Copyright-Hinweis: © Rawpixel - Fotolia.com

Ins kalte Wasser gesprungen

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Janine Lukas und ich absolviere eine Ausbildung zur Betriebswirtin.
Seit dem 1. August 2014 bin ich in der Westfalen Gruppe tätig.
In meinem ersten Blog-Beitrag berichte ich über meine erste Zeit hier im Unternehmen.


Es fing alles ganz entspannt an…

… mit einer Einführungswoche, in der wir – die neuen Auszubildenden – das Unternehmen näher kennenlernten. Wir besuchten unter anderem das Tanklager in Gelmer, das Werk in Gremmendorf und in Hörstel. 
Dort erhielten wir interessante Informationen über die Luftzerlegung, die verschiedenen Gasflaschen und Gasabfüllungen.

Als die Einführungswoche endete, stand von montags bis mittwochs das Teamtraining in Oer-Erkenschwick auf dem Plan. Drei tolle und lustige Tage mit allen neuen Azubis, an denen wir uns noch besser kennenlernen konnten.

Aber dann ging es los!

Am Donnerstag, den 14. August ging es dann richtig los.
Meine erste Abteilung ist die Unternehmenskommunikation. Dort unterstütze ich die verantwortliche Kollegin bei der Konzeption und Koordination der Social -Media-Aktivitäten der Westfalen Gruppe.
Zu Anfang recherchierte ich viel über soziale Netzwerke.
Die vielen Funktionen musste ich zuerst einmal genauer kennenlernen.

Ich selber bin zwar auch in sozialen Netzwerken aktiv, allerdings beschäftigt man sich privat nicht ganz so tiefgründig mit den vielen verschiedenen Funktionen, die soziale Netzwerke bieten.

Für den Mitarbeiter-Blog haben sich engagierte Kollegen zusammengefunden, die spannende Beiträge verfassen wollen. Ich bin immer noch beeindruckt, mit wie viel Einsatz – zusätzlich zum Tagesgeschäft – die Beiträge erstellt werden.

Die erste Schulung

Am 18. August fand eine WordPress-Schulung für die Blogger statt, an die sich eine Twitter-Schulung anschloss. Durchgeführt wurde diese von Herrn Dr. Meise

Also saß ich mit anderen Bloggern in der 10. Etage des neuen Westfalen Towers und habe an diesem Tag viel über die Handhabung eines Blog-Systems, über das SEO-gerechte Verfassen von Texten und ebenso viel über Twitter gelernt. Trotz des sehr umfangreichen Unterrichts-Stoffs konnte ich mir den einen oder anderen Blick aus den bodentiefen Fenstern auf Münster nicht verkneifen. :-)


Nach der Schulung war ich gewappnet für Twitter und unseren Mitarbeiter-Blog.

In den weiteren Tagen bekam ich immer mehr Aufgaben, die ich eigenständig erledigen durfte. Mein anfängliches Unwohlbefinden gegenüber Telefonaten mit oft mir unbekannten Kollegen legte sich recht schnell. Ich hielt Rücksprache mit den Bloggern über ihre Blog-Beiträge und motivierte andere Auszubildende, auch einmal einen Beitrag für den Mitarbeiter-Blog zu schreiben.

Die erste Redaktionssitzung

Wenige Tage später standen die Vorbereitungen für die monatliche Redaktionssitzung der Blogger an. Dieses Mal sollte es allerdings nicht nur um die Blog-Beiträge gehen: Für die Kollegen, die an der Twitter-Schulung nicht teilnehmen konnten, sollte es eine kleine Einführung in das soziale Netzwerk geben.
Ich hatte an der Schulung teilgenommen, somit durfte ich die Einführung  geben. Dazu bereitete ich eine Präsentation vor.

Am Montag startete ich dann schon in die dritte Woche. Die Präsentation war fertig – die letzten Vorbereitungen für die Redaktionssitzung liefen.
Die Brötchen und der Kaffee standen bereit und um 10 Uhr ging es dann los.
Es war eine lockere Stimmung mit netten Kollegen.
Zum Schluss war ich dann an der Reihe! Obwohl mir im Vorfeld etwas mulmig gewesen war: Alles halb so schlimm!

Und weiter geht’s!

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich zwar erst seit ein paar Wochen in diesem Unternehmen tätig bin, mir aber schon vieles aneignen konnte, vieles kennengelernt und viele Aufgaben bewältigt habe.

Das liegt auch daran, dass man mir von Anfang an Aufgaben zugetraut hat, die mir zwar nicht immer ganz geheuer waren, die ich dann aber doch gut bewältigen konnte.
Ich freue mich auf die weitere Zeit in der Westfalen Gruppe und bin gespannt, was für Aufgaben und Herausforderungen noch auf mich zukommen werden.

Ihre
Janine Lukas



Copyright-Hinweis: Header-Bild © Rawpixel – Fotolia.com

Dachblende einer Westfalen Tankstelle

Einblick in die große, weite Tankstellenwelt

In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich über meine persönliche Weiterbildung bei der Westfalen Gruppe berichtet (http://blog.westfalen.com/ich-mache-mit-das-nachwuchskraefteprogramm/). 

