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Reif für die Insel?

Schatzsuche – Entdeckungsreise – Abenteuer, wir gehen auf Messe!

Auch in diesem Jahr war der Bereich Tankstellen der Westfalen Gruppe wieder dabei:  auf der Lekkerland Hausmesse in der Halle Münsterland vom 02. bis 03. September. Die gesamte Messehalle war unter dem Motto „Schatzinsel“ dekoriert und die Besucher konnten sich auf die Suche nach den meist „süßen“ in der Messehalle verteilten Schätzen machen. 

Falls Ihnen/Euch der Begriff „Lekkerland“ so nichts sagt: Lekkerland ist ein Großhändler und die Westfalen Gruppe bezieht dort den größten Teil des Shop Sortiments für die Tankstellenpartner. 

Die Messe bietet uns jedes Jahr die Möglichkeit, unsere Tankstellenpartner auf die Messe einzuladen. Ein so interessantes Event zu nutzen,  um den Kontakt zu pflegen und aktuelle Themen zu besprechen, bringt Abwechslung ins Tagesgeschäft :-)

Wer den Messestand der Westfalen Gruppe in diesem Jahr besucht hat, befand sich auf einer Trauminsel mit Sandstrand, Sonnenliegen, Eis und gekühlten Getränken. Ein richtiger Wohlfühlort für unsere Partner, die unsere Insel zur Entspannung nutzten.

Aber wie man es so schön sagt: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wichtige Themen wurden besprochen und bei Bedarf Fragen geklärt.

Danach stellte Lekkerland attraktive Messeangebote vor,  das Unternehmen Castrol  belohnte größere Öl-Bestellungen mit einer schicken Weste.  Ebenfalls dabei war unser Kooperationspartner, der Ballspielverein Borussia (BVB), der unter anderem neue Fanartikel vorstellte. Selbst Tankstellenpartner, deren Herz für einen anderen Verein schlägt, haben sich über den Besuch gefreut. 

Ein Foto-Contest, bei dem man sich als Pirat verkleiden sollte und es sich dann auf einem Fatboy-Luftsofa bequem machen durfte, brachte viel Spaß und Gelächter. Unter denTeilnehmern wurden zwei Fatboy Lamzac Luftsofas verlost . Durch die tollen Preise wurde natürlich der Ehrgeiz geweckt und so sind jede Menge Fotos dabei entstanden.

Vor allem aber wollten unsere Tankstellenpartner natürlich gerne den von der Westfalen Gruppe ausgelobten Hauptgewinn ergattern. Dazu musste eine von uns erstellte Schatzkarte vervollständigt werden. Unter dem Motto „Westfalen-Island: eine wahre Schatzinsel“, machten sich die Partner als Entdecker auf den Weg und suchten die von uns in der Messehalle versteckten fehlenden Schatzkartenteile. Dann galt es nur noch schnell, sich Glück zu wünschen und schon war die Karte in der Lostrommel verschwunden. Zu gewinnen gab es eine Reise für zwei Personen in das Tropical Island nach Berlin! Pächter von ungefähr140 Westfalen Tankstellen haben teilgenommen. Ganz besonders freuen  können sich die Pächter der Westfalen Tankstelle Emlichheim, denn sie sind die glücklichen Gewinner!

Unsere Tankstellenpartner nutzten darüber hinaus die Gelegenheit, sich über neue Produkte von Haribo, Coca Cola und weiteren Ausstellern zu informieren, um auch in Zukunft den aktuellen Anforderungen unser Gäste entsprechen zu können. Den ganzen Tag wurde probiert, getestet und bei den vergünstigten Messeangeboten zugeschlagen. Das Ergebnis: Viele zufriedene und gut gesättigte Tankstellepartner! 😉

Dass mir die Möglichkeit geboten wurde, mit dabei zu sein und zu helfen war super! Ich habe mich um die Begrüßung unserer Gäste gekümmert und dadurch viele unserer Tankstellepartner kennen gelernt. Insgesamt hatten wir alle großen Spaß daran, uns kennenzulernen und zu unterhalten und so vergingen die zwei Tage wie im Flug! Mein Eindruck: Eine Messe schläft nie. Die Aussteller lassen sich immer tolle Sachen einfallen, zu Auf- und Abbauzeiten herrscht Hochbetrieb und was alles geboten wird, bringt einen nur zum Staunen.

Die Vorbereitungen durch unser Messeteam, die immer in enger Abstimmung mit Lekkerland erfolgen, sind bereits im April dieses Jahres angelaufen.  Über die positive Resonanz sowie den reibungslosen Ablauf haben sich alle an den Planungen Beteiligten sehr gefreut.

