Singapur Blog (9)

Westfalen Gruppe liefert Rohrschweißanlage nach Fernost

Hallo liebe Blogleser,

so lautete der Titel unserer Pressemitteilung zu dem Projekt, welches ich Ihnen vorstellen möchte. Bisher habe ich hier über meine Kollegen aus dem Schweißtechnikum berichtet. Dieses Mal dreht sich in meinem Beitrag alles um das EKONOR-Verfahren.

EKONOR ist ein speziell für das Rohrschweißen entwickeltes Verfahren. Das Erweiterte Konzept zum Orbitalschweißen von Rohrverbindungen eignet sich ideal für drehende oder feststehende Rohr/Rohr- oder Rohr/Formteilverbindungen. Aber auch für alle anderen Anwendungen rund ums Rohrschweißen bietet es zahlreiche Lösungen.

Verkauf einer Sonderschweißanlage

Das derzeit interessanteste Projekt ist die Lieferung einer Sonderschweißanlage nach Südostasien. Diese Anlage wurde speziell für eine Offshore-Werft in Singapur entwickelt.

Mit einer Gesamtlänge von 32 Metern ist sie allerdings zu groß, um sie hier in unserem Schweißtechnikum komplett zu montieren. Daher wurde der Aufbau im Technologiezentrum unserer Gasetechnik am Kesslerweg (ebenfalls Münster) durchgeführt.

Rohrschweißanlage
Rohrschweißanlage


WIG-MAG-Rohrschweißanlage

Mit der Anlage können aus beliebigen Längen und Anzahlen von T-Stücken bis zu 12 Meter lange Rohrstränge zusammen geschweißt werden. Es handelt sich um eine kombinierte WIG-MAG-Rohrschweißanlage, durch die Schweißgeschwindigkeiten und Produktivität erhöht werden. Durch die von der Westfalen Gruppe entwickelten Innenspannvorrichtungen werden zusätzlich Fertigungszeiten verkürzt, weil zeitintensive Ausricht- und Fixierungsvorgänge entfallen.

Auf nach Fernost

Nach erfolgter Vormontage und Abnahme durch den Kunden wurde die Anlage auseinander gebaut und verpackt. Ein Logistikunternehmen sorgt dafür, dass die Teile sicher in Containern eingelagert werden.

Auf dem Seeweg geht es dann Richtung Osten. Ein Team unserer Schweißtechnik wird sich nach Eintreffen der Anlage in Singapur ebenfalls auf den Weg machen – allerdings per Flugzeug :-). Meine Kollegen sollen den Aufbau und die Montage der Anlage betreuen.

Ich hoffe sehr, dass sie mich mit einem spannenden Reisebericht inklusive Fotos und jeder Menge Insidertipps zu  Singapur versorgen. Denn dann wird mein nächster Blogbeitrag nicht nur vom Aufbau der Anlage in Singapur handeln, sondern auch  viel Wissenswertes zu dem Stadtstaat in Südostasien enthalten. Ich freue mich jetzt schon auf die Berichte und das Schreiben :-)

Ihre Silke Hoferichter

Weitere Informationen zum EKONOR-Verfahren finden Sie hier auf unseren Internetseiten.

Eine kleine Reise nach Bayern

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Christina Sporer und ich mache bei der Westfalen Gruppe im Verkaufsbüro Regensburg meine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Derzeit befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr.

Doch was machen wir hier im Verkaufsbüro Regensburg eigentlich?
Darüber möchte ich heute in meinem ersten Blog-Beitrag berichten.

Daten, Fakten, Zahlen

Vorab ein paar allgemeine Infos: das Büro wurde 1995 eröffnet und befand sich bis 2010 noch im Industriegebiet Haslbach in der Nähe von Regensburg. Vor 4 Jahren erfolgte schließlich der Umzug in das derzeitige Büro in der Frankenstraße im Norden Regensburgs. Mit fünf Mitarbeitern im Innendienst, inklusive mir als Auszubildende, sowie neun Außendienstmitarbeitern und einem Vertriebspartnerbetreuer ist das Arbeitsklima sehr harmonisch und familiär. Besonders der gute Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen sind hervorzuheben. Die Hauptprodukte, die wir hier in Regensburg verkaufen, sind Industriegase, wie zum Beispiel Argon, Stickstoff und Sauerstoff; Kältemittel aller Art; Medizinische Gase; Lebensmittelgase; Schweiß-, Schneid-, und Lasergase; sowie Sondergase, beispielsweise Stickstoff mit hoher Reinheit.  Um unserer Disposition im Werk Weißenhorn bei der Belieferung der rund 3.200 Kunden in unserem Verkaufsgebiet tatkräftig unter die Arme greifen zu können, haben wir Vertriebspartner vor Ort. Diese liefern nach unserer Vorgabe direkt zu Kunden, bieten aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich das gewünschte Produkt vor Ort abzuholen.  Zu unseren Haupt- bzw. Großkunden gehören vor allem Hochschulen, Universitäten, Kliniken, Pharmaunternehmen, Klima- und Kältefachbetriebe, Automobilzulieferer, Metall- und Maschinenbauunternehmen, Laserkunden und Brauereien.  Diese beziehen hauptsächlich Stickstoff und Sauerstoff / medizinischen Sauerstoff in Tanks, aber auch Flaschen sind sehr gefragt. Ebenso werden Schweißgase und verschiedene Kältemittel von diesen Kunden häufig benötigt.

