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„Wach, Vital und Nah“

Unter diesem Motto starteten am 1. August 2014 die 24 neuen Auszubildenden in 11 unterschiedlichen Ausbildungsberufen bei der Westfalen Gruppe.

Endlich geht es los!

Tag 1

Um 9:00 startete unser erster Tag im Technologiezentrum in Münster mit einer offiziellen Begrüßung durch unsere Ausbildungsleiterin Lena Florath. Namensspiele und Schnelligkeitsspiele in gemeinsamer Runde haben uns schnell aufgelockert, da wir doch etwas nervös waren.  


Für unser leibliches Wohl haben sich die netten Damen aus der Kantine gekümmert, sodass wir immer gut gestärkt für die nächste Aktivität waren.

Bevor es dann zu der Besichtigung des Werks I am Industrieweg ging, haben wir den Betriebsrat und unsere Jugend- und Auszubildendenvertretung kennengelernt, die uns voller Elan von Ihren Tätigkeiten erzählt haben.

Die Hauptverwaltung hat uns durch Ihre Größe und Vielfalt beeindruckt und uns das weite Spektrum an Aufgabenfeldern der Westfalen Gruppe einmal mehr vor Augen geführt.

Tag 2

Den zweiten Tag haben wir mit der Besichtigung des Werks II in Gremmendorf begonnen. Dort gab es vor allen Dingen für die gewerblich-technischen Auszubildenden, die dort ausgebildet werden, sehr viel zu sehen. Hier hatten sie die Möglichkeit, ihre Ausbilder zu treffen und die Werkstatt zu erkunden.
Die großen Propan-Kugeln auf dem Gelände des Werks waren das Highlight. Jeder, der sich traute, durfte einmal die Treppe bis zur Öffnung der Kugel hochlaufen und den Ausblick genießen.

Tag 3 

Die Luftzerlegungsanlage in Hörstel war an diesem Tag unser Ziel. Dort besuchten wir die Heliumabfüllung, wo das Helium in große Behälter abgefüllt wird. Bei dieser Gelegenheit haben wir zum ersten Mal flüssige Luft gesehen und auch anfassen können. Es war beeindruckend zu sehen, dass die Luft wie Wasser auf unsere Hand tropfte, aber unsere Hände trotzdem nicht nass, sondern nur kalt, wurden.
schlauch
Anschließend ging die heiß ersehnte Azubi-Rallye in der Hauptverwaltung am Industrieweg los. Eingeteilt in Gruppen machten wir uns auf den Weg zu den uns zugeteilten Abteilungen, um die Mitarbeiter mit Fragen rund um ihren Aufgabenbereich zu löchern. Viel zu schnell ging auch dieser ereignisreiche Tag zu Ende.


Tag 4

Der vierte Tag war ganz dem Thema Telefontraining und dem Umgang mit Kunden gewidmet. 

Zu Beginn erklärte uns Frau Rauterkus, die Leiterin für Personalentwicklung und Ausbildung, die Grundregeln zum richtigen Telefonieren und worauf es hierbei ankommt. So lernten wir beispielsweise, bei einem aufgebrachten Kunden am anderen Ende der Leitung Ruhe zu bewahren und strukturiert und gut überlegt an sein Anliegen heranzugehen. Um einen ersten Eindruck eines solchen Telefonates zu bekommen, durften wir paarweise ein frei erfundenes Telefonat mit unterschiedlichen Anliegen nachspielen. Zögerlich und noch etwas ängstlich trauten sich ein paar Mutige, vor den anderen Auszubildenden ein Telefonat vorzuspielen. Schnell merkten wir, dass dies am Anfang noch sehr ungewohnt und gar nicht so einfach war, in kurzer Zeit die richtige Entscheidung zu treffen, um dem Gesprächspartner bestmöglich weiterhelfen zu können. Doch Frau Rauterkus machte uns Mut und gab uns hilfreiche Tipps, wie wir auch bei einem realen Telefonat vorgehen können.

Natürlich wurde uns auch das Telefon mit allen Funktionen und Bedienungsmöglichkeiten ausführlich erklärt. Nun konnte einem echten Telefonat eigentlich gar nichts mehr im Wege stehen!


Tag 5

Der fünfte Tag der Einführungswoche stand unter dem Motto „Wach, Vital, Nah“.
Uns wurden die Kernwerte der Westfalen Gruppe näher erläutert und wie wir diese Werte auch mit Leben füllen sollen.
In kleinen Gruppen entwarfen wir Plakate zu diesem Thema. Die Gruppenarbeit hat viel Spaß gemacht und wir hatten die Möglichkeit, uns untereinander noch besser kennenzulernen.

Nach dem Mittagessen fand die „Pressekonferenz“ mit dem Vorstand statt. Herr und Frau Fritsch-Albert, sowie Herr Ropohl und Herr Dr. Wilken hießen uns Willkommen und stellten sich unseren Fragen.
Wir hatten viel Spaß dabei und haben viel Neues über das Unternehmen erfahren.

Tag 6

Mit der Besichtigung des Tanklagers in Gelmer begann der letzte Tag der Einführungswoche. Ein unheimlich interessanter Ort mit riesigen Kraftstofftanks. Wir erhielten viele spannende und informative Geschichten über das Tanklager. Unter anderem erfuhren wir, dass alle Gas-Pipelines in verschiedenen Farben gefärbt sind, damit sie besser zu unterscheiden sind. Zuletzt wurde uns noch der Verwaltungsraum gezeigt, in dem ganz viele blinkende Knöpfe zu sehen waren.