Das nächste Jahr kommt schneller, als man denkt und bald beginnen schon die ersten Vorbereitungen für die Lekkerland Messe im September 2017! Wer die Möglichkeit hat, der Messe einen Besuch abzustatten, sollte das auf keinen Fall verpassen!

Viele Grüße
Katharina Lensing

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Lehrer für einen Tag…

Wie oft habe ich früher im Unterricht gesessen und gedacht, dass dem Lehrkörper vorne an der Tafel eine Frischzellenkur gut zu Gesicht stehen würde. Eine leise, vor sich hin säuselnde, monotone und einschläfernde Stimme brachte so ziemlich jede Mitschülerinnen und jeden Mitschüler mit Lichtgeschwindigkeit ins Lavendel Traumland.

Ich bin Ansgar Jöckertitz und seit über 10 Jahren bei der Westfalen Gruppe im Bereich Energieversorgung als Anwendungstechniker tätig. Und dass ich den damaligen Unterricht lebend überstanden habe, beweist (unter anderem :-) ) mein heutiger Blogbeitrag.

Mein Beruf gibt mir die Möglichkeit, es ein wenig anders zu machen als meine Lehrer von damals. Seit einigen Jahren bin ich selbst Lehrer, wenn auch nur ab und zu und dann auch nur für einen Tag. 

Ich halte an verschiedenen Handwerkskammern  Tagesvorträge vor angehenden Meistern des Sanitär- und Heizungsfachs. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Grundlagen aus der Welt des Flüssiggases, mit kleinen Exkursen in themennahe Gebiete, wie zum Beispiel die Heiztechnik.

Mein Anspruch ist es, den zukünftigen Meistern das notwendige Wissen zu vermitteln, damit diese nach Ende des Vortrags ihrerseits Interessenten zum Thema Flüssiggas beraten können. Dazu gehört nicht nur Wissenswertes zur Herkunft des Energieträgers, sondern auch Vergleiche mit anderen Energien und ein facettenreicher Blick in die Welt der Anlagentechnik. Die Vortragsteilnehmer sollen später ihren Kunden einen umfassenden Blick in die Versorgungsmöglichkeiten geben können und idealerweise spielen dabei auch die Lösungen der Westfalen Gruppe eine Rolle.

Einfach gesagt sollen die zukünftigen Meister die fachgerechte Installation einer Flüssiggasanlage beherrschen und dabei sicher auf dem Gebiet der Regelwerke unterwegs sein.

Eine ambitionierte Aufgabe, wenn man es seinen Lehrkörpern von damals nicht gleich tun will.

Glücklicher Weise haben damals aber auch andere Lehrer meinen schulischen Alltag bestimmt. Da gab es den kumpelhaften Englisch- und Sportlehrer, der immer für einen lockeren Spruch zu haben war. Oder den Mathe-Pauker, der die Berechnung eines Kreises anhand von Fahrradreifen erklärte, und wer bei Beispielaufgaben einen Fehler machte, musste mit dem Rad eine Runde durch die Klasse drehen… Diese Typen waren damals das Licht im Schulalltag und nährten die Hoffnung, doch noch ohne reines Selbststudium die Schule zu überstehen.

Besonders interessant ist für mich immer die Abwechslung gegenüber meinem sonstigen Berufsalltag. So komme ich regelmäßig mit den Teilnehmern ins Gespräch und gewinne einen Eindruck dessen, was die Firmeninhaber von Morgen bewegt. Was ist gerade in Punkto Heiztechnik angesagt? Welche Lösungen zum effizienten Energieeinsatz werden von den Fachfirmen angeboten? Man kommt schnell in den Dialog darüber was beide Seiten, nämlich die Fachhandwerker und die Energieversorger, also zum Beispiel die Westfalen Gruppe, bewegt und interessiert.

Am Ende des Tages ist mir wichtig, dass mein Ziel erreicht ist, nämlich die Vortragsteilnehmer soweit fit gemacht zu haben, dass eine umfassende Beratung zum Thema Flüssiggas für sie zukünftig keine Hürde mehr darstellt.

Und wenn den designierten Meistern dann zukünftig beim Thema Flüssiggas hauptsächlich die Westfalen Gruppe in den Sinn kommt, dann ist es für mich als „Lehrer für einen Tag“ quasi wie ein Ritterschlag.

Denn schließlich würde sich ja keiner an einen langweiligen Lehrer erinnern, oder?