 

Langweilig wird‘s nie!


Mein Arbeitstag beginnt um 8:00 Uhr morgens. Täglich bearbeite ich Kundenanfragen und Kundenbestellungen, lege Kunden im System an, schreibe Angebote, schicke Nutzungsverträge zu Kunden, pflege Nutzungsverträge und Konditionen ins System ein, lege Nutzungsverträge ab, bearbeite verschiedene Listen, erstelle Gut- und Lastschriften und nehme Telefonate entgegen. Anfangs war es schwer für mich, die Welt der  Gase zu verstehen, da es ein komplett neuer Bereich war, den ich kennenlernen durfte. Doch mit jeder Anfrage, jedem Angebot, jeder Bestellung und jedem Telefonat mit Kunden konnte ich mehr über die Eigenschaften und den Anwendungsbereich von Gasen lernen.
Auch ein Tag im Außendienst mit unserem Kundenberater Herrn Booß trug viel zu meinem Verständnis für Gase und die Kundenbetreuung bei.  Mittlerweile finde ich mich in dem großen „Gase-Urwald“ ziemlich gut zurecht und kann einige Fragen von Kunden schon selbst beantworten. Für Fragen zu besonderen Gasen oder speziellen Anwendungsbereichen stehen mir meine Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen in Münster zur Seite.  Selbstverständlich treten bei all den Aufgaben hin und wieder Schwierigkeiten auf, beispielsweise Lieferverzüge, nicht korrekte Mietberechnungen, Fehler beim Lieferscheinerfassen und falsche Bestände. Auch wenn solche Unklarheiten nicht immer durch uns im Verkaufsbüro, sondern ebenso durch Lieferstellen oder Kunden entstehen, liegt es letztendlich doch in unserer Hand, diese zu klären.

Nebenbei…

… fallen den Tag über noch kleinere Arbeiten an. So gießen wir abwechselnd die Blumen, räumen den Geschirrspüler ein und aus, kümmern uns um den Getränke-, Kaffee- und Teevorrat und holen Brotzeiten für Besprechungen mit unseren Kundenberatern. Auch das eigenständige Holen und Wegbringen der Post ist feste Aufgabe unseres Verkaufsbüros.

Eine tolle Erfahrung

Hierbei wird klar, dass sich der Arbeitsalltag in einer Niederlassung doch in einigen Punkten von dem der Hauptverwaltung in Münster unterscheidet. Erfreulicherweise durfte ich auch den Arbeitsalltag der Hauptverwaltung im Zuge eines mehrwöchigen Aufenthalts in Münster kennenlernen. Zusammen mit anderen Auszubildenden aus den Niederlassungen bewohnte ich eine der beiden Azubiwohnungen und durchlief die Abteilungen, die im Verkaufsbüro in Regensburg nicht vertreten sind. Durch diese großartige Erfahrung, die ich dank  Westfalen machen durfte, lernte ich viele neue Leute kennen und wurde selbstständiger und selbstbewusster.

Sicher wäre es auch für Azubis und Mitarbeiter aus Münster interessant, den Alltag in unserem Verkaufsbüro kennenzulernen. Zumal die Stadt Regensburg mit ihren vielen gemütlichen Lokalitäten und der wunderschönen Altstadt eine Reise wert wäre.

Ich hoffe, dass ich Ihnen und euch einen guten Eindruck über den Berufsalltag in unserem Verkaufsbüro vermitteln konnte.


Viele Grüße aus Bayern
Christina Sporer
Riesenrad

„Dear Sir or Madame…“

….so oder so ähnlich fing die ganze Sache im Winter 2013 an. 
 Nach einer Infoveranstaltung der Schule war alles klar…

wir wollten nach Brighton, England!


Nach der Zustimmung, der Freistellung und einer finanziellen Unterstützung von Westfalen konnten die ersten Bewerbungen geschrieben werden.  Am Jahresanfang 2014 erhielten wir die Nachricht, dass wir – neben 20 Mitschülern – dabei sind.

