27_08_14 Realschule Wolbeck Luftballon

Martin Krude erklärt Schülern die Gasewelt

Hallo liebe Blogleser,

mein Name ist Silke Hoferichter. Ich bin seit nunmehr fast 26 Jahren bei der Westfalen Gruppe beschäftigt. Im Laufe der Jahre habe ich mehrere Abteilungen durchlaufen. Seit 2001 arbeite ich in der Schweißtechnik als Sachbearbeiterin für die Bereiche Schweißen & Schneiden und EKONOR. Und ich kann sagen: Hier ist immer was los. Wir sind insgesamt elf Menschen, die sich tagtäglich den Herausforderungen unserer Kunden stellen.

Feuer und Flamme!

Als ich davon hörte, dass ein Mitarbeiter-Blog ins Leben gerufen werden soll, war ich sogleich Feuer und Flamme. Ich finde neue Medien spannend, habe auch schon aktiv an der Gestaltung unserer Internetseiten mitgewirkt und nach einigen Überlegungen den Entschluss gefasst, über die Tätigkeiten meiner Kollegen zu berichten.

Hier im Schweißtechnikum arbeiten Schweißfachingenieure, Lehrschweißer und Techniker, die sich tagtäglich praktisch mit dem Thema Schweißen, Schneiden, Lasern und vielem anderen mehr beschäftigen. Wenn sie dann zum Beispiel von ihren Einsätzen  bei unseren Kunden berichten, denke ich so oft: Das ist echt spannend!

Beginnen möchte ich mit einem Artikel über eine Schulung, die mein Kollege Martin Krude durchgeführt hat. Er arbeitet in unserem Bereich seit mehr als einem Vierteljahrhundert als Lehrschweißer und gilt somit als „Bewahrer“ der alten und bewährten Traditionen und Fähigkeiten.

Kooperation mit der Realschule Wolbeck

27_08_14 Realschule Wolbeck Seit 2010 kooperiert die Westfalen Gruppe mit der Realschule Wolbeck. Jährlich finden gemeinsame Veranstaltungen sowohl in der Realschule als auch bei uns im Hause statt. Mehr als 30 Schüler der Realschule Wolbeck waren an diesem Tag bei uns zu Gast. Martin hat sein Equipment im vorderen Bereich des Technikums aufgebaut. Er zeigt immer eine Vielzahl von Versuchsanordnungen und Experimenten, ich werde mich in diesem Blog-Beitrag auf das Kaltschrumpfen konzentrieren.

Das Schöne am Blogschreiben ist , dass ich aktiv an den Geschehnissen teilhaben kann. Es ist  anschaulicher, wenn ein Bericht durch Bilder oder Videos ergänzt wird . Also habe ich mich mit einer Kamera bewaffnet und fotografiert, um das Kaltdehnen/Kaltschrumpfen  zu dokumentieren.

Tiefkalter Stickstoff: Was kann man damit tun?

Zu allererst wurden die Schüler darauf hingewiesen, dass es jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Gasen bedarf, um diese Versuche und Experimente durchführen zu können, und diese Dinge auf keinen Fall nachgeahmt werden sollten.  (Hier finden Sie die Sicherheitshinweise des Industriegaseverband e.V. zum Umgang mit tiefkalt verflüssigten Gasen)

Der tiefkalte Stickstoff (hat eine Temperatur von -196°C) wurde in einen dafür geeigneten Behälter gegossen. Das sieht immer sehr spektakulär aus, weil der Stickstoff verdampft.  Danach legte Martin einen Luftballon in die Schale. Der mit Luft gefüllte Ballon zieht sich im flüssigen Stickstoff zusammen.

Luft enthält zu 20,95 % Sauerstoff und zu 78,09 % Stickstoff. Sauerstoff kondensiert bei -182,962°C . Die Luft im Ballon wird im Stickstoff also verflüssigt. Sobald der Ballon aus dem Stickstoff herausgenommen wird, geht der Sauerstoff in den ursprünglichen gasförmigen Aggregatzustand über und der Ballon dehnt sich wieder aus. 

Bananen, Rosen und Erdbeeren wurden ebenfalls in den Stickstoff getaucht, alles war innerhalb kürzester Zeit tiefgefroren. Die Rosen und die Früchte sind in gefrorenem Zustand sehr zerbrechlich und zerfallen in viele kleine Stückchen, wenn sie auf harte Gegenstände treffen.

Physikalische Gesetzmäßigkeit

Durch diese Vorführung wurde anschaulich dargestellt, wie sich Materialien in tiefkaltem Stickstoff verhalten. Das Verfahren ist einfach, denn es basiert auf der physikalischen Gesetzmäßigkeit, nach der Materialien bei Kälte schrumpfen und sich bei Wärme ausdehnen.