Viele Grüße

Ansgar Jöckertitz

 

 

bueffel

The Rainbow Nation

Bei IsiZulu, IsiXhosa, Afrikaans & Englisch – um nur vier der insgesamt elf offiziell anerkannten Sprachen Südafrikas zu nennen – verwundert der von Nelson Mandela kreierte Landestitel „Regenbogen- Nation“ keineswegs.
Wir, Janine Lukas, Katharina Lensing und Christian Otto hatten das Privileg, im Rahmen unseres Dualen Studiums ab 15. Juli 2016  vier Wochen lang die Vielfältigkeit der Kulturen, Landschaften und Menschen der 14 000 km weit entfernten Republik kennen zu lernen. 
elefantengriraffeUnsere Reise startete in Kapstadt und sollte uns entlang der Garden Route bis nach Port Elizabeth führen. Auf dem Weg haben wir viele Orte besucht und  jeden Tag spannende Aktivitäten erlebt. Von Fallschirmspringen über Canyoning bis hin zu den wilden Tieren, den berühmten Big Five, haben wir natürlich nichts ausgelassen. Mit Elefanten und Geparden schmusen, sowie die Tiere in ihrer freien Wildbahn zu erleben, waren nur einige der Erlebnisse, die wir nie vergessen werden. 

In Kapstadt begann der ersten Tag mit der Pflichtattraktion für jeden Touristen: der Besteigung des Tafelberges. Das Wetter hätte dafür nicht besser sein können und so machten wir uns auf den dreistündigen Weg und überwanden dabei 600 Höhenmeter. Belohnt wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht über Kapstadt und den atlantischen Ozean! Ein weiteres Highlight in Kapstadt war natürlich der Besuch des „Kap der guten Hoffnung“. Und wenn auch nicht der südlichste Punkt Afrikas, wie allgemein angenommen, ist die Atmosphäre doch einzigartig! Durchgehend starker Wind und eine karge Landschaft lassen jedoch eher die originale Namensgebung des „Kap der Stürme“ nachvollziehen. 

Weiter führte uns der Weg entlang der rauhen aber wunderschönen Atlantikküste über Hermanus und Mossel Bay nach Knysna. Hier lockte uns zum Abend eine grandiose Aussicht auf die sogenannten „Knysna Heads“, mehrere Aussichtspunkte, welche erhöht der Stadt liegen. Der grüne, bergige Küstenstreifen, die gemütlich im Tal ruhende Stadt und der während des Sonnenuntergangs schimmernde Meerzugang ließen von der Schönheit der Kulisse her keinen Spielraum nach oben. 

Den nächsten Morgen ging es nach Plettenberg Bay. Doch als wir zur gleichen Zeit am vorherigen Tag noch ruhig die Aussicht genossen hatten, fanden wir uns dieses Mal in einer klapprigen Propellermaschine auf 3000 Metern Höhe wieder. Als die Flugzeugtür geöffnet wurde, lief es uns schaurig den Rücken runter. Es war laut, es war hoch und besonders wohl war uns nicht! Aber natürlich gab es nur einen Weg: den nach unten! So sprangen wir mehr oder minder vom Tandempartner gedrängt aus dem Flugzeug in einen 30 Sekunden langen freien Fall. Wer jemals Fallschirm gesprungen ist, kann bestätigen, dass die Emotionen schwer in Worte zu fassen sind.

Mit all diesen Erlebnissen vergingen die zwei Wochen wie im Flug und ehe wir uns versahen kam der Ernst des Lebens wieder. Der eigentliche Grund für unsere Reise nach Südafrika war ein interkulturelles Studienprogramm in Port Elizabeth, an welchem wir im Rahmen unseres Studiums an der Hochschule Osnabrück teilnehmen durften. Stattgefunden hat das Programm an der Nelson Mandela Metropoliten University,  wo wir gemeinsam mit zehn  deutschen sowie zehn afrikanischen Studenten an englischsprachigen Vorlesungen teilnahmen. Ziel dieser Programmes war es, sich über Märkte und Kulturen auszutauschen. Lehrinhalte umfassten die Bereiche Ethik, Accounting, Marketing und Logistik.

Auch der Besuch eines VW-Werks stand auf dem Programm der ersten Woche. Wir wurden durch die verschiedenen Montagehallen geführt und konnten einen genauen Einblick über die klassische Produktionskette ganz im Sinne Henry Fords sowie die südafrikanischen Arbeitsweisen bekommen. Unterstützt wurde dieses durch unseren persönlichen Werksführer, welcher alle Bereiche mit informativen Beschreibung und Fakten ausschmückte. So lernten wir zum Beispiel, dass die Montage zwischen Karosserie und Motor als „Hochzeit“ bezeichnet wird. Ein Besuch im Werksmuseum mit vielen interaktiven Bildungsmöglichkeiten rundete den VW- Besuch ab.