Jetzt ging es darum, die zwei wichtigsten Fragen zu klären:
Wo werden wir wohnen und arbeiten?
Für Luisa ging es nach Hove und für Steffen nach Southwick – beides Vororte von Brighton.

Bei den Unternehmen wurde es dann etwas kompliziert.
Steffen hatte relativ schnell eine Antwort: Es ging in einen „Motorradladen“ – erstmal pure Begeisterung.

Bei Luisa  war es nicht so einfach: sie musste sich vorab einem Skype- Interview stellen.  Vor der Kamera saßen zwei junge Männer, die direkt anfingen zu erzählen. Sie hat zwar von  allem nur die Hälfte verstanden aber wusste anschließend , dass sie für ContractRecruit (ein Jobboard) arbeiten wird. Ihr Resümee sah vorerst so aus: 

– Coole Leute
– geile Stimmung
– sprachlich ? läuft!

In der Schule wurden uns das Land, die Leute und die Kultur etwas näher gebracht. Danach fühlten wir uns schon ein bisschen wie „native speaker“ 😀

Sommer 2014: Es geht los ! 

„Ich bin so froh wenn der ganze Mist hier rum ist!“
Das waren die letzten Worte auf deutschem Boden. Von wem diese Worte kamen, soll hier mal nicht weiter erwähnt werden.  

Mit einem Puls von 400 und ´nem Kloß im Hals kamen wir in unseren Gastfamilien an. Doch alles war halb so wild: Wir beiden wurden sofort herzlich aufgenommen. Luisa bei einer älteren Dame und Steffen bei einer noch älteren Dame und ihrem Partner.

#Weltmeister
#Weltmeister

Direkt nach der Ankuft machten wir uns allerdings  auf den Weg in einen Pub, um das Spiel Deutschland vs. Ghana zu gucken. 
Das erste englische Bier war schon etwas gewöhnungsbedürftig, doch das sollte sich mit der Zeit legen.

Wir haben nach einem so ereignisreichen Tag natürlich erstmal lange geschlafen und um ehrlich zu sein, trauten wir uns in den fremden Häusern beide nicht so recht aus den Zimmern.

Doch irgendwann musste man ja raus, denn wir hatten uns mit dem Rest der Gruppe in Brighton verabredet.
Das erste englische Frühstück war gar nicht mal so anders. Es gab Toast mit Nutella und Marmelade: Nix von wegen „Baked Beans“ oder „Fried Eggs“! Den Sonntag verbrachten wir dann in Brighton. In der Stadt, am Strand und im Park. 

Die Spannung steigt: Unser erster Arbeitstag!

Am Montagmorgen hieß es:  „Meeting at Stages at 10:00 o’clock“. Stages ist die Partnerorganisation für den Schüleraustausch in Brighton. Eigentlich wurde nicht viel gesagt. Nur: „If you have any problems do not hesitate to contact us”.

Danach ging es in die „Companys“

Luisa hatte leichte Probleme, die richtige Tür zu finden und stand erstmal im völlig falschen Gebäude. Steffen fand nur mit Hilfe von Google Maps den richtigen Weg .  
Luisa bekam einen Kaffee und dann hieß es: „See you tomorrow“.
Bei Steffen hieß es:  „Someone will pick you up tomorrow morning. Prepare to get really dirty” .
Nach diesen Statements war klar: Den ersten “Arbeitstag” verbringen wir am Strand. Da wir nicht die Einzigen waren denen es so ging, saßen wir um 15.00 Uhr und bei gefühlten 30 Grad mit allen Austauschschülern am Strand.

Die erste Woche

Natürlich waren die ersten Tage echt ungewohnt.  Aber wir haben uns recht schnell eingelebt. 
Steffen wurde zuerst im Lager der Firma Sinnis International eingesetzt. Eine kleine Spritztour auf einem der Bikes war natürlich auch drin. 😉


ContractRecruit – ein Start-Up – hat ein Jobboard online. Luisa half dabei, das Unternehmen bekannter zu machen. Dazu gehörte E-Mail Marketing und die Pflege des Jobboards. Die Maßnahmen waren so erfolgreich, dass in der vierten Woche 1000 contractors gefeiert werden konnten.  

Die Wochen Zwei und Drei…

… vergingen so unglaublich schnell, dass man eigentlich gar nicht mehr so genau weiß, was man alles gemacht hat. Man kann nur sagen: Brighton ist eine echt geile Stadt! Der Pier ist der Hammer.  Feiern ist auch machbar und der Strand ist ein echtes Highlight.

Die Wochenenden verbrachten wir teilweise in Brighton oder im nur 50 km entfernten London.

