Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

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Farbige Kunst am Horizont.

Liebe Leser und Leserinnen,

wir hier bei Westfalen Gassen Nederland B. V.  freuen uns jedes Jahr auf den August. Denn Ende August findet ein großes Event statt: Twente Ballooning in Oldenzaal (NL). Spannend ist immer wieder die Frage: „Wie wird das Wetter, kann die Veranstaltung stattfinden oder nicht?“ Auch während der vier Tage der Veranstaltung  drücken wir dann die Daumen für gutes Ballon-Wetter.

sponsoren_ballooningIn diesem Jahr findet Twente Ballooning zum 27. Mal statt vom 23.8. bis zum 26.8. und Westfalen Gassen ist natürlich mit einem Ballon dabei. :-)  Wir sind einer der Hauptsponsoren des Events und steigen an jedem Abend mit unserem Ballon auf. Dazu laden wir immer einige unserer Kunden ein  – vier Passagiere nehmen wir jedes Mal mit. 

Minion special shapeAber auch für die anderen Besucher gibt es viel zu sehen und zu erleben. Ungefähr 35 Ballone steigen jeden Abend auf, darunter Ballone in Sonderformen wie zum Beispiel der Minion-Ballon.

vorbereitung
Ab 18:15 Uhr können die Besucher die Vorbereitungen der Ballonteams beobachten und um 19:30 steigen die Ballone dann auf. 
Ballon Westfalen Gassen B. V.
Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Am Freitag und Samstag kann man eine Ausstellung besuchen, am Samstag finden ab 15:30 Uhr ein Kindernachmittag und eine Oldtimerausstellung statt.  
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Immer wieder ein ganz besonderes Highlight ist das spektakuläre Show „Nightglow“ am Freitag Abend. Musikalisch untermalt lassen die Piloten die Ballone „tanzen“ und verleihen dem Event etwas märchenhaftes. Die bunten Ballone mit ihren vielen Farben und Formen verwandeln den Horizont in ein Kunstwerk. 

Ich fahre auf jeden Fall nach Oldenzaal zum Twente Ballooning. Vielleicht treffen wir uns ja dort? Ich würde mich freuen.


Viele Grüße
Gerianne Schiphorst



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Innovision on Tour: eine Veranstaltungsreihe entsteht.

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Lisa Fittkow, im Juni 2017 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen. Ich arbeite bei der Westfalen Gruppe im Marketing des Bereichs Gase.  Berichten möchte ich heute von einer meiner spannendsten Aufgaben der letzten Zeit: Die Organisation und die Betreuung der Roadshow  „Innovision on Tour“.

Was muss bei der Organisation einer Veranstaltung beachtet werden?

Auch ich habe mir diese Frage gestellt. Die Antwort ist einfach und komplex zugleich: Ganz viel Selbstverständliches natürlich, aber auch sehr viele Dinge, an die man gar nicht direkt denkt!
Von der Terminplanung bis hin zur Veranstaltungsdurchführung müssen sehr viele Punkte auf der Checkliste abgehakt werden.  :-)

Termine und Veranstaltungsorte

Als erstes mussten fünf Termine und Veranstaltungsorte für die Roadshow her. Leichter gesagt als getan. Zusammen mit den Kollegen und Kolleginnen aus dem Branchenmanagement sowie unseren Kundenberatern und Kundenberaterinnen wurden zuerst einmal Wunschtermine und -orte festgelegt. Hierbei mussten viele Faktoren berücksichtigt werden – unter anderem Ferienbeginn und Parallelveranstaltungen in den Orten. Darüber hinaus musste der Ablauf der Roadshow festgelegt werden, damit wir unsere Besucher und Besucherinnen rechtzeitig einladen und informieren konnten.

Die Gästeliste

Und wer soll überhaupt eingeladen werden?
Um die Anfahrtswege unserer Teilnehmer und Teilnehmerinnen so kurz wie möglich zu halten, haben wir uns auf einen Radius von 150km um die Veranstaltungsorte festgelegt. Insgesamt haben wir  für die erste Roadshow 1560 Einladungen verschickt und auch unser Vertrieb hat stetig die Werbetrommel gerührt.