Wieder am Kesslerweg angekommen, zeigten wir unsere Präsentationen mit den Ergebnissen aus der Azubi-Rallye. Uns wurde vieles erzählt, was wir schon aus der Einführungswoche kennengelernt hatten, aber auch eine Menge Neues, wie z.B., dass technische Gase enorm vielfältig einsetzbar sind.

Anschließend haben wir in einer Feedback-Runde mit Frau Florath die Woche noch einmal Revue passieren lassen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass dies der perfekte Einstieg in unsere Ausbildung ist/war.

So ging unsere Einführungswoche bei der Westfalen Gruppe zu Ende und wir waren schon gespannt auf das anstehende Team-Training in Oer-Erkenschwick und die Wochen in unserer ersten Abteilung.

Liebe Grüße
Doreen, Anna und Janis

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Ins kalte Wasser gesprungen

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Janine Lukas und ich absolviere eine Ausbildung zur Betriebswirtin.
Seit dem 1. August 2014 bin ich in der Westfalen Gruppe tätig.
In meinem ersten Blog-Beitrag berichte ich über meine erste Zeit hier im Unternehmen.


Es fing alles ganz entspannt an…

… mit einer Einführungswoche, in der wir – die neuen Auszubildenden – das Unternehmen näher kennenlernten. Wir besuchten unter anderem das Tanklager in Gelmer, das Werk in Gremmendorf und in Hörstel. 
Dort erhielten wir interessante Informationen über die Luftzerlegung, die verschiedenen Gasflaschen und Gasabfüllungen.

Als die Einführungswoche endete, stand von montags bis mittwochs das Teamtraining in Oer-Erkenschwick auf dem Plan. Drei tolle und lustige Tage mit allen neuen Azubis, an denen wir uns noch besser kennenlernen konnten.

Aber dann ging es los!

Am Donnerstag, den 14. August ging es dann richtig los.
Meine erste Abteilung ist die Unternehmenskommunikation. Dort unterstütze ich die verantwortliche Kollegin bei der Konzeption und Koordination der Social -Media-Aktivitäten der Westfalen Gruppe.
Zu Anfang recherchierte ich viel über soziale Netzwerke.
Die vielen Funktionen musste ich zuerst einmal genauer kennenlernen.

Ich selber bin zwar auch in sozialen Netzwerken aktiv, allerdings beschäftigt man sich privat nicht ganz so tiefgründig mit den vielen verschiedenen Funktionen, die soziale Netzwerke bieten.

Für den Mitarbeiter-Blog haben sich engagierte Kollegen zusammengefunden, die spannende Beiträge verfassen wollen. Ich bin immer noch beeindruckt, mit wie viel Einsatz – zusätzlich zum Tagesgeschäft – die Beiträge erstellt werden.

Die erste Schulung

Am 18. August fand eine WordPress-Schulung für die Blogger statt, an die sich eine Twitter-Schulung anschloss. Durchgeführt wurde diese von Herrn Dr. Meise

Also saß ich mit anderen Bloggern in der 10. Etage des neuen Westfalen Towers und habe an diesem Tag viel über die Handhabung eines Blog-Systems, über das SEO-gerechte Verfassen von Texten und ebenso viel über Twitter gelernt. Trotz des sehr umfangreichen Unterrichts-Stoffs konnte ich mir den einen oder anderen Blick aus den bodentiefen Fenstern auf Münster nicht verkneifen. :-)


Nach der Schulung war ich gewappnet für Twitter und unseren Mitarbeiter-Blog.

In den weiteren Tagen bekam ich immer mehr Aufgaben, die ich eigenständig erledigen durfte. Mein anfängliches Unwohlbefinden gegenüber Telefonaten mit oft mir unbekannten Kollegen legte sich recht schnell. Ich hielt Rücksprache mit den Bloggern über ihre Blog-Beiträge und motivierte andere Auszubildende, auch einmal einen Beitrag für den Mitarbeiter-Blog zu schreiben.

Die erste Redaktionssitzung

Wenige Tage später standen die Vorbereitungen für die monatliche Redaktionssitzung der Blogger an. Dieses Mal sollte es allerdings nicht nur um die Blog-Beiträge gehen: Für die Kollegen, die an der Twitter-Schulung nicht teilnehmen konnten, sollte es eine kleine Einführung in das soziale Netzwerk geben.
Ich hatte an der Schulung teilgenommen, somit durfte ich die Einführung  geben. Dazu bereitete ich eine Präsentation vor.

Am Montag startete ich dann schon in die dritte Woche. Die Präsentation war fertig – die letzten Vorbereitungen für die Redaktionssitzung liefen.
Die Brötchen und der Kaffee standen bereit und um 10 Uhr ging es dann los.
Es war eine lockere Stimmung mit netten Kollegen.
Zum Schluss war ich dann an der Reihe! Obwohl mir im Vorfeld etwas mulmig gewesen war: Alles halb so schlimm!

Und weiter geht’s!

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich zwar erst seit ein paar Wochen in diesem Unternehmen tätig bin, mir aber schon vieles aneignen konnte, vieles kennengelernt und viele Aufgaben bewältigt habe.

Das liegt auch daran, dass man mir von Anfang an Aufgaben zugetraut hat, die mir zwar nicht immer ganz geheuer waren, die ich dann aber doch gut bewältigen konnte.
Ich freue mich auf die weitere Zeit in der Westfalen Gruppe und bin gespannt, was für Aufgaben und Herausforderungen noch auf mich zukommen werden.

Ihre
Janine Lukas



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