Die letzte Woche

Aus dem anfänglichen „Ich bin so froh, wenn der ganze Mist hier rum ist!“, wurde ein „Ich würde am liebsten hier bleiben.“
Wir waren mittlerweile ein fester Bestandteil des Kollegenkreises. Luisa, die tagsüber neue Jobs online stellte und abends mit den Kollegen in einen Pub ging und Steffen, der mittlerweile im Shop der Firma eingesetzt war und dort die tägliche Arbeit unterstützte.

Doch wie heißt es so schön: Alles hat ein Ende….

Der Abschied von Kollegen und Gastfamilien fiel uns schon schwer. Es wurden Daten und Adressen ausgetauscht, damit man sich nicht ganz aus den Augen verliert. 

Auf der einen Seite freuten wir uns auf Zuhause, auf der anderen Seite hatten  wir hier in Brighton eine neue „kleine Familie“ gefunden und Freunde gab es hier auch genügend. 

„Am liebsten wäre ich noch zwei Wochen hier geblieben“ so oder so ähnlich lauteten die letzten Worte auf englischem Boden.

So können sich die Meinungen ändern und aus anfänglicher Skepsis kann eine einmalige Erfahrung werden, die man auf keinen Fall missen möchte.

Fazit

Mit etwas Eigeninitiative, Motivation und der Unterstützung von Westfalen – für die wir uns noch einmal bedanken möchten – wurde uns dieses Praktikum ermöglicht. Diese Erfahrung gehört bis jetzt zu den besten, die wir in unseren noch jungen Jahren machen durften. Jeder, der die Chance bekommt einen Auslandsaufenthalt anzutreten, sollte diese nutzen. Es ist egal, ob es nach England, Japan oder in die Schweiz geht. 

Ein Auslandsaufenthalt ist immer eine Reise wert!

 
Viele Grüße

Luisa und Steffen

Quantum of the Seas, Float out  (Copyright: MEYER WERFT)

Innovativ Denken und Handeln

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn mich heute jemand fragt, ob ich schon einmal die MEYER WERFT in Papenburg besucht habe, kann ich mit Begeisterung sagen:

„Ja schon mehr als einmal! Und ich bin immer wieder beeindruckt von der Art und Weise, wie riesige Kreuzfahrtschiffe mitten im flachen Emsland – weit ab vom Meer – gebaut werden.“

In meinem heutigen Blog-Beitrag möchte ich meine Begeisterung mit Ihnen teilen und Ihnen einen kleinen Enblick in die MEYER WERFT und deren logistische Meisterleistungen – ganz im Sinne der Umwelt – geben. 

Die Logistik ist im modernen Schiffsbau ein entscheidend wichtiger Faktor. Alle Teile müssen beim Schiffsbau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Deshalb begann die MEYER WERFT schon vor Jahren, in ein innovatives, automatisiertes Transportleitsystem zu investieren. Dadurch werden u.a. optimale Auslastungen der Transportfahrzeuge und Gabelstapler erreicht, sowie unnötige Leerfahrten vermieden. Ein großes Augenmerk wird auf die  Reduzierung der Abgasemissionen gelegt. Seit dem Jahr 2010 setzt die MEYER WERFT auf Treibgas der Westfalen Gruppe und hat ihre Staplerflotte dahin gehend umgerüstet. Heute fahren mehr als 60 Gabelstapler mit Flüssiggasantrieb und Katalysator auf der Werft.

Bei dem Kraftstoff Treibgas wird die Luft nicht durch Ruß belastet. Die geringen Schadstoffemissionen schonen die Umwelt.


Seit 2010 betreue ich in technischen Angelegenheiten die EDL Ems Dienstleistung GmbH, die die Füllanlage für Treibgasgabelstapler auf der Werft betreibt. Wir als Westfalen Gruppe setzen – genau wie die MEYER WERFT – auf innovatives Denken und Handeln. Daher sind wir nicht nur für die Produktlieferung zuständig, sondern haben zusätzlich eine besondere Füllanlage platziert. Jeder Stapler besitzt einen ihm zugeordneten Legic-Chip, mit dem der Fahrer am Tankautomaten den jeweiligen Stapler identifiziert, um dann einen Tankvorgang starten zu können. Der Automat speichert jede Tankung ab und mit Hilfe eines speziellen Programms können die Tankungen entsprechend ausgewertet werden.

Zur Zeit installieren wir vor Ort eine nochmals modernisierte Auswertsoftware, die die Arbeitsvorgänge der beteiligten Anwender weiter optimiert und vereinfacht.


Meine Besuche auf der MEYER WERFT waren für mich bisher immer sehr interessant und herausfordernd, sowohl privat als auch beruflich. Wer Interesse an modernem Schiffsbau hat und sich die Riesen der Meere und deren Entstehung aus nächster Nähe ansehen möchte,  dem empfehle ich einen Besuch auf der MEYER WERFT.

Es lohnt sich!

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz

Copyright Fotos untere Reihe: Meyer Werft