Heute möchte ich einen kleinen Einblick in meinen Berufsalltag bei der Westfalen Gruppe geben. Im Bereich Tankstellen sind ca. 60 Mitarbeiter beschäftigt, die sich Tag für Tag um unsere 260 Tankstellen kümmern. 

In meinem Bereich gehört es unter anderem zu meinen Aufgaben, das Trainingsprogramm für unsere Tankstellenpartner zu organisieren. 

Eine Menge Fähigkeiten werden verlangt

Stellt man sich einmal den Alltag an einer Tankstelle vor, wird schnell klar, zwischen welchen Aufgaben und Herausforderungen ein Mitarbeiter an einer Tankstelle täglich jongliert. Denn die Arbeit an einer Tankstelle umfasst bei weitem nicht nur, unseren Gästen einen zuvorkommenden Service zu bieten oder an der Kasse zu stehen. Die Mitarbeiter einer Tankstelle sind mittlerweile zu Verkäufern und sogar Gastronomen geworden. Darüber hinaus ist Fachwissen gefragt, wenn es zum  Beispiel darum geht, einen Gast in Sachen Schmierstoffe oder Autowäsche zu beraten.

Und unser Tankstellenpartner steht als selbstständiger Unternehmer mittendrin. Er ist der Chef der Tankstelle: Für ihn kommen noch die Themen Mitarbeiterführung, Warenwirtschaft und vieles mehr dazu.

Eine herausfordernde Aufgabe, die viel Wissen und Können erfordert, das es zu erlernen und zu üben gilt.

Und da kommt es ins Spiel, unser

Trainingsprogramm  für Tankstellenpartner

Dieses Programm ist ein umfassendes Trainingspaket für unsere Tankstellenpartner und deren Mitarbeiter. Wir unterstützen und schulen in den Bereichen Verkauf, Mitarbeiterführung, Kommunikation und zu vielen weiteren Fachgebieten. Das theoretische Hintergrundwissen für die Arbeit an der Tankstelle wird vermittelt. 

Highlight: Azubi-Workshop

Ein besonderes Highlight, mit dem wir in 2013 gestartet sind, sind unsere Azubi-Workshops Teil I und II. Das sind Trainings für die Auszubildenden an unseren Tankstellen, also unsere möglichen Tankstellenpartner von morgen. 

Kürzlich fand der Auszubildenden Workshop Teil II in unserer Zentrale in Münster statt.

Azubi II 2014

Ausblick

Zurzeit arbeiten wir an dem Trainingsprogramm für 2015, hier werden wir zum ersten Mal auch Online-Trainings anbieten.

„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.“ (Henry Ford, 1863-1947, amerikanischer Großindustrieller)

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich einen guten ersten Eindruck über die große, weite Tankstellenwelt vermitteln konnte. Belohnen Sie die Mitarbeiter an unseren Tankstellen doch bei Ihrem nächsten Besuch mit einem besonders freundlichen Lächeln :-) 

Ihre 
Nicole Lohkamp

Autogas auf dem Motorenprüfstand

Hallo liebe Leserinnen und Leser,


heute möchte ich Ihnen etwas zum Thema Autogas erzählen. Autogas hat als alternativer Kraftstoff immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zwischenzeitlich gibt es mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen in Deutschland und somit kann an jeder dritten Tankstelle auch Autogas getankt werden. Wir als Versorger beliefern deutschlandweit rund 650 Tankstellen, 103 davon im eigenen Tankstellen-Netz. 

Aber darum soll es in meinem heutigen Beitrag nicht gehen, sondern um eine  sehr interessante Anwendungsmöglichkeit für Flüssiggas.

Vor kurzem haben wir vier Versorgungsanlagen entwickelt und geliefert, die die Motorenprüfstände der Firma FEV -GmbH mit dem alternativen Kraftstoff Autogas versorgen. 



Die FEV -GmbH gehört zu den international anerkannten Entwicklungsdienstleistern für Antriebs- und Fahrzeugtechnologien. 


Jetzt aber zum eigentlichen Projekt.


Wie auf den Fotos zu erkennen ist, hat jeder Motorprüfstand seine eigene Versorgungsanlage. Hintergrund für die vier gleich konstruierten Anlagen ist, dass so jeder Prüfstand mit einer anderen Gemisch-Zusammensetzung versorgt werden kann.
So können die Entwicklungsingenieure ihre Testreihen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen des Kraftstoffes Autogas durchführen.


Die daraus resultierenden Ergebnisse bzw. Erkenntnisse fließen dann in Konstruktion oder Entwicklung von Antriebstechnologien ein. 

Für alle Beteiligten war und ist das Projekt eine tolle Herausforderung, der wir uns gerne gestellt haben.

Ihre Fragen dazu beantworte ich gerne. 

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz

Das neue Druckerkonzept und die Mitmachkinder

Liebe Blog-Leser,

in meinem ersten Blog-Beitrag möchte ich über die Spendenaktion im Rahmen der Herausgabe von ausgesonderten Druckern an Mitarbeiter berichten.

Im Frühjahr dieses Jahres bezogen viele Mitarbeiter der Westfalen Gruppe den neu errichteten Westfalen Tower. Analog zu den offenen Bürowelten war entschieden worden, unser Druckerkonzept zu überarbeiten und zukünftig zentrale, für den jeden Mitarbeiter zugängliche Etagendrucker einzusetzen.

Die vor dem Umzug als einzelne Arbeitsplatzdrucker genutzten Geräte wurden fortan nicht mehr benötigt. Wir entschieden uns, die aussortierten Drucker nicht einfach zu entsorgen oder an einen Lieferanten in Zahlung zu geben, sondern sie in eine Spende für die Mitmachkinder zu „verwandeln“.

Seit 2011 unterstützt die Westfalen Gruppe die Stiftung Mitmachkinder. Renate Fritsch-Albert über unser Engagement: „Als Familienunternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, einkommensschwache Familien zu unterstützen. Die Bildungsförderung von Kindern und Jugendlichen verstehen wir als nachhaltige Investition in unser aller Zukunft.“

An zwei Tagen im Juli wurden die gebrauchten, aber zum größten Teil sehr gut erhaltenen Drucker herausgegeben. Der Andrang war entsprechend groß! Bereits vor Beginn der Herausgabe standen die Kollegen Schlange, um eines der begehrten Exemplare zu erhalten.

Die Höhe der Spende konnte jeder selbst bestimmen. Niemand  zeigte sich kleinlich und so wurde der beachtliche Spendenbetrag von etwas über 750,- EUR erzielt, der im vollen Umfang an die Stiftung Mitmachkinder, Münster, ging.

Spendenaktion Mitmachkinder

Mir hat diese Aktion viel Spaß gemacht und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Kollegen für ihre Großzügigkeit bedanken. 

Viele Grüße 
Timo Winter

Informationen zur Stiftung Mitmachkinder finden Sie unter www.mitmachkinder.de

Acetylen-Sachkundigen Lehrgang

Acetylen-Sachkundigen-Lehrgang „Befähigte Person“

Liebe Blogleser,

heute berichte ich über Wolfgang Reiß. Er ist so etwas wie der „Hans-Dampf in allen Ga(s)sen“. Gleichgültig, zu welchem Thema er gefragt wird, seine Antwort ist immer: „Mal schauen, warum nicht? “ Er arbeitet im Bereich Schweißen und Schneiden als technischer Berater.

Ein Gedanke wird in die Tat umgesetzt

Vor einiger Zeit wurde er nach der Möglichkeit gefragt, einen Acetylen-Sachkundigen Lehrgang „Befähigte Person“ durchzuführen. Er machte sich sofort an die Umsetzung und nach einigen Telefonaten im Haus hatte er eine ausreichende Anzahl von Personen mit den erforderlichen Qualifikationen zusammen. Sodann machten wir uns an die Planung. Das Konzept wurde erarbeitet und Termine mit namhaften externen Referenten vereinbart (Firma Witt, Witten und Messer Cutting System, Großumstadt).  

Anfang September war es dann soweit.

Teilnehmer Eventetage
Event-Etage Raum Münster
Im Rahmen des Seminars begrüßte Ulf Jenter, Leiter Schweißen und Schneiden, in unserer Event-Etage  die Teilnehmer.  Der erste Tag verging mit vielen interessanten Vorträgen wie im Flug. 

Praxis-Workshop

Zum Abschluss des ersten Tages hielt Martin Krude  hier bei uns im Schweißtechnikum einen Praxis-Workshop aus dem Bereich Hardware und Komponenten. 

Experimentalvortrag und Sicherheitsschulung

Der zweite Tag des Lehrgangs begann in unserer Acetylen-Produktion in Gremmendorf.  Nach Besichtigung des Werkes und der Produktion fand – zurück im Schweißtechnikum – eine Sicherheitsschulung „Umgang mit Gasen“ in Verbindung mit einem Experimentalvortrag statt. Diese wurden von Wolfgang Reiß durchgeführt.

Nach einer Abschlussdiskussion sowie einer Erfolgskontrolle endete das Seminar.

Sachkunde vermittelt

Jedes Unternehmen, welches Acetylen-Versorgungsanlagen betreibt, muss diese Anlagen in regelmäßigen Abständen prüfen. Mit diesem Seminar wurde die Sachkunde vermittelt, um Acetylen-Versorgungsanlagen prüfen zu können/dürfen.

Wiederholung geplant!

Da dieses Seminar bei allen Beteiligten auf positive Resonanz stieß  und sich schon weitere Interessenten gemeldet haben, planen wir eine Wiederholung. Aktuelle Abläufe und Termine sind auf unserer Internetseite zu finden: http://www.westfalen-ag.de/gase/schweissen-und-schneiden/seminare-und-schulungen.html

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. 

Viele Grüße
Silke Hoferichter

Blogverzeichnis - Bloggerei.de