In der zweiten Woche wurden dann Gruppen, bestehend aus jeweils zwei deutschen und afrikanischen Studenten, gebildet, Gemeinsam sollten wir an verschiedenen Projekten arbeiten.  Ortsansässige Unternehmen standen zum Verkauf und sollten von uns mit Hilfe eines Businessplans und den vorher erlernten theoretischen Grundlagen bewertet werden. Die Zusammenarbeit machte uns großen Spaß. Das spiegelte sich auch in den am letzten Tag zu haltenden Präsentationen wieder. Letztlich erhielten wir alle glücklich unser Zertifikat für die Teilnahme an dem Studienprogramm. Für uns deutsche Studenten steht jetzt noch eine ausführliche, schriftliche Ausarbeitung des selbigen Themas an, welche wir zum Erwerb der notwendigen Credit Points erarbeiten müssen.
nelson_mandela_metropoliten_universityZusammenfassend möchten wir jedoch noch einmal den Zusammenhalt und die gute Verständigung zwischen den südafrikanischen und deutschen Studenten hervorheben. Von witzigen, albernen über einfach nur nette bis hin zu tiefsinnigen und politischen Gesprächen war während unserer gemeinsamen Zeit an der Uni, aber auch abends beim Grillen, in der Bar oder am Strand, alles dabei. Die authentische Art, die Gastfreundschaft, der Humor und das zuvorkommende Engagement unserer südafrikanischen Kommilitonen ließ uns in den zwei Wochen zu einer freundschaftlichen Gruppe zusammenwachsen.
surfingUmso gelungener war für uns drei dieses Studienprogramm in der Rückschau und wir freuen uns, die Möglichkeit erhalten zu haben, diese Erfahrungen zu sammeln. 
tafelbergAn dieser Stelle vielen Dank an die Westfalen AG für die hilfreiche Unterstützung!

Viele Grüße
Janine Lukas, Christian Otto und Katharina Lensing

Sonne am Himmel und Linsenreflektion mit Textfreiraum z.B. fr Karte, Flyer oder Plakat

Sonnen-Wärme mit Dunkelstrahlern

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Bernd Pelzmann und ich bin seit 1995 bei der Westfalen Gruppe als Anwendungstechniker  im Bereich Energieversorgung tätig.

Mein Aufgabengebiet besteht unter anderem darin, unsere Interessenten und Kunden umfassend technisch zu beraten, sowie den anschließenden Projektablauf zu unterstützen. Von der Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme stehe ich unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein langjähriger Flüssiggaskunde – ein größerer Industriebetrieb­ – wollte eine neue Heizung für seine Produktions- und Lagerhalle installieren. Daher wandte er sich an uns, um sich Lösungen für die Hallenheizung vorschlagen zu lassen.

Für die Beheizung von Hallen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie Fußbodenheizung, Warmluftheizungen und Strahlerheizungen. Hier wiederum ist zu unterscheiden zwischen Hell- und Dunkelstrahlern. In Anbetracht der Aufgabenstellung und der baulichen Gegebenheiten haben wir dem Kunden zu einer Dunkelstrahlerheizung geraten. Zusammen mit der Schulte GmbH , die solche Strahler herstellt, konnten wir unseren Kunden für diese Lösung begeistern.

dunkelstrahler

Auf Grund der gegebenen Hallenhöhe und vieler Zugangstore bot unsere Lösung einige Vorteile gegenüber einer mit Warmluft betriebenen Lösung:  Dunkelstrahler-Heizungen wirken  im Prinzip ähnlich wie die Sonne oder eine Infrarot -Sauna. Anders als bei Warmluft entweicht die Wärme nicht durch Tore oder andere Öffnungen. 

Über einen Brenner wird warme Luft erzeugt und durch ein dunkel beschichtetes Stahlrohr geleitet. Dabei wird langwellige Strahlung erzeugt.

Diese Strahlen gehören zu den thermischen Strahlen und wirken ähnlich wie die Sonne. Es lässt sich ganz zielgerichtet heizen, denn erst, wenn die Strahlen auf einen Körper treffen (Wände, Böden, Decken oder auch Menschen), wird die Energie in Wärme umgewandelt. 

Die meisten Menschen empfinden eine Dunkelstrahler-Heizung als sehr angenehm, da sie mäßig intensive Strahlen erzeugt.  Auch hier kann man sich das so vorstellen, wie bei der Sonne. Bei zu intensiver Strahlung wird auch die Sonne als unangenehm empfunden.

Zur Anlage:

Die Halle ist ca. 150 Meter lang, ca. 40 Meter breit und ca. 12 Meter hoch. Es wurden  sechs Dunkelstrahler installiert. Diese haben  jeweils eine Leistung von 60 KW und sind 40 Meter lang. Im Jahr 2015 hat unser Kunde ca. 150.000 Liter Flüssiggas zum Betrieb der Heizung benötigt.  

hallenheizung

Die Heizung ist nun schon einige Jahre in Betrieb und unser Kunde ist immer noch höchst zufrieden mit dieser Lösung. 

Viele Grüße

Bernd Pelzmann
Anwendungstechnik, Bereich Energieversorgung

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