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Dann die Details

Als erstes haben wir Checklisten für die Veranstaltungen erstellt, die ich mit meinen jeweiligen Ansprechpartnern und Ansprechpartnerinnen an den Veranstaltungsorten durchgesprochen habe. Wie groß ist der zur Verfügung stehende Raum? Wie viele Stühle und Stehtische können aufgestellt werden? Welche (technische) Ausstattung ist vorhanden? Welches Unternehmen vor Ort kann das Catering übernehmen? Welche Parkmöglichkeiten gibt es? Und noch vieles mehr…!

Die erste Roadshow: Münster

Für die erste Roadshow in Münster konnten wir das Westfalen Forum mit seiner tollen Ausstattung nutzen. Schnell war uns klar, dass wir – auf Grund der vielen Zusagen – zusätzlich zu unseren Flächen den Parkplatz der Halle Münsterland benötigten würden. Ganz klar war, wer das Catering übernimmt: natürlich unser bewährter Partner Apetito! Unsere Haustechnik sagte Unterstützung  bei allen technischen Fragen zu. 

Weiter ging es: Wie soll das Forum  für diese Veranstaltung aussehen? Wohin mit der Gaderobe? Wo und wie sollen die Stühle stehen? Wie viele Stühle brauchen wir überhaupt? Wo soll das Catering aufgebaut werden?

Wir planten und skizzierten:
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Viele, viele Kleinigkeiten 

Blumen wurden bestellt, ein eigens gestaltetes Roll-Up mit allen notwendigen Informationen im Eingangsbereich aufgestellt, Gästelisten und Namensschilder wurden angefertigt, … Die Liste ist hier natürlich nicht zu Ende, würde aber den Blog-Beitrag sprengen. :-)

Der Tag der Veranstaltung

Jetzt durfte nichts schiefgehen! Jeder musste zur richtigen Zeit am richtigen Platz sein, alles musste aufgebaut sein. Ein letztes Briefing, ein letzter Technik-Check und dann ging es auch schon los.

Um 15:00 Uhr konnten wir pünktlich mit den Fachvorträgen starten.

Damit unsere Redner die zur Verfügung stehende Zeit im Blick behalten konnten, habe ich mit gelben und roten Karten einen Hinweis gegeben. Gelb bedeutete: noch 5 Minuten und rot bedeutete, dass die Zeit abgelaufen ist.

Last but not least: Die blauen Damen

Unsere „blauen Damen“ durften natürlich nicht fehlen, stehen sie doch jede für ein Kältemittel der neuen Generation. Sie haben unsere Gäste begrüßt, standen ihnen – falls notwendig – mit Auskünften zur Seite und befragten sie zum Ende der Veranstaltung, ob noch Punkte offen geblieben waren, welche Informationen sie besonders wichtig fanden und ob unsere Roadshow einen Gewinn für sie bedeuete. Mit der Resonanz konnten wir mehr als zufrieden sein. 😀

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Mein Abschlussprojekt

In meinem Abschlussprojekt für meine Ausbildung habe ich mich – auf Grundlage der Roadshow – mit der Erfolgsmessung und Vergleichbarkeit von Kundenevents beschäftigt. Mit Hilfe von Key Performance Indicators – Schlüsselkennzahlen, die Leistungen wiederspiegeln – konnte ich Vergleichswerte bestimmen, die als Grundlage für die nächsten vier Roadshows verwendet werden.

Es macht mir Spaß!

Das Schönste an der Organisation einer Veranstaltung ist für mich, die Durchführung und das Zusammenspiel von allen „Komponenten“ live zu erleben.

Der reibungslose Ablauf der Roadshow in Münster hat mich begeistert und ich freue mich auf die nächsten Roadshows im Herbst. :-)

Viele Grüße

Lisa Fittkow

 

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Die Working Moms bei Westfalen

Als Personalmanagerin durfte  ich bei Westfalen im letzten Jahr ein spannendes Projekt zum Thema „Beruf und Familie“ leiten: Dr. Meike Schäffler, im Vorstand der Westfalen Gruppe u.a. für Personal verantwortlich, hatte Anfang 2017 die Idee, auch in Münster ein Netzwerk der Working Moms e. V.  ins Leben zu rufen. Ich war sofort Feuer und Flamme. Zum damaligen Zeitpunkt gab es in Münster noch keinen Verein der Working Moms und der nächste Verein in Düsseldorf ist zu weit entfernt, um dort regelmäßig an Treffen teilzunehmen.

Working Moms e. V.  ist ein Netzwerk von inzwischen rund 450 berufstätigen Müttern. Unter dem Dach des Bundesverbandes sind Vereine in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart und Mannheim (für die Rhein-Neckar-Region) aktiv.