Anwendung in der Industrie

In der Industrie wird dieses Verfahren zum Beispiel als schnelle und wirtschaftliche Methode zur Herstellung hochfester Passverbindungen für Wellen, Kugellager, Buchsen oder Bolzen genutzt. Mittels Kaltdehnen können lösbare und nicht lösbare Schrumpfverbindungen montiert werden. Es wird immer das innenliegende Bauteil abgekühlt. Durch die Schrumpfung des Bauteils aufgrund der tiefen Temperatur wird die für die Montage notwendige Größenreduzierung erreicht.

Martin zeigte den Schülern eine Passung, die sich im zimmerwarmen Zustand nicht ineinander schieben ließ. Der Zapfen wurde in tiefkaltem Stickstoff geschrumpft  und die beiden Teile konnten ineinandergeschoben werden. 

Soweit mein Beitrag zum Thema „Schrumpfen mit tiefkalt verflüssigtem Stickstoff“.

In nächster Zukunft stehen viele interessante Projekte bei uns an – ich nenne hier stellvertretend unser EKONOR-Projekt in Singapur – von denen ich berichten möchte. Freuen Sie sich also auf spannende Einblicke in die Schweißtechnik. 

Ihre Silke Hoferichter

Die Westfalen Azubis geben Gas

Am 19. Juli 2014 fand bei sommerlichen 35°C der erste WestfalenSlam in Lippstadt statt. Den ganzen Tag jagte ein Wettbewerb den anderen und unsere Azubis waren mittendrin.

Neben weiteren namhaften Unternehmen aus der Region durfte die Westfalen Gruppe natürlich nicht fehlen und war mit vielen Facetten auf dem Großevent vertreten. Mitglieder der Betriebssportgruppe überzeugten trotz der Hitze beim LaufSlam und vier unserer Azubis gaben Alles, um beim RacingSlam mit der selbstgebauten Seifenkiste zu gewinnen.

Von 11:00 – 13:30 Uhr hatten die Azubis Zeit, den vorgefertigten Bausatz zusammenzufügen. Da die Zeit auf den letzten Metern knapp wurde, haben der Leiter unserer Unternehmenskommunikation, Helge Wego, und ich noch schnell beim Dekorieren der Seifenkiste mit angepackt – schließlich gab es auch einen Pokal für das beste Design des selbstgebauten bunten Flitzers zu holen. Die letzten 15 Minuten wurden dann für die Finalisierung genutzt: unter Hochdruck wurden alle Materialien angeschraubt, lackiert und geklebt – wir hatten sogar noch etwas Zeit, um die Lenkung zu optimieren.

 

Dann war es so weit: das erste Rennen stand bevor. Jan Hammelmann hat sich als Erster in den „Westfalen“-Flitzer gewagt und ist die 30 Meter lange Startrampe heruntergerast – zum Glück hat alles gehalten und auch die Bremsen haben funktioniert.

Blog Beitrag2

Die anschließenden Runden haben auch Patrick Lappe und Steffen Maslowski unfallfrei überlebt. Somit stand Jannik Holmer nun noch die letzte Fahrt bevor. Mit einigen Bedenken bzgl. der Lenkung, da diese bei der vorherigen Fahrt Probleme bereitet hat, stieg er in die Seifenkiste ein. Leider hat sich sein Gefühl bestätigt: beim Versuch zu lenken hat er einen filmreifen Stunt hingelegt – zum Glück auch diesen ohne Verletzungen!

Insgesamt konnte jeder Fahrer für zwei Runden in die „Kiste“ steigen und gegen die anderen Gegner antreten. Zum Schluss wurden die Zeiten aus jedem Team summiert und der Gewinner wurde bekannt gegeben: leider hat es bei der Westfalen Gruppe nicht ganz gereicht! L Auch beim Design-Preis hatten wir leider keine Chance gegen das flinke Schaf der Remondis-Azubis.

Trotz Hitze und Niederlage hatten wir einen tollen Tag mit jeder Menge Spaß und hätte es die Kategorie „Sieger der Herzen“ gegeben, hätten unsere Jungs hier den Pokal ganz sicher nach Hause gebracht! J J J

Westfalengas im oberirdischen Flüssiggasbehälter

Von Regeln, Vorschriften und viel Freude

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, meinen ersten Blogeintrag schreiben zu können und möchte mich erst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Marian Scholz und ich arbeite seit sieben Jahren bei der Westfalen Gruppe im Bereich Energieversorgung als Leiter Technischer Service. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem das Lesen und Umsetzen von Richtlinien, Gesetzen, Rechtsverordnungen sowie technische Regelungen, die für Flüssiggas-Anlagen Anwendung finden.

Hierzu zählt unter anderem die „Technische Regeln Flüssiggas“ – abgekürzt wird sie in Fachkreisen auch TRF-2012 genannt. Hierin werden zum Beispiel die Aufstellungsbedingungen der Lagerbehälter für Flüssiggas geregelt. Wie bei jeder Form der Energieversorgung sind nämlich auch bei Flüssiggas eine Menge Vorschriften zu beachten. Damit Sie sich etwas darunter vorstellen können, habe ich einige Fotos beigefügt. Das erste Bild zeigt einen Flüssiggas-Lagerbehälter, der regelkonform aufgestellt wurde.

Westfalengas im oberirdischen Flüssiggasbehälter

Regelkonform aufgestellter Westfalengasbehälter

Die Standsicherheit ist durch eine Betonplatte (mindestens Bn 150 mit einer Lage Baustahl-gewebematte) gewährt, es sind im näheren Umkreis keine Brandlasten vorhanden.
Flüssiggas-Lagerbehälter müssen vor Brandlasten (brennbare Stoffe, Holzschuppen oder Holzstapel) durch einen Schutzabstand, durch eine Schutzwand oder durch Erddeckung geschützt werden. Je nach Größe der Brandlast muss ein bestimmter Abstand eingehalten werden. Bei einer Breite der Brandlast von vier Metern muss der Abstand zum Beispiel fünf Meter betragen.
Falls der Flüssiggasbehälter oberirdisch wegen der Sicherheitsabstände nicht aufgestellt werden kann, empfiehlt es sich, den Behälter unterirdisch einzulagern. In diesem Fall müssen die o. g. Mindestabstände nicht beachtet werden.

Flüssiggaslagerbehälter, unterirdisch
Lagerung eines unterirdischen Flüssiggasbehälters

Aber auch für einen unterirdischen Flüssiggasbehälter gibt es natürlich eine Reihe von Regelungen.    

Interessante Projekte mit großem Qualitätsanspruch

Darüber hinaus führe ich ein Team von 10 qualifizierten Technikern. Die Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle und hat somit oberste Priorität. Mein Team und ich arbeiten ständig daran, die hohen Qualitätsansprüche unserer Kunden sowie unseres Hauses selbst einzuhalten oder diese nach Möglichkeit noch zu übertreffen.

Hier auf den Fotos sehen Sie die Installation einer Wärmeversorgungsanlage für eine große Industriehalle, die mit Flüssiggas als Wärmeträger versorgt wird.

Ganz besonders auf diese interessante Aufgabe, die mir viel Freude macht, möchte ich zukünftig in meinen Blog-Beiträgen durch die Beschreibung konkreter Projekte verstärkt eingehen.

Falls Sie Anregungen oder Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, sondern schreiben Sie mir einfach.  Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Blogs und freue mich auf Ihre Kommentare.

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz

Ferencz Olivier gibt Einblicke in die Entstehung seines Werkes „Westfalen“

Im Rahmen der Einweihung des Westfalen Towers wurde das Schichtgemälde „Westfalen“ des Münsteraner Künstlers Ferencz Olivier präsentiert. In diesem Video-Beitrag gibt der Künstler Einblicke in die  Entstehung des Gemäldes und erläutert die Bezüge zur Geschichte und zu den Werten des Unternehmens
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Ich mache mit: Das Nachwuchskräfteprogramm

Im Sommer 2012 hörte ich das erste Mal vom Nachwuchskräfteprogramm der Westfalen Gruppe. Nachwuchskräfteprogramm – das hörte sich zunächst einmal spannend an. Was wirklich dahinter steckt, konnte ich mir zu Beginn jedoch noch nicht wirklich vorstellen. Zudem handelte es sich um ein Pilotprojekt.

Im Sommer 2012 hatte ich gerade seit gut eineinhalb Jahren meine Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen und konnte seitdem bereits eine gute Portion Berufserfahrung sammeln. Aus meiner Sicht ein guter Zeitpunkt für die Teilnahme an einem Weiterbildungsprogramm. In dem Informationsblatt der Personalabteilung hieß es, dass es sich um ein Trainingsprogramm handelt, das das Ziel der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung verfolgt, um für eine Laufbahnmöglichkeit bei Westfalen gut gerüstet zu sein. In einem festen Teilnehmerkreis würden in einem Zeitraum von 18 Monaten insgesamt vier Module mit unterschiedlichen Themen wie z. B. Selbst- und Konfliktmanagement durchlaufen werden. Zwischen den Modulen finde darüber hinaus jeweils noch eine Veranstaltung zum Erfahrungsaustausch statt.

Das klang nach einer tollen Chance für mich!

Ich machte mich also daran ein Motivationsschreiben zu verfassen und bewarb mich damit offiziell für das Westfalen Nachwuchskräfteprogramm.

Aus privaten Gründen konnte ich leider nicht weiter an dem Auswahlverfahren teilnehmen. Der Pilot startete im November 2012 also ohne mich, schade.

Aber jetzt geht es los!

Umso mehr freute ich mich über den Start der zweiten Runde des Programms im Sommer 2013. Ich versuchte mein Glück ein zweites Mal und wurde im nächsten Schritt zu einem „Potenzial- und Entwicklungstag“ im Oktober 2013 eingeladen.

Ich war aufgeregt, schließlich sollte dieser Tag über meine Teilnahme entscheiden. Am Morgen des 15. Oktobers erwartete mich eine Runde mit ca. zehn weiteren Kollegen und einem Tagesprogramm in Assessment-Center-Form. Am Ende des Tages lautete das Fazit: „Alles überstanden, alles halb so wild!“. Jetzt hieß es abwarten, bis die Entscheidung über den Teilnehmerkreis getroffen wurde.

Einige Wochen später erfuhr ich im Feedbackgespräch, dass ich zu den Teilnehmern gehöre. Ich freute mich wirklich sehr und war stolz, es geschafft zu haben.

Es gibt viel zu lernen,…

Im November 2013 stand das erste Trainingsmodul an. Unter dem Motto „Typisch Westfalen!“ ging es zwei Tage lange um unser Unternehmen und darum, sich als Team zu finden.

Unterstützt wurden wir von unserer Trainerin Theresa Maxeiner (http://www.theresamaxeiner.de/).

Das Fazit des ersten Moduls: Wir haben viel über Gruppendynamik gelernt, viel gelacht und sind bereits schnell stark zusammengewachsen.


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Unser erstes Projekt im Team: Brückenbau im Hof zur Linde in Handorf

Für die nächsten zwei Monate wurden wir wieder in die Arbeitswelt entlassen. So gibt es nach jedem Modul die Möglichkeit die Erkenntnisse aus den Seminaren direkt auszuprobieren und anzuwenden.

…einen regen Austausch und gegenseitige Unterstützung

Ende Januar 2014 folgte der erste Erfahrungsaustausch. Hier geht es grundsätzlich darum an seinen persönlichen Zielen zu arbeiten und im Rahmen einer kollegialen Fallberatung von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel man von der Gruppe und den Erfahrungen der Kollegen lernen kann.

Alles in allem waren die 1,5 Tage unseres Wiedersehens wieder einmal ein voller Erfolg.


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Wir sind komplett!

Im April 2014 folgte das Modul 2. Mit unserem Trainer Lutz Schulze (http://www.paretotraining.de/lutz-schulze/) stand das Thema „Selbstmanagement“ auf dem Programm.

Der Erfahrungsaustausch geht in die zweite Runde.

Ein Highlight des zweiten Erfahrungsaustausches war die Kanutour. Bei schönstem Wetter ging es mit fünf Kanus auf die Ems. In zweier Teams haben wir innerhalb von zwei Stunden wilde Stromschnellen bezwungen und monströsen Uferbewuchs hinter uns gelassen.

Beendet wurde der Abend mit einem Vortrag unseres Personalleiters Rolf Glahn, einem leckeren Grill-Buffet und dem ein oder anderen Bierchen. :-)

Am zweiten Tag des Erfahrungsaustausches gab es einen Exkurs zum Thema „Umgang mit Rückschlägen“. Aus meiner Sicht ist es sehr empfehlenswert, sich mit den Ansätzen von Brené Brown (http://brenebrown.com/) zu diesem Thema auseinander zu setzen.


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Hier waren noch alle trocken…
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Idyllische Fahrt auf der Ems

Ausblick: Es geht weiter

Im Oktober 2014 steht das nächste Modul auf dem Plan. Hier heißt das Thema „Präsentation und Moderation“. Auf unseren Wunsch hin, erwarten wir Alexander Fritsch-Albert, den Sohn unseres Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer unserer österreichischen Tochtergesellschaft, zu einem Dialogabend. Hier werden wir die Möglichkeit nutzen ihn persönlich kennen zu lernen und ihm Fragen zu stellen. Ich, und dafür spreche ich sicherlich für die gesamte Gruppe, freue mich schon darauf und bin sehr gespannt, was uns erwartet.

Abschließend möchte ich sagen, dass das Nachwuchskräfteprogramm rundherum eine wirklich tolle Sache ist. Jedem Teilnehmer wird die Möglichkeit geboten, sich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln. Ich bin wirklich froh, dass ich an dieser tollen Weiterbildung teilnehme und gemeinsam mit meiner Gruppe so viel dazu lernen kann.

Hierfür ein herzliches Dankeschön an alle, die uns dieses Nachwuchskräfteprogramm ermöglichen und es so professionell für uns organisieren. Und nun verabschiede ich mich erst einmal in den hoffentlich sonnigen Sommerurlaub.