Haggis, Highland-Games und schottisches Wetter

Die Gewinner der Teamoffensive* unseres Bereichs Energieversorgung fuhren in diesem Jahr ins schöne Schottland. Ich durfte dabei sein und habe mich bereits im Vorfeld sehr auf diese Reise gefreut.

Sicher gelandet in Edinburgh (nach einer doch wackeligen Landung) ging es für insgesamt 25 Kollegen mit einem roten Doppeldeckerbus in die imposante Hauptstadt. Am ersten Tag haben wir die mittelalterliche Altstadt, Edinburgh Castle sowie die schöne Neustadt in einer Stadttour am Tage und einem Pub-Rundgang am Abend näher kennengelernt. Der erste schottische Whisky durfte dabei natürlich nicht fehlen und so wurde die Nacht zum Tage gemacht.

Früh am nächsten Morgen ging es bereits weiter ins Hochland. Bei Highland-Games mit echten Schotten und aufgeteilt in Clans haben wir schottische Tänze gelernt, Baumstammwurf geübt und uns im Dudelsack-Spielen ausprobiert. Gar nicht mal so einfach, wie es aussieht. Die Spiele haben sehr viel Spaß gemacht, auch wenn nicht der objektiv beste Clan gewonnen hat. Man hatte wohl Mitleid mit mir und gestattete mir ein paar Extra-Würfe, so dass ich die Tabellenspitze im Baumstammwurf belegen konnte. 😉



Sogar innovativ waren wir tätig. Die Frage: „Was trägt der Schotte unterm Kilt?“ konnte beantwortet werden 🙂

Am Nachmittag haben wir uns auf dem Gelände des Schloss-Hotels eine spannende Falken-Show angeschaut: Habicht, Falke, Eule, Adler – hautnah! Sehr schöne und beeindruckende Tiere!



Nach einer kurzen Pause gab es am Abend ein BBQ und wir konnten gemeinsam in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen.



Am letzten Tag ging es dann mit dem Geländewagen quer durch die Highlands – immer der nächsten Essenspause entgegen und bei typisch schottischen Wetter konnten wir die traumhafte Landschaft der Highlands bewundern: Wildromantisch mit atemberaubenden Berggipfeln, kargen Hochebenen, schroffen Felslandschaften, dunklen Seen und vielen Schafherden. Die Highlands sind eben das Herz von Schottland.

Einen sehr gelungenen Ausklang der schönen Reise bildete ein Whisky-Tasting samt anschließendem 6-Gänge-Menü mit Köstlichkeiten und dem typischen schottischen Gericht: Haggis. Und wahrhaftig: Es hat jedem geschmeckt – Zubereitung und Gewürz sind dabei wohl alles.

Es waren sehr aufregende Tage mit vielen Highlights und tollen Programmpunkten. Ein Dank an die sehr gute Organisation und das super Schottland-Team.

PS: Unterm Schottenrock wird übrigens meistens Unterwäsche getragen.

Viele Grüße
Victoria Jagalski

* Die Teamoffensive
Der Bereich Energieversorgung bei Westfalen startet in jedem Jahr eine Teamoffensive. Das erfolgreichste Außendienst-Team gewinnt und darf auf Reisen gehen.
In der Regel dürfen die dazugehören Innendienst-Kollegen ebenfalls mitfahren, da der Erfolg auf einem guten „Tandem“ aus Innendienst und Außendienst beruht.
Als Gewinner bei der Teamoffensive darf man also Teil einer ereignisreichen und unvergesslichen Reise sein und das spornt uns alle jedes Jahr aufs Neue an.

Glückliche Jungs und volles Programm bei der Westfalen Ferienbetreuung

Seit dem 1.März 2015 bin ich im Bereich Marketing in verschiedenen Funktionen für Westfalen tätig. Durch die Zusammenlegung der Marketingabteilungen aus den einzelnen Strategischen Geschäftseinheiten arbeite ich seit neuestem als Teamleiterin nicht nur für den Gase-Bereich, sondern kümmere mich auch um die Offlinethemen aus den anderen Geschäftsbereichen. An manchen Tagen ist bei einer herausfordernden beruflichen Tätigkeit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen, vor allem, wenn es darum geht, sechs Wochen Sommerferien zu überbrücken und für den Nachwuchs spannend zu gestalten.

Ich hatte bereits eine Ferienbetreuung für Anton organisiert, als ich im Intranet den Aufruf zum Westfalen Ferienprogramm las. Glücklicherweise konnte ich meine Betreuung noch ohne Probleme stornieren und Anton und seinen Freund Vito, den Sohn einer Freundin, zum Ferienprogramm anmelden.

Schon mindestens zwei Wochen vorher war die Aufregung bei Anton (5 Jahre) groß. Das Motto „ Forscher und Entdecker“ versprach einiges. Am Montagmorgen 20.08.2018 um 8.30 Uhr ging es endlich los. Der Empfang im Raum Münster war sehr herzlich. Anton und Vito hatten keine Eingewöhnungsschwierigkeiten, sondern eher kaum Zeit „Tschüss“ zu sagen.

Das Programm war sehr abwechslungsreich und die Kinder wollten am Nachmittag gegen 17.00 Uhr kaum nach Hause gehen. Mit insgesamt neun Kindern und zwei Betreuerinnen gab es für Anton und Vito viel zu erleben und zu spielen. An drei Tagen hatten sie die Gelegenheit im Raum Münster diverse Gesellschaftsspiele auszuprobieren, zu basteln, zu malen und sich besser kennenzulernen. An zwei Tage standen Ausflüge auf der Tagesordnung. Vor allem die Buldernhalle hat es Anton angetan, aber auch der Besuch eines Sinnesparks kam gut an.

Nicht nur die Tatsache, dass es Schnitzel und Pommes und zum Nachtisch sogar ein Eis im Betriebsrestaurant gab hat Anton begeistert, auch die Nudeln haben geschmeckt.

Nach fünf Tagen vollem Erlebnis- und Spielangebot war für Anton klar: „Mama, ich will beim nächsten Mal wieder mitmachen.“

So gut gelaunt und ausgepowert, wie ich beide Jungs jeden Nachmittag abgeholt habe, kann ich das nur bestätigen!

Das Westfalen Ferienprogramm hat nicht nur Anton und Vito gefallen, sondern mir volle und entspannte Arbeitstage ermöglicht. Um mit Antons Worten zu sprechen: Sollte es erneut ein Ferienprogramm geben – wir sind wieder dabei! Super Initiative! Danke!

Viele Grüße

Jeannine Daniels

Medizinische Gase: ein spannendes Thema

Begriffe wie Arzneimittel, Medizinprodukte, Heilmittelwerbegesetz, Medizinproduktegesetz waren für mich – durch meine Vergangenheit in der Pharmaindustrie – keine neuen Begrifflichkeiten. Sie gehören in den Alltag eines jeden Produktmanagers in einem pharmazeutischen Unternehmen. Aber wie passen die Westfalen AG und diese Begrifflichkeiten zusammen? Steht die Westfalen AG nicht für Tankstellen, Energieversorgung und technische Gase?

Die Tankstellen sind mir geläufig und auch den Bereich der Energieversorgung konnte ich mit dem Familienunternehmen in Verbindung bringen. Beim Vorbeifahren, an der Zentrale am Industrieweg, