Archiv der Kategorie: Arbeitswelten

Mit Helium gefüllte Ballons

Gase – wie langweilig!

Neulich beim Klassentreffen fragte mich eine ehemalige Mitschülerin:  „Und Eva, was machst du denn jetzt?“  Ich antwortete: „Ich arbeite in der IT bei der Westfalen Gruppe. Hauptsächlich realisiere ich Projekte für den Bereich Gase “. Ein kurzes „Aha“ beendete recht schnell die Konversation. IT und Gase sind anscheinend nicht en vogue.

Ehrlich gesagt, als ich mich vor mehr als 3 Jahren bei der Westfalen Gruppe als IT Projektmanagerin bewarb, lag die Motivation eher in der Stellenbeschreibung und im Standort Münster als in den Produkten.

Gase: wie langweilig, wie unsexy! Produkte, die man nicht sieht, die man nicht unbedingt schmeckt, die – wenn überhaupt – oftmals unangenehm riechen. Wer braucht sowas schon… ich bestimmt nicht! Die Begeisterung für die Materie hielt sich offen gesagt in Grenzen.

Auch die Westfalen Gruppe als Unternehmen war mir nicht sofort ein Begriff. Klar, die Tankstellen kannte ich, doch als passionierte Reiterin assoziierte ich mit Westfalen eher Pferde und das Nordrhein-Westfälische Landgestüt. Das Gasegeschäft war da so gar nicht auf meinem Radar. Warum denn auch, wer braucht denn schon Gase?




Liebe Personalabteilung, lieber Vorstand, falls Sie das lesen… ich habe meine Meinung geändert.

Wenn Sie ein Kind fragen, was es werden möchte, wenn es groß ist, wird es Ihnen Berufe, wie Lokomotivführer, Feuerwehrmann, Polizist oder Astronaut nennen. Steuerberater, Ökotrophologe oder IT Projektmanager stehen da in 99,9% nicht auf der Liste. Schon gar nicht IT-Projektmanager bei einem Gaselieferanten. Was soll der schon machen oder was soll so toll daran sein – denken möglicherweise auch Sie ( während Sie es sich auf Ihrem Schreibtischstuhl bequem machen, dessen Schaumstoffauflage vielleicht mit Gasen der Westfalen Gruppe  in Form gebracht wurde).



Während meiner Zeit bei der Westfalen Gruppe hat sich mein Bewusstsein für das Produkt geändert, gleich einem Diätenden, der im Vorbeigehen die Schokoriegel auf dem Schreibtisch seiner Kollegin registriert. Plötzlich sehe ich die Gase der Westfalen Gruppe überall. Auch Sie haben in diesem Moment, in dem Sie diese Zeilen lesen, Wasser mit CO2möglicherweise Kontakt zu unseren Gasen. Sei es das Mineralwasser, das so herrlich in ihrem Glas prickelt, die Chipstüte, die Sie aufreißen. 

Und wie ist das bei mir seit dem Aufstehen gewesen? Minder ausgeschlafen registriere ich auf dem Weg zum Auto im Vorbeigehen meinen Grill mit der Propangasflasche… War wirklich ein schöner Abend gestern. Weiter geht’s. Auf der Fahrt zur Arbeit passiere ich den Propantank meines Nachbarn, der Flüssiggas zum Heizen seines Schweinestalles nutzt. Willkommen in der Landwirtschaft! Das Piepen meines Autos erinnert mich daran, dass ich wieder tanken muss… was soll ich sagen…nicht so schlimm, ich fahre mit Autogas. Und nun, nun sitze ich hier vor dem Rechner und sinniere weiter über Gase. Gase werden viel öfter und vielfältiger eingesetzt, als man denkt!
Und ich lerne täglich dazu …

Zum Beispiel, dass meine Frühstücksbanane auf dem Müsli mit Hilfe des Bananenreifungsgases erst auf dem europäischen Kontinent ihre Farbe von grün zu gelb gewechselt hat. Wussten Sie, dass Westfalen Gase vielfach bei der Forschung von namhaften Instituten eingesetzt werden? Zum Beispiel  für die Entwicklung neuer Medikamente, zum Kalibrieren der Messinstrumente oder zur physikalischen Grundlagenforschung für Bereiche, die ich wohl nie verstehen werde. 

Ich lerne, dass die medizinischen Gase von Westfalen Leben retten z. B. bei Neugeborenen oder Menschen mit Atembeschwerden. Ich lerne, wie umfangreich Schweißgase genutzt werden, sei es auf der Autobahnbaustelle, in der ich noch im letzten Urlaub stundenlang im Stau gestanden habe, beim Bau der Waschanlage, durch die ich gestern durchgefahren bin oder beim Schweißen meines Auspuffs. Alle Lebensmittel, die unter Schutzatmosphäre verpackt sind, sei es der Joghurt, die Salami oder die besagten Chips enthalten Lebensmittelgase, die die Haltbarkeit und das Aroma garantieren.

Lange Rede, kurzer Sinn… „AHA!“ Gase sind ganz und gar nicht langweilig und ich muss mit Erstaunen feststellen, dass Gase sogar viel spannender sind, als all die Produkte, die ich vor meiner Zeit bei der Westfalen Gruppe als schick empfunden habe. Diese Antwort werde ich geben, beim nächsten Klassentreffen!
Im nächsten Blog werde ich dann zeigen, warum auch die IT -Projekte bei Westfalen alles andere als langweilig sind!


In diesem Sinne
Eva Bönisch

P. S. Gerne lerne ich noch weitere Einsatzgebiete von Gasen kennen. Schlauen Sie mich auf! Vielleicht haben Sie noch Ideen, mit denen ich beim nächsten Treffen auftrumpfen kann. Schreiben Sie mir,  welche Einsatzgebiete Sie bei Gasen begeistern!

Header-Bild: © Johanna Mühlbauer – Fotolia.com

Autogas auf dem Motorenprüfstand

Hallo liebe Leserinnen und Leser,


heute möchte ich Ihnen etwas zum Thema Autogas erzählen. Autogas hat als alternativer Kraftstoff immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zwischenzeitlich gibt es mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen in Deutschland und somit kann an jeder dritten Tankstelle auch Autogas getankt werden. Wir als Versorger beliefern deutschlandweit rund 650 Tankstellen, 103 davon im eigenen Tankstellen-Netz. 

Aber darum soll es in meinem heutigen Beitrag nicht gehen, sondern um eine  sehr interessante Anwendungsmöglichkeit für Flüssiggas.

Vor kurzem haben wir vier Versorgungsanlagen entwickelt und geliefert, die die Motorenprüfstände der Firma FEV -GmbH mit dem alternativen Kraftstoff Autogas versorgen. 



Die FEV -GmbH gehört zu den international anerkannten Entwicklungsdienstleistern für Antriebs- und Fahrzeugtechnologien. 


Jetzt aber zum eigentlichen Projekt.


Wie auf den Fotos zu erkennen ist, hat jeder Motorprüfstand seine eigene Versorgungsanlage. Hintergrund für die vier gleich konstruierten Anlagen ist, dass so jeder Prüfstand mit einer anderen Gemisch-Zusammensetzung versorgt werden kann.
So können die Entwicklungsingenieure ihre Testreihen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen des Kraftstoffes Autogas durchführen.


Die daraus resultierenden Ergebnisse bzw. Erkenntnisse fließen dann in Konstruktion oder Entwicklung von Antriebstechnologien ein. 

Für alle Beteiligten war und ist das Projekt eine tolle Herausforderung, der wir uns gerne gestellt haben.

Ihre Fragen dazu beantworte ich gerne. 

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz

Das neue Druckerkonzept und die Mitmachkinder

Liebe Blog-Leser,

in meinem ersten Blog-Beitrag möchte ich über die Spendenaktion im Rahmen der Herausgabe von ausgesonderten Druckern an Mitarbeiter berichten.

Im Frühjahr dieses Jahres bezogen viele Mitarbeiter der Westfalen Gruppe den neu errichteten Westfalen Tower. Analog zu den offenen Bürowelten war entschieden worden, unser Druckerkonzept zu überarbeiten und zukünftig zentrale, für den jeden Mitarbeiter zugängliche Etagendrucker einzusetzen.

Die vor dem Umzug als einzelne Arbeitsplatzdrucker genutzten Geräte wurden fortan nicht mehr benötigt. Wir entschieden uns, die aussortierten Drucker nicht einfach zu entsorgen oder an einen Lieferanten in Zahlung zu geben, sondern sie in eine Spende für die Mitmachkinder zu „verwandeln“.

Seit 2011 unterstützt die Westfalen Gruppe die Stiftung Mitmachkinder. Renate Fritsch-Albert über unser Engagement: „Als Familienunternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, einkommensschwache Familien zu unterstützen. Die Bildungsförderung von Kindern und Jugendlichen verstehen wir als nachhaltige Investition in unser aller Zukunft.“

An zwei Tagen im Juli wurden die gebrauchten, aber zum größten Teil sehr gut erhaltenen Drucker herausgegeben. Der Andrang war entsprechend groß! Bereits vor Beginn der Herausgabe standen die Kollegen Schlange, um eines der begehrten Exemplare zu erhalten.

Die Höhe der Spende konnte jeder selbst bestimmen. Niemand  zeigte sich kleinlich und so wurde der beachtliche Spendenbetrag von etwas über 750,- EUR erzielt, der im vollen Umfang an die Stiftung Mitmachkinder, Münster, ging.

Spendenaktion Mitmachkinder

Mir hat diese Aktion viel Spaß gemacht und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Kollegen für ihre Großzügigkeit bedanken. 

Viele Grüße 
Timo Winter

Informationen zur Stiftung Mitmachkinder finden Sie unter www.mitmachkinder.de

Die neue F-Gas-Verordnung

Als am 06. August der Westfalen Blog online ging, dachte ich: „Das ist die ideale Plattform, um über meine Arbeit bei der Westfalen Gruppe zu berichten“. 

Mein Name ist André Knabke. Ich bin seit 2008 bei der Westfalen Gruppe beschäftigt. Im Jahre 2013 wechselte ich als Techniker von der Abteilung „Technische Dienste Gaseproduktion“ ins Produktmanagement Kältemittel in die Hauptverwaltung nach Münster. Insbesondere die Entwicklung und Zukunft des Kältemittelmarktes fällt nun in mein Arbeitsgebiet. Zu meinen ersten Tätigkeiten gehörte die Ausarbeitung, Interpretation sowie die Publizierung von Informationsmaterial zur neuen F-Gas-Verordnung (EU) Nr. 517/2014. Diese Verordnung löst ab 2015 die alte F-Gas-Verordnung (EG) Nr. 842/2006 ab. In dieser Verordnung werden u.a. die teilfluorierten Kohlenwasserstoffe H-FKW geregelt. H-FKW sind beispielsweise die Kältemittel R-134a, R-404A, R-507, R-407A/C/F und R-410A. Ziel der EU-Direktive ist es, die Emission bestimmter fluorierter Treibhausgase zu reduzieren.

Wissen weitergeben

Für unsere Kunden und deren Anlagenbetreiber, die teilfluorierte Kohlenwasserstoffe in ihren Systemen einsetzen, habe ich European Union flags in front of the Berlaymont building (Europezusammen mit Kollegen auf unserer Internetseite „Revision der F-Gas-Verordnung“ alle wichtigen Fakten zusammengefasst. Darüber hinaus haben wir vom Produktmanagement Kältemittel einen Flyer erstellt. Die Informationen, die wir auf unserer Internetseite publizieren, stießen in der Kälte- und Klimabranche auf großes Interesse. Bei der Suchmaschine Google erscheint unsere Internetseite unter dem Suchbegriff „ F-Gas-Verordnung 2014“ unter den ersten fünf Ergebnissen. Das ist für uns ein Zeichen, dass unsere Internetseiten umfangreiche und wichtige Informationen für die ganze Branche bieten. Darauf sind wir natürlich besonders stolz.

Wohin geht die Reise?

In naher Zukunft werden einige vielfach eingesetzte Kältemittel reglementiert und durch neue Kältemittel ersetzt. Darüber werde ich in diesem Blog noch ausführlich berichten.  Mein Augenmerk ist derzeit auf die Messe Chillventa (Internationale Fachmesse für Kälte, Klima, Lüftung und Wärmepumpen vom 14. – 16. Oktober 2014 in Nürnberg) gerichtet. Die Kältemittelbranche wird sich hier mit der neuen F-Gas-Verordnung befassen. Wir als Westfalen Gruppe präsentieren uns unter dem Motto „Leitfaden für die Kältemittelauswahl“ am Stand 5-207. Rund 950 Aussteller sind auf der Chillventa vertreten und bis zu 30.000 Besucher werden erwartet. Verschiedene Fachforen und Symposien zu aktuellen Themen ergänzen das Ausstellerangebot . Von der Chillventa aus werde ich meine ersten Tweets auf Twitter absetzen und Ihnen direkt von der Veranstaltung berichten. Ich freue mich, wenn Sie mir auf dem Twitter-Kanal der  Westfalen Gruppe  folgen . Meine Beiträge erkennen Sie am Kürzel /ak

Viele Grüße
André Knabke

Tarifdschungel Strom & Erdgas – Tipps zum Versorgerwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

immer häufiger werde ich beruflich oder auch privat gefragt, was beim Wechsel des Strom- oder Erdgasversorgers zu beachten ist. Meinen ersten Beitrag in unserem Blog werde ich daher nutzen, ein paar Tipps für den Vergleich von Strom- und Erdgastarifen zusammenzustellen.

Ein neuer Versorger wird gesucht

Angenommen, Sie suchen einen neuen Stromversorger für Ihren Privathaushalt. Ein Vergleichsportal scheint hier eine gute Möglichkeit, sich einen Überblick über Anbieter und deren Tarife zu verschaffen.  

Nach Eingabe von Postleitzahl und Jahresverbrauch (zu finden auf Ihrer Abrechnung oder als Richtwert auf den Internetseiten der meisten Energieversorger) erhalten Sie eine Ergebnisseite mit vielen Anbietern und Tarifen.

Die meisten Vergleichsportale setzen hier allerdings bereits Filter ein, die die Auswahl einschränken. In der Regel werden nur etwa 10% der Ergebnisse angezeigt. Diese Filter sind voreingestellt und müssen für eine komplette Übersicht händisch entfernt werden.

Filter setzen, aber richtig!

In der Standardeinstellung finden sich Anbieter, die eine Mindestquote an Kundenempfehlungen haben und mit denen Verträge direkt über das Portal abgeschlossen werden können. 

Vorsicht Bonus!

Besonders verlockend, weil preiswert, scheinen die Angebote mit Bonus. Doch Vorsicht: Der angezeigte Strompreis ist der Preis für das erste Vertragsjahr – der Bonus wurde hier schon abgezogen. Im zweiten Jahr erhöht sich der Preis also um diesen Bonus. 

Unterschieden werden zwei Arten von Boni: Sofortbonus und Neukundenbonus

  • Sofortbonus: Wird nach Erhalt der Lieferbestätigung an den Kunden ausgezahlt
  • Neukundenbonus: Wird nach Abschluss eines Lieferjahres an den Kunden ausgezahlt, bzw. mit der Jahresrechnung verrechnet
Beispiel: Anbieter A unterbreitet im ersten Jahr ein Angebot über 845,00 Euro. Sie als Kunde erhalten einen Sofortbonus in Höhe von 60,00 Euro sowie einen Neukundenbonus in Höhe von 125,00 Euro.
Im zweiten Jahr erhöht sich Ihr Strompreis dann sozusagen automatisch um 185,00 Euro, denn sowohl der Sofortbonus als auch der Neukundenbonus werden hinzugeschlagen. Es sind also  1.030,00 Euro fällig. 
Wer hier die rechtzeitige Kündigung des Vertrages versäumt, zahlt im zweiten Jahr oft mehr als beim alten – vermeintlich teureren – Versorger.

Meine Empfehlung: Wenn Sie den Anbieter nicht nach einem Jahr wieder wechseln möchten, beziehen Sie den Bonus  in Ihren Preisvergleich mit ein. 

Tarife, Tarife, Tarife

  • Paket-Tarif:
    • beim Paket-Tarif kaufen Sie den von Ihnen angegebenen Stromverbrauch im Paket
    • Sie erhalten keine oder nur eine Teilgutschrift, falls Ihr Verbrauch niedriger ist
    • falls Ihr Verbrauch höher ausfällt, als von Ihnen angegeben, drohen teils horrende Aufschläge

Meine Empfehlung: Der Abschluss eines Paket-Tarifes ist nur sinnvoll, wenn Sie Ihren Jahresverbrauch genau abschätzen können. 

  • Onlinetarif:
    • beim Onlinetarif läuft sämtlicher Kontakt über E-Mail. Selbst die telefonische Kommunikation ist in vielen Fällen nicht möglich 
Meine Empfehlung: Nur, falls Sie diese Art der Kommunikation gewöhnt sind und eventuelle Wartezeiten hinnehmen können. 

Noch mehr Auswahl

  • Kaution
    • vor Vertragsabschluss ist eine Kaution fällig, die nach Beendigung des Vertrages erstattet wird

Meine Empfehlung: Nicht sinnvoll, da hohes Risiko und geringer Preisvorteil!

  • Vorauskasse:
    • der Strom ist bis zu einem Jahr im Voraus zu zahlen
    • bei Insolvenz des Stromversorgers erhalten Sie weder eine finanzielle Erstattung noch eine Belieferung mit Strom

Meine Empfehlung: Nicht sinnvoll, da hohes Risiko und geringer Preisvorteil!

  • Preisgarantie:
    • achten Sie darauf, für welche Komponenten des Strompreises Sie eine Preisgarantie erhalten
    • Abgaben, Umlagen und Steuern fallen oft nicht unter die Garantie, sind vom Stromanbieter nicht beeinflussbar und bilden einen großen Bestandteil des Preises 
    • Netzentgelte sind oft ebenfalls nicht in der Preisgarantie enthalten. Eventuelle Erhöhungen gehen zu Lasten der Verbraucher

Wie gut, dass ich verglichen habe!

Stimmt! Aber, wie Sie gesehen haben:  Vergleichen ist gar nicht so einfach. Das fängt an beim Preis auf Ihrer letzten Abrechnung, den Sie eventuell mit einem Preis für das laufende oder gar kommende Jahr vergleichen und hört bei Boni und vielerlei Tarifmöglichkeiten noch lange nicht auf. Und wo bleibt bei alledem die

Servicequalität?

Selbstverständlich liefern alle Energieversorger Strom oder Erdgas. Aber stimmt auch der Service? Was, wenn Sie einmal Fragen zu Ihrer Rechnung haben oder eine weitergehende Beratung wünschen? Ein kompetenter Partner, der erreichbar ist, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht ist oft unbezahlbar.

Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen und den Tarifdschungel ein wenig verständlicher machen. 

Ihre Fragen zum Thema beantworte ich gern. 

Viele Grüße
Dirk Bücker