Rows of colorful chairs in Auditorium

Lieblingsplatz gesucht, Lieblingsplatz gefunden!

Schon bevor ich meinen Realschulabschluss in der Hand hatte, stellte ich mir die Frage,  wie es nach meiner Schulzeit weiter gehen sollte.

Mir war von Anfang an klar, dass ein Fachabitur für mich eine  Notlösung wäre und eigentlich nur eine Ausbildung in Frage kam. Durch mein Schülerpraktikum bei COLER im kaufmännischen Bereich, wusste ich, dass ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement machen wollte.

Allerdings wusste ich nicht, welche Firmen in Münster eine solche Ausbildung anbieten und entschied ich mich daher, die Jobmesse in der Halle Münsterland zu besuchen. Dort waren viele große Unternehmen vertreten unter anderem auch Westfalen. Vor Ort hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit Frau Florath, die mein Interesse an einer Ausbildung bei Westfalen weckte.

Ich schrieb also meine Bewerbung an verschiedenste Unternehmen, mein Haupt-Augenmerk lag aber ganz klar auf Westfalen. Es dauerte gar nicht lange, da kam die eine Einladung zum Assessment Center bei Westfalen. Da ich ja meine Ausbildung besonders gern dort machen wollte, war Nervosität auf jeden Fall mit von der Partie.

Nach einer kurzen, aber netten Vorstellung durch Frau Florath wurde es direkt ernst. Der Test stand an. Von allgemeinen Informationen über das Unternehmen, über Erdkunde bis hin zur Mathematik, Englisch und Deutsch wurde alles abgefragt. Als die Zeit für den Test abgelaufen war, fiel so langsam die Anspannung.
Jetzt waren wir an der Reihe, uns vorzustellen, dabei fiel mir auf, dass ich mit meinen 16 Jahren einer der „Youngsters“ war. Als sich dann alle Mitbewerber vorgestellt hatten, mussten wir uns in der Gruppe unter Beweis stellen. Ob wir teamfähig sind, unsere Ideen mit einbringen können, kompromissbereit sind und auf viele andere Dinge wurde dabei geachtet. Nach dem Mittagessen (das übrigens sehr lecker war) waren die Einzelgespräche/ Abschlussgespräche an der Reihe. Der Tag endete mit den Worten: „Wir melden uns bei Ihnen“.

Das große Warten auf den Anruf von Frau Florath begann.  Aber es dauerte nicht so lange, wie befürchtet :-) . Schon nach ein paar Tagen wurde ich telefonisch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. An einem Montagnachmittag war es dann soweit, ich hatte mein Vorstellungsgespräch und musste mich einigen Fragen von Frau Florath stellen. Nach einer dreiviertel Stunde war das Gespräch beendet und das Warten ging erneut los. Aber der erlösende Anruf kam wieder einmal sehr schnell: Ich hatte einen Ausbildungsplatz !

Jetzt musste ich nur noch einen guten Realschulabschluss machen und konnte mich dann voll und ganz auf meine Ausbildung freuen. Am 03.08.2015 war es endlich soweit. Die Einführungswoche bei Westfalen begann. In dieser Woche lernten wir viel über das Unternehmen, seine Werke und Produkte. Aber auch wir  Auszubildenden untereinander lernten uns kennen.

Jetzt bin ich schon fast acht Monate ein Teil der Westfalen Gruppe. In dieser Zeit war ich bereits in drei verschiedenen Abteilungen. Jede hat mir auf ihre ganz eigene Art und Weise gefallen und mich vor neue Herausforderungen gestellt. Ich lernte vieles über die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen und auch über den guten Umgang mit Kunden, über Flaschen- und Behältergeschäfte sowie auch viele interne Geschäftsabläufe. Die Integration in die Abteilungen ist immer toll gelaufen und ich habe mich überall wohlgefühlt!

Nun hoffe ich auf eine weitere spannende und abwechslungsreiche Zeit! :-)

Viele Grüße
Kilian Schneider

Header-Bild: Rows of colorful chairs, Fotolia: #85449009 | Urheber: siraanamwong
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Weiberfastnacht bei Westfalen

Die_Lustigen_Westfaeln_Druckdatei.inddAm 04.02.2016 habe ich das erste mal so richtig Weiberfastnacht erlebt, zumindest so, wie man ihn hier bei Westfalen feiert. Über die Karnevalsgesellschaft „Die Lustigen Westfalen“ war ich durch mein Projekt „Jubiläumszeitschrift 60 Jahre Lustige Westfalen“ ja bereits gut informiert. Auch hatte Frau Florath uns bei unserem Jour Fix  darüber aufgeklärt, wie Weiberfastnacht bei Westfalen gefeiert wird und was wann abläuft. Dass es so eine schöne Party werden würde, hatte ich allerdings nicht erwartet. :-) 

Wir Auszubildenden trafen uns zum selbstorganisierten gemeinsamen Frühstück im Raum Münster. Gute-Laune-Musik und lustige Verkleidungen sowie leckeres Essen stimmten uns auf den Tag ein. 

Nachdem wir aufgeräumt hatten, ging es um 12 Uhr weiter in das Westfalen Forum. Dort erwarteten uns schon viele Kollegen mit den unterschiedlichsten tollen Kostümen. Wer nicht verkleidet war fiel auf :-) ! Es gab sogar ganze Abteilungen, die sich ein Thema überlegt hatten und alle so gekleidet waren. Unter anderem bin ich den Ninja Turtles begegnet und einigen Piraten.

Den Durst konnte man an einem Bierwagen und einer Sektbar löschen, der Westfalen Grill sorgte für Manta-Platten :-) Gut das man sich Wertmarken holen musste, so konnte man seinen Konsum ein wenig unter Kontrolle halten ;).
bierwagen
Ein DJ heizte der feierwütigen Menge mit jeder Menge toller Musik ein. Er hatte nicht nur Karnevalsmusik zu bieten sondern spielte auch viele moderne Stücke.  Im Laufe des Nachmittags gab es obendrein noch Programm! Unter anderem hatten die Männertanzgruppe ,,Wellenbrecher der NZA‘‘, das Jugendprinzenpaar Jule und Leon, die karnevalistische Stadtwache und Stadtprinz Bernard I. ihren Auftritt.
weiberfastnacht
Später wurden die ausgefallensten Kostüme prämiert – dazu gehörte der Westfalen Arztkoffer, eine männliche Magierin und ein Zinnsoldat. Diese drei Kostüme waren echte Hingucker!

Für mich hieß es allerdings um 18:30 Uhr ab nach Hause, denn am nächsten Tag rief die Arbeit wieder. Es gab aber noch zahlreiche Kollegen, die länger gefeiert haben und später mit der Leetze oder einem Taxi nach Hause fuhren. Die hatten sich allerdings in weiser Voraussicht für den Freitag einen Tag Urlaub genommen. Das wurde durch das weniger besetzte Betriebsrestaurant bestätigt. :-)

Es war toll, mit den Azubis und anderen Kollegen zusammen zu feiern. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei!

Viele Grüße
Alina Bertels

Businessman holding multimedia tech devices in his hand

Läuft bei Euch

Wir sorgen dafür

Für die Mitarbeiter der Westfalen Gruppe ein routinierter Vorgang:
Morgens wird der PC gestartet, die Anmeldung am Betriebssystem wird vorgenommen und Anwendungen wie Outlook oder SAP werden geöffnet. 

Die Hauptaufgabe für uns Mitarbeiter des IT System Managements besteht darin, diesen – für die meisten selbstverständlich erscheinenden – Prozess komfortabel und störungsfrei zu gewährleisten.

Damit dies gelingt, sind sowohl im Vorfeld als auch im Tagesgeschäft einige Anstrengungen notwendig. Immer wieder werden wir in unserem Alltag vor unvorhersehbare, spannende, kuriose aber auch amüsante Herausforderungen gestellt. Dazu aber später mehr!

Ich möchte diesen Blog-Beitrag nutzen, um Ihnen und Euch den Bereich IT System Management vorzustellen und einen groben Überblick über unser Tätigkeitsfeld zu verschaffen: 

Unser Bereich umfasst den Betrieb des Rechenzentrums sowie den IT-Support und beschäftigt derzeit 18 Angestellte und drei Auszubildende.

Jede Menge Server für jede Menge Service

Das Rechenzentrum bildet das Herz unserer IT-Infrastruktur. In ihm laufen die in den Anwendungen verarbeiteten Informationen mittels unseres Netzwerkes auf diversen Servern zusammen. File-Server sorgen dafür, dass Dateien zentral abgelegt und bearbeitetet werden können. Zudem existieren einige Datenbank- und Applikationsserver, die bspw. den SAP- und Mail-Betrieb gewährleiten.

Unser SAP Service ist für den reibungslosen SAP-Betrieb verantwortlich und sorgt dafür, dass etwa unser Controlling Zugriff auf das aktuelle Quartalsergebnis hat und unser Einkauf in der Lage ist, Bestellungen zu erzeugen.  Damit die verarbeiteten Informationen auch an das richtige Ziel gelangen, administrieren unsere Mitarbeiter des Rechenzentrums darüber hinaus unser unternehmensweites IT-Netzwerk.

Natürlich benötigen auch unsere Standorte außerhalb von Münster Zugriff auf unsere Unternehmensdaten. Diesen Zugang verschaffen wir unseren Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland über unsere Citrix-Infrastruktur. 

Damit Emails versendet und empfangen, Termine verwaltet sowie Kontakte in Outlook angelegt werden können, gewährleisten unsere Experten den reibungslosen Betrieb des Exchange-Servers. 

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Falls es einmal nicht läuft

Für Fragen unserer Kollegen und Kolleginnen hat unser IT-Support, dem auch ich angehörejederzeit ein offenes Ohr! An ihn wendet man sich in erster Linie, sobald ein technisches Problem mit  PC, Drucker oder Smartphone auftaucht. Auch für grundsätzliche Fragen rund um die IT stehen wir gerne beratend zur Verfügung. 

Besonderer Weitblick  ist gefragt, wenn ein Fehler ursprünglich gar nicht rein technischer Natur ist: Wenn z. B. ein auf der Tastatur abgelegter Ordner das Hochfahren des PCs unmöglich macht oder der Kopiervorgang besonderer – sagen wir einmal gesetzlich geschützter Unterlagen –  ein Multifunktionscenter dazu veranlasst, seinen Dienst zu quittieren.  :-)

Support für alle Systeme

Eingehende Anrufe landen zunächst in der IT-Hotline innerhalb des Service Desk. Hier werden die Anliegen der Anwender entgegengenommen, damit durch uns eine Bearbeitungsnummer (sog. „Tickets“) erstellt und zur weiteren Bearbeitung an die jeweiligen Sachbearbeiter innerhalb des IT-Supports verteilt werden können. 

Eine weitere Aufgabe besteht darin, die PCs, Laptops und Drucker z. T. individuell für unsere Mitarbeiter einzurichten.  Damit sich die Anwendungen bequem per Mausklick auf die PCs und Laptops der Mitarbeiter ausrollen lassen, kommt bei uns eine Softwareverteilung zum Einsatz. Dieses Tool wird regelmäßig von meinen Kollegen des Service Desk mit Informationen gefüttert und auf dem aktuellen Stand gehalten. 

Auch unsere Vertriebspartner sind an unser Netzwerk angebunden, um z. B. Lieferscheine digital übermitteln zu können. Meine Kollegen koordinieren deren Support und sorgen so für einen störungsfreien Betrieb. 

In unserem Bereich werden zudem unsere Außendienstmitarbeiter betreut und Hilfestellung bei Fragen rund um das Laptop und die Arbeit im Home-Office geleistet. 

Für den Bereich Telekommunikation und IT-Beschaffung ist unser IT TK Management zuständig, in dem auch ich momentan beschäftigt bin. Gemeinsam mit meiner Kollegin bearbeite ich sämtliche Bedarfsanmeldungen, die der IT zuzuordnen sind. Zudem sind wir die Anlaufstelle innerhalb unseres Unternehmens, wenn es um Fragen rund um den Festnetz- um Mobilfunkbereich geht.

Derzeit durchlaufen drei Auszubildende eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und unterstützen uns in vielen Bereichen. Die drei koordinieren auch den Multimedia-Verleih. Sollte ein Mitarbeiter bspw. übergangsweise einen Beamer für eine Präsentation benötigen, kann dieser in unserem Bereich nach vorheriger Buchung in Outlook problemlos ausgeliehen werden.

Ganz neu: unsere Schulungen

Unsere Auszubildenden sind es auch, die in diesem Jahr erstmals ein Seminar zum berufsalltäglichen Umgang mit PC und Smartphone anbieten. Diese Weiterbildung legen wir allen Mitarbeitern an Herz, die mehr über Hard- und Software, Smartphones, Netzwerke und die Sicherung der eigenen unternehmensinternen Daten erfahren möchte.  Das gesamte IT System Management würde sich sehr über eine rege Beteiligung freuen!

Viele Grüße,
Timo Winter

Header-Bild: #99650346 | © sdecoret – Fotolia.com
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IT bei Westfalen? – Weil’s Bock macht!

„Wie, du arbeitest bei Westfalen?! Ich dachte, du machst IT!“ Solche – oder so ähnliche Fragen – bekomme ich tatsächlich manchmal zu hören. „Ja, sicher!“ antworte ich dann. „Und warum?“ – „Weil’s Bock macht!“

Ja, das kann ich ehrlich behaupten: Mir macht mein Job als SAP Anwendungsentwickler bei Westfalen Spaß! Zugegeben: Als ich vor gut vier Jahren von einem SAP Beratungsunternehmen zur Westfalen AG kam, musste ich mich erst mal umstellen. Die Arbeit bei einem reinen IT-Haus ist nun mal eine andere als in einem Unternehmen, das sein Geld über den Verkauf und die Dienstleistungen rund um Gas, Energie und Treibstoffe verdient. Was aber auch klar ist: Ohne IT würde in heutigen Zeiten wahrscheinlich kaum ein Tropfen Diesel in die Tanks kommen – oder zumindest nicht so effizient.

Aber genau das macht die Arbeit als SAP-Applikationsentwickler bei Westfalen so vielseitig. Und viel abwechslungsreicher als hier kann es eigentlich kaum sein, habe ich doch in der Zeit seit Januar 2012 bereits die Hilferufe der Gastanks unserer Kunden erhört, wenn diese wieder Durst hatten, mitgeholfen, dass niederländische Patienten unsere medizinischen Gase und Sauerstoffgeräte bekommen und die Servicetechniker das alles direkt mobil bearbeiten können. Industrie 4.0 ist damit bei uns nicht nur ein Buzzword, sondern Real Life! Und das alles weitgehend im SAP Standard – in den SAP Modulen PM/CS, SD, MM, Einkauf habe ich dabei bereits gearbeitet, im Portalsystem Customer Self Service-Prozesse bereitgestellt und auch mal in HTML5 und JavaScript Mobilanwendungen gebaut. Es gibt immer wieder neue Ideen, die wir gemeinsam mit unseren Fachabteilungen zu guten IT-Lösungen ausbauen.

Google Maps und SAP Integration in INTREXX
Google Maps und SAP Integration in INTREXX

Aber da hört es sicherlich noch nicht auf, denn jede Software lebt – so habe ich auch nach den Projektphasen immer wieder Kontakt mit den Kollegen der Fachabteilungen, die neue Prozesse und Ideen umsetzen wollen oder auch mal ein offenes Ohr brauchen, weil das Messgerät am Kundentank schon zurück in der Zukunft ist und scheinbar den Füllstand von morgen ermittelt.

Und wenn ich alles aufführen würde, was meine Kollegen noch so machen, würde die Liste an spannenden Projekten und Lösungen wohl meinen Blog-Beitrag hier sprengen – automatisierte Zufahrtkontrolle für die Betankung der Tankwagen, Tankkartenportal, effiziente Tourenplanung… jetzt hab ich doch angefangen, weil es einfach coole und spannende Themen sind. Aber das soll hier mal reichen.

Natürlich habe ich das alles – und noch viel mehr – nicht alleine gemacht, nein – wir sind schließlich insgesamt 19 Kollegen bei uns in der Gruppe IT Applikationsmanagement. Und da ist vom Azubi bis zum erfahrenen Entwickler, vom Tüftler bis zum Kommunikator und vom Customizer bis zum Projektmanager so ziemlich alles dabei. Da wird vieles von mehreren Seiten betrachtet, um die möglichst beste Lösung für die Kollegen in den Fachabteilungen zu bauen. Das ist natürlich zusammen immer schöner als alleine!

Martin Börger mit einer Datafer-DFÜ
Martin Börger mit einer Datafer-DFÜ

Da passt es besonders gut, dass wir seit ein paar Wochen neue Arbeitsplätze haben und nicht mehr auf verschiedene Büros und Etagen verteilt sind, sondern uns ziemlich schnell direkt von Gesicht zu Gesicht kurzschließen können. Auch das gemeinsame Frühstück und Mittagessen im neu eingerichteten Betriebsrestaurant mit unglaublich leckerer Aktionsküche (Live Cooking!) lässt sich so noch besser bewerkstelligen. So werden dann auch Abgasskandale, Wochenendaktivitäten oder die Niederlage von Schalke gegen Werder gebührend diskutiert – denn auch das gehört zum Arbeitsalltag dazu.

Was für mich als junger Familienvater aber auch sehr wichtig ist, ist eine, sagen wir mal, „geregelte Flexibilität“. Ich bringe meine Jungs morgens häufiger in den Kindergarten oder hole sie dort ab, da wird’s mit einem „normalen 9 to 5 Job“ schwierig. Aber auch dafür gibt es meistens eine geeignete individuelle Lösung. Und wenn’s mal wieder länger dauert: Jede Überstunde kann später wieder abgebaut werden, indem ich einfach mal morgens einen Kaffee mit meiner Frau trinken gehe oder nachmittags früher zum Sport gehe. Eine gute Work-Life-Balance ist also absolut drin!

„Weil’s Bock macht“ habe ich am Anfang geschrieben, und im Laufe des bloggens ist mir jetzt auch noch mal deutlich geworden, warum: Viele spannende Projekte, viele Möglichkeiten, sich zu entfalten, sich mit netten Kollegen auszutauschen und nach einem guten Essen noch genug Zeit für die Familie zu haben… All das möchte ich nicht mehr missen.

Und warum nicht? Weil’s Bock macht!


Header-Bild: #68339208 | Urheber: Olesia Bilkei