stack of the colorful magazines

Schreiben, telefonieren, koordinieren

Spannendes Praktikum bei Westfalen 
Ich bin Ann-Christine Narloch und ich studiere Strategische Kommunikation in Münster. Bevor ich ins dritte Master-Semester startete, wollte ich die Semesterferien für ein weiteres Praktikum nutzen. Zwei Monate lang habe ich nun in der Abteilung Unternehmenskommunikation der Westfalen Gruppe gearbeitet.

Ich hatte schon einmal ein Praktikum im gleichen Bereich gemacht. Weil das ein paar Jahre her ist, wollte ich schauen, ob mir der Aufgabenbereich immer noch Spaß macht. Das habe ich schon in der ersten Woche herausgefunden: Ja, das ist für mich genau das Richtige.

Der Weg zu Westfalen
Wie bin ich überhaupt auf die Idee gekommen, mich bei  Westfalen für ein Praktikum zu bewerben?

Schon vor meinem Studium war ich oft in Münster  – meistens mit dem Zug. Bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof führte der Weg am Bürogebäude der Westfalen AG vorbei. Natürlich kannte ich auch die Westfalen Tankstellen schon. Allerdings wusste ich nicht,  wie viel eigentlich hinter dem Namen „Westfalen“ steckt. Als ich mir dann überlegt habe, in den Semesterferien ein Praktikum zu machen, ist mir die Westfalen AG wieder eingefallen und ich habe mich auf der Website informiert.

Das Unternehmen war für mich sofort interessant. Besonders sympathisch finde ich, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt und die Unternehmenswerte schon über mehrere Generationen weitergegeben werden. Das Schöne an einem Praktikum bei einem mittelstänidschen Unternehmen ist auch,  dass viele Abläufe denen in größeren Unternehmen ähneln, der Kontakt zu den Kollegen aber häuftig auf einer persönlicheren Ebene stattfindet. 

Reizvoll war für mich insbesondere die Tatsache, dass die Westfalen AG drei sehr unterschiedliche Geschäftsbereiche hat (Gase, Energieversorgung und Tankstellen). Für mich machte es das Unternehmen interessant, weil ich mich auf mehrere Bereiche einstellen und unterschiedlichste Themen für Magazine und Pressemitteilungen bearbeiten konnte. Die Arbeit war also schon von den Themen her nicht eintönig. 

Angekommen in der Abteilung
Einen „typischen Tag“ gibt es in der Abteilung Unternehmenskommunikation nicht. Das ist auch gut so, denn genau das finde ich spannend. Schließlich ist die Arbeit dadurch besonders abwechslungsreich. Morgens hatte ich aber immer eine schöne Routine: Ich erstellte die Presseschau. Dazu sah ich in einem Online-Portal Zeitungen durch und hielt nach Artikeln Ausschau, die für das Unternehmen interessant sein können. Ich sorgte also dafür, dass alle anderen gut informiert sind – und selbst war ich es dann auch. :-)
reporterEinen großen Teil der Arbeit nehmen das Kundenmagazin „Westfalen Reporter“ und das Mitarbeitermagazin „intern aktuell“ ein: Ich unterstützte meine Kollegen dabei, Artikel für die beiden Magazine zu schreiben. Die Magazine informieren  über alles, was rund um die Westfalen Gruppe in der letzten Zeit geschehen ist oder zukünftig geschehen wird. Für mich war das eine spannende Aufgabe, weil ich sehr gerne schreibe. Das Ganze hatte noch einen schönen Nebeneffekt: Ich erfuhr jeden Tag wieder aufs Neue eine ganze Menge über das Unternehmen und die Mitarbeiter. :-)

Zusammen mit meinen Kollegen habe ich auch an Veranstaltungen teilgenommen. Zum Beispiel, als das Westfalen Hafentanklager in Münster-Gelmer seinen 50. Geburtstag gefeiert hat. Bei der Jubiläumsfeier waren wir die Ansprechpartner für Medienvertreter. Wir haben eine Menge Fotos von der Veranstaltung gemacht, denn die Presse wurde – sofern sie nicht anwesend war – nach der Jubiläumsveranstaltung mit Pressemitteilungen versorgt. 
zelt-jubilaeumWie man schon an den unterschiedlichen Aufgaben sehen kann, ist die Arbeit in der Unternehmenskommunikation vielseitig: Deshalb wurde mir nie langweilig.

Spaß bei der Arbeit
Die Arbeit machte mir viel Spaß. Das lag aber nicht nur an den spannenden Aufgaben, sondern auch an meinen Kollegen: Wir hatten ein tolles Arbeitsklima. Besonders gefiel mir, dass mich meine Kollegen auf Augenhöhe behandelten. Sie haben mir von Anfang an viele Aufgaben übertragen, wodurch ich einen guten Einblick in die Aufgabenbereiche bekam.

Eine tolle Sache war auch das Praktikanten-Essen. Immer mittwochs trafen wir Praktikanten uns zum gemeinsamen Mittagessen und tauschen uns darüber aus, was wir in unserer Abteilung so machen, was wir erlebt haben und wie unsere Erfahrungen sind.

Ich habe mich bei Westfalen wirklich sehr wohl gefühlt und erinnere mich gerne daran zurück. 

Viele Grüße,

Ann-Christine Narloch

 

Ein Gedanke zu „Schreiben, telefonieren, koordinieren“

  1. Hallo Ann-Christine!

    Wir haben auch sehr gerne mit Dir zusammengearbeitet! Vielen Dank noch einmal für Deinen Einsatz und für diesen gelungenen Blog-Beitrag!

    Hildegard Werth

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>