Selbst Mutter eines damals ca. 1 ½-jährigen Sohnes und gleichzeitig in Vollzeit berufstätig, kannte ich die Herausforderung und auch die Freude (und die überwiegt, auch wenn es manchmal etwas stressig ist), Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Ich freute mich also sehr auf den Austausch mit anderen beruflich aktiven Müttern.

Anfang Februar 2017 machten wir dann Nägel mit Köpfen: In den Räumlichkeiten unserer Unternehmenszentrale gründeten acht berufstätige Mütter – darunter fünf Mitarbeiterinnen von Westfalen – den Verein „Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere Münster“, der inzwischen auch offiziell im Vereinsregister eingetragen ist. Ich wurde zur zweiten Vorsitzenden gewählt :-) .

Die Gründerinnen
Die Gründerinnen


Lesung_1Bereits bei der Gründung der Working Moms Münster stand die erste große Veranstaltung fest: Eine öffentliche Lesung & Podiums-diskussion mit Stefanie Bilen, Wirtschafts-journalistin und Autorin des Buches „Mut zu Kindern und Karriere – 40 Working Moms erzählen, wie es funktionieren kann“.

Nun ging es an die Organisation. Und da gab es einiges zu klären und zu tun: Wer soll mit auf das Podium? Wer übernimmt die Moderation? Wie soll der zeitliche Ablauf aussehen? Wie gestalten wir den Flyer? Woran muss alles gedacht werden? Information der Presse, Beschilderung des Parkplatzes, Bestellung der Bücher für den Büchertisch, Festlegung der Bestuhlung, Blumen für die Redner, Catering, Technik …

Tatkräftig unterstützt wurde ich bei der Organisation auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmenskommunikation, unserem Hausmeister, dem Team von apetito catering und natürlich von den anderen Münsteraner Working Moms. Dankenswerter Weise hat Westfalen einen Großteil der Kosten der Veranstaltung getragen und es uns, als gerade gegründetem Verein, ermöglicht, diese Veranstaltung in dieser Form durchführen zu können. Danken möchte ich auch Thomas Flick von Flick Messebau aus Senden: Nachdem Herr Flick erfahren hatte, um was für eine Veranstaltung es sich handelte, unterstützte er die Idee unseres Vereins und lieferte Hocker ohne Berechnung der Kosten. Allen Unterstützern und Helfern noch einmal ein dickes Dankeschön!

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Am 8. Juni war es dann soweit: Am Abend der Veranstaltung fanden sich ca. 60 Gäste und Teilnehmer in der Unternehmenszentrale ein. Der Raum Münster, der Veranstaltungsraum im Westfalen Tower mit einem wunderschönen Blick über Münster, war damit gut gefüllt  :-)

Der Großteil der Gäste bestand aus Frauen, doch erfreulicherweise hatten einige Männer ebenfalls den Weg zu Westfalen gefunden. Auch mehrere Kolleginnen und ein Kollege der Westfalen AG waren mit von der Partie.

Durch den Abend und die Diskussion führte Daniela Kooijman, Inhaberin von [traude kooijman] consulting und Working Mom aus Münster, als Moderatorin. Ihre Einleitung mit Merkel-Raute als Symbol für Karriere und Herz-Geste als Symbol für Familie sorgte gleich für die ersten Lacher :-) .

Kirsten Siedler, Leiterin Personal und Mitglied der Geschäftsleitung der Westfalen Gruppe, und Janina Leupold-Ueschner, 1. Vorsitzende der Working Moms Münster, begrüßten die Gäste und die Referenten.

Als Referenten nahmen auf dem Podium Platz Stefanie Bilen, Dr. Meike Schäffler, Dr. Sabine Brandenburg, Professorin an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Finanzen, und ihr Mann Torsten Brandenburg, Dozent und interner Berater, Generalzolldirektion, sowie Dr. Friedhelm Höfener, Geschäftsführer der Outlaw gGmbH, einem gemeinnützigen Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

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Zur thematischen Einführung las Stefanie Bilen aus verschiedenen Kapiteln ihres Buches und berichtete von den Erfahrungen der Working Moms, die sie für das Buch interviewt hatte. Daraufhin erzählten die anderen Podiumsteilnehmer, wie sie jeweils Beruf und Familie vereinbarten. Die Modelle waren so vielfältig wie die Gäste: Während Dr. Meike Schäffler unterstützt durch Großfamilie und Au-Pair in Vollzeit arbeitet, hat das Ehepaar Brandenburg die Entscheidung getroffen, dass beide gleichermaßen ihre Arbeitszeit reduzieren, um sich auch die Familienaufgaben gleichberechtigt zu teilen. Herr Dr. Höfener dagegen ist mit seiner Familie inzwischen aus beruflichen Gründen zur traditionellen Rollenverteilung mit dem Mann als Hauptverdiener zurückgekehrt, obgleich es auch Phasen gab, wo er sich stärker in der Kinderbetreuung engagiert hat.

Den Schilderungen der Podiumsteilnehmer folgen Diskussionsbeiträge und Fragen aus dem Publikum. Sehr häufig wurde dabei die Herausforderung angesprochen, eine passende Kinderbetreuung zu finden. So berichtete z. B. eine Anwesende, dass sie wegen der fehlenden Betreuungsmöglichkeit ihren beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit verschieben musste. Besonders spannend waren auch die vielen kleinen Anekdoten aus dem Privatleben der Diskutanten auf dem Podium sowie der Gäste im Publikum.

Nach dem offiziellen Ende der Podiumsdiskussion ergab sich bei Snacks und Getränken ein entspannter Gedankenaustausch.

Am Ende des Abend war ich erleichtert, dass alles reibungslos funktioniert hat, und glücklich über das viele positive Feedback von Teilnehmern und Gästen. Für die Münsteraner Working Moms haben sich einige Interessentinnen gemeldet, so dass der Verein weiter wachsen wird. Insgesamt war somit die Veranstaltung ein voller Erfolg :-) .

Kontakt Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere Münster e. V.: muenster@workingmoms.de

Ihre Eileen Drees

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Mit Vollgas durch die eisige Kälte

Hei liebe Leserinnen und Leser,

sind Sie schon mal mit dem Schneemobil, Eisbrecher oder Huskyschlitten gefahren?

Nun ja, wir können sagen – ja, das sind wir :-) . All das und noch vieles mehr durften wir als Gewinner der Teamoffensive 2016* im Februar 2017 in Lappland erleben. Die Freude war natürlich riesig, als wir erfuhren, dass es in diesem Jahr nach Finnland gehen wird. Aber im nächsten Augenblick schon fragten wir uns „Was zieht man nur bei  minus 40°C an?“

Einige Tage vor dem Abflug erhielten wir alle wichtigen Informationen zur Reise. Uns fiel allen ein großer Stein vom Herzen als wir erfuhren, dass für geeignete Kleidung gesorgt werden würde. Wir waren also bereit, Finnland konnte kommen!

Voller Neugier trafen wir uns am 16. Februar 2017 am Düsseldorfer Flughafen. Von dort aus flogen wir bis nach Helsinki und anschließend mit einem Inlandflug nach Rovaniemi. Angekommen und begeistert von den ersten Eindrücken der lappischen Landschaft nahmen wir im Bus Platz. Auf dem Weg zu unseren Bungalows kreuzte der Zoll (in Form eines touristischen Events :-) ) unseren Weg und stellte uns allen unseren lappischen Pass aus 😉 . Hierbei wurde aus Lisa  „Liisi“ und aus Otto „Orto“. Den „Pass“ trugen wir nun immer bei uns, um uns die Highlights dieser Tour dokumentieren und abzeichnen zu lassen. Im Anschluss bekamen wir noch unsere finnische Winterbekleidung.

Nach dem Bezug der Bungalows trafen wir uns mit der Gruppe am Bus und fuhren zu einem Iglu.  
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Im Innern des Iglus bewunderten wir vor allem die schönen Eisskulpturen und genossen das gute Rentier-Gulasch mit Preiselbeeren. Selbstverständlich lernten wir auch hier unsere ersten finnischen Worte, welche uns beim Anstoßen mit Wein und/oder Bier unterstützen – hölleken kölleken!

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Am zweiten Tag unserer Reise hieß es für uns „volle Fahrt voraus!“ Nach kurzer Einweisung durften wir zum ersten Mal auf unsere Schneemobile steigen. Wir können Euch sagen, da haben so einige Augen gestrahlt 😀 . Die Fahrt ging über den bottnischen Meerbusen und führte uns bis zu einem Eisbrecher.

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Dieser wartete samt gehisster Westfalen-Flagge auf uns. Nach einer Tour durch das Schiff und einem leckeren Mittagessen durften wir in einem speziellen Wärme-Anzug in das eisige Wasser springen. Ein unglaubliches Erlebnis!

_DSC5211_2Am Abend wurden wir im Restaurant vom Wirt Matti herzlich empfangen. Bei einer großen Portion Hirschrücken erklärte er uns   einige ungewöhnliche Musikinstrumente. Wussten Sie, dass man mit einer gewöhnlichen Säge wohlklingende Töne erzeugen kann? Matti kann. Außerdem spielte er einige Stücke auf seiner Kantele (ein urtypisches finnisches Zupfinstrument). Unsere Truppe unterstütze ihn bei seinen Gesängen mit einem kräftigen „lähtö lappi!“ (Besucht Finnland!)  

Am dritten Tag starteten wir wieder mit den Schneemobilen durch. Hintereinanderher fuhren wir durch die verschneiten Wälder. Auf dieser Fahrt gab es zwei Schockmomente, als eines der Schneemobile mit zwei Kollegen umkippte und ein weiteres Team samt Schneemobil gegen einen Baum stieß. Es waren jedoch keine gesundheitlichen Schäden zu beklagen und wir erreichten ohne weitere Zwischenfälle unser Ziel. Ein finnischer Schamane begrüßte uns bei den Rentieren. Er trieb bei uns alle eventuell vorhandenen “bösen Geister“ aus :-) . Anschließend durften wir mit den Rentierschlitten eine Runde durch den Wald düsen.

IMG_3881Später wurden wir in mehrere Gruppen eingeteilt, denn wir wollten eine Westfalen-Olympiade ausrichten. Hierbei kam es nicht nur auf die Schnelligkeit, sondern auch auf die Performance an. Und das musste man uns natürlich nicht zwei Mal sagen, schließlich hatten wir alle unser Engagement schon einmal unter Beweis gestellt. Der eine oder DIE andere flog mit dem Schneemobil im wahrsten Sinne des Wortes über Ziel hinaus 😉 . Die Olympiade bestand aus vier Disziplinen: Eier braten auf dem selbst entfachten Feuer, mit einem alten Stockcar, einem Buggy und einem Motorschlitten eine Strecke bewältigen. Alle Aufgaben natürlich immer auf der Jagd nach der besten Zeit– das war eine rutschige Angelegenheit.

Als die Sonne unterging packten wir unsere Sachen und stiegen auf die uns inzwischen schon ganz vertrauten Schneemobile. Nach einer cirka zweistündigen Tour durch die Wälder kamen wir an unserem Ziel, der „Bärenhütte“, an. Sichtlich geschafft pellten wir uns aus unseren Overalls. Die Saunen waren bereits angeheizt und einige von uns nahmen das Angebot gerne an, um sich aufzuwärmen. 

Anschließend wurde das Sieger-Team „Die Eisbezwinger“ der Westfalen-Olympiade geehrt. Das i-Tüpfelchen dieser Reise wären natürlich die Polarlichter gewesen. Doch obwohl wir den nördlichen Polarkreis überschritten und somit die höchste Wahrscheinlichkeit hatten, sie zu sehen, suchten wir an diesem Abend vergebens den sternenklaren Himmel ab. Ein weiterer Grund nach Finnland zurückzukehren. :-)

Am Abreisetag stand eine Husky Farm auf dem Plan. Jeweils zwei von uns bekamen einen Schlitten mit jeweils fünf bis sechs Hunden zugeteilt. Wir waren erstaunt, welche Kraft in unseren neuen Freunden steckte. Nach einer wilden Fahrt durch den Schnee und ganz neuen Erfahrungen als Hundeschlittenführer verteilten wir jede Menge Streicheleinheiten an die Hunde, bevor wir die Farm auch schon wieder verlassen mussten.

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Bevor wir uns wieder auf dem Heimweg machten, stärkten wir uns noch in der „Rentierhütte“ mit karelischen Piroggen, karamellisierter roter Bete und einem Wild-Eintopf.

Leicht betrübt und mit der Frage „Wer hat an der Uhr gedreht?!“ traten wir den Weg zum Flughafen an. Pünktlich um 17 Uhr landeten wir wieder in Deutschland.

Durch diese atemberaubende Reise sind wir alle als Team noch ein Stück näher zusammengewachsen. Wir haben Dinge erlebt, die wir sonst vermutlich nie erlebt hätten. Jede einzelne Station des Trips war unvergesslich und wir werden sicherlich auch in einigen Jahren noch mit einem Lächeln daran zurückdenken. Durch diese Erlebnisse wird die Motivation für die nächste Teamoffensive 2017 noch einmal gesteigert, da jeder Einzelne auch gerne in Schottland dabei sein möchte.

Zum Schluss bleibt uns nur noch eines zu sagen:

Kiitos & Näkemiin!

Eure Liisi und Orto

*Die Teamoffensive

Der Bereich Energieversorgung der Westfalen AG startet in jedem Jahr eine Teamoffensive.  Das erfolgreichste Außendienst-Team gewinnt und darf auf  Reisen gehen.

In der Regel dürfen die dazugehören Innendienst-Kollegen ebenfalls mitfahren, da der Erfolg auf einem guten „Tandem“ aus Innendienst und Außendienst beruht.

Als Gewinner bei der Teamoffensive darf man also Teil einer ereignisreichen und unvergesslichen Reise sein und das spornt uns alle jedes Jahr aufs Neue an. :-)

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Münster Helau!

Seit 2012 bin ich Präsidentin der einzigen bekannten Betriebskarnevalsgesellschaft in Nordrhein-Westfalen. Wir tragen den Namen „KG Die lustigen Westfalen e. V.“, angelehnt an den Namen der Westfalen Gruppe aus Münster. Am Rosenmontag 1955 übergab der damalige Firmenchef Herbert Albert den Narren seiner neugegründeten Betriebs-Karnevalsgesellschaft ein hölzernes Westfalen-Ross als Taufgeschenk. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: „Mit einem Wiehern fing alles an.“ 

Wir sind durch die gesamte Session im münsterischen Karneval aktiv unterwegs und feiern auch unsere eigenen Veranstaltungen. Am 27.01.2017 fand die jährliche Kostüm-Sitzung des Betriebskarnevalsvereins statt, zum zweiten Mal im Westfalen-Forum der Westfalen AG in Münster. 

Es wird gelacht, geschunkelt, gesungen und getanzt.

Das Westfalen Forum wird eigens für diese Veranstaltung ins karnevalistische Licht gerückt. Großes Lob kam dabei von den anwesenden Vereinen und Gästen. Das ist Karneval, so wie man es sich vorstellt!

Wir feiern nicht nur Weiberfastnacht – nein – auch unsere Kostüm–Sitzung ist einen Besuch wert. Ein bunt gemischtes Programm, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es wird gelacht, geschunkelt, gesungen und im Anschluss an die Veranstaltung noch weiter gefeiert.

Ich habe ein paar anwesende Kollegen/innen gebeten, ihre Eindrücke zu Papier zu bringen und diese möchte ich hier präsentieren.

Vielleicht sagt ja der ein oder andere „Hey, das hört sich gut an – ich gehe im nächsten Jahr auch hin“!

Auch wir als Elferrat würden uns freuen, noch mehr Kollegen begrüßen zu dürfen! :-)

  • Uns hat es riesig viel Spaß gemacht. Die Auftritte waren mehr als Klasse, daher war die Stimmung auch Bombe. Unsere Sitznachbarn, die uns zu Anfang fremd waren, waren zum Ende der Veranstaltung wie Freunde.
  • Wir werden nächstes Jahr definitiv wieder dabei sein und ordentlich die Werbetrommel hier im Unternehmen und im Freundeskreis rühren.
  • Es war ein toller Abend, so wie meine Frau und ich Karneval gerne mögen. Das Programm war abwechslungsreich, die Atmosphäre ungezwungen und locker. Die Stimmung war gut und wir haben uns echt wohlgefühlt.  
  • Wir werden fürs nächste Jahr auch bei unseren Freunden mal die Werbetrommel rühren.
  • Besonders gut hat mir die Tanzgruppe aus dem Kölner Umland gefallen. Hier wird wirklich eine professionelle Show geboten. Des Weiteren hat es Spaß gemacht, mit den Kollegen zu feiern!
  • Vielen Dank für die gelungene Veranstaltung!
  • Mir hat es sehr gut gefallen, Programm war toll, insbesondere die Truppe aus Vilkerath war ein Highlight und wusste wieder zu überzeugen, aber auch die anderen Acts waren sehr unterhaltsam.

Vielleicht sehen wir uns ja bei der großen Weiberfastnachtsparty am Donnerstag (ab 11.00 Uhr im Westfalen Forum).

Ich würde mich freuen. 

Viele Grüße
Anke Magers