, Warenwirtschaft und vieles mehr dazu.

Eine herausfordernde Aufgabe, die viel Wissen und Können erfordert, das es zu erlernen und zu üben gilt.

Und da kommt es ins Spiel, unser

Trainingsprogramm  für Tankstellenpartner

Dieses Programm ist ein umfassendes Trainingspaket für unsere Tankstellenpartner und deren Mitarbeiter. Wir unterstützen und schulen in den Bereichen Verkauf, Mitarbeiterführung, Kommunikation und zu vielen weiteren Fachgebieten. Das theoretische Hintergrundwissen für die Arbeit an der Tankstelle wird vermittelt. 

Highlight: Azubi-Workshop

Ein besonderes Highlight, mit dem wir in 2013 gestartet sind, sind unsere Azubi-Workshops Teil I und II. Das sind Trainings für die Auszubildenden an unseren Tankstellen, also unsere möglichen Tankstellenpartner von morgen. 

Kürzlich fand der Auszubildenden Workshop Teil II in unserer Zentrale in Münster statt.

Azubi II 2014

Ausblick

Zurzeit arbeiten wir an dem Trainingsprogramm für 2015, hier werden wir zum ersten Mal auch Online-Trainings anbieten.

„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.“ (Henry Ford, 1863-1947, amerikanischer Großindustrieller)

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich einen guten ersten Eindruck über die große, weite Tankstellenwelt vermitteln konnte. Belohnen Sie die Mitarbeiter an unseren Tankstellen doch bei Ihrem nächsten Besuch mit einem besonders freundlichen Lächeln :-) 

Ihre 
Nicole Lohkamp

Autogas auf dem Motorenprüfstand

Hallo liebe Leserinnen und Leser,


heute möchte ich Ihnen etwas zum Thema Autogas erzählen. Autogas hat als alternativer Kraftstoff immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zwischenzeitlich gibt es mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen in Deutschland und somit kann an jeder dritten Tankstelle auch Autogas getankt werden. Wir als Versorger beliefern deutschlandweit rund 650 Tankstellen, 103 davon im eigenen Tankstellen-Netz. 

Aber darum soll es in meinem heutigen Beitrag nicht gehen, sondern um eine  sehr interessante Anwendungsmöglichkeit für Flüssiggas.

Vor kurzem haben wir vier Versorgungsanlagen entwickelt und geliefert, die die Motorenprüfstände der Firma FEV -GmbH mit dem alternativen Kraftstoff Autogas versorgen. 



Die FEV -GmbH gehört zu den international anerkannten Entwicklungsdienstleistern für Antriebs- und Fahrzeugtechnologien. 


Jetzt aber zum eigentlichen Projekt.


Wie auf den Fotos zu erkennen ist, hat jeder Motorprüfstand seine eigene Versorgungsanlage. Hintergrund für die vier gleich konstruierten Anlagen ist, dass so jeder Prüfstand mit einer anderen Gemisch-Zusammensetzung versorgt werden kann.
So können die Entwicklungsingenieure ihre Testreihen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen des Kraftstoffes Autogas durchführen.


Die daraus resultierenden Ergebnisse bzw. Erkenntnisse fließen dann in Konstruktion oder Entwicklung von Antriebstechnologien ein. 

Für alle Beteiligten war und ist das Projekt eine tolle Herausforderung, der wir uns gerne gestellt haben.

Ihre Fragen dazu beantworte ich gerne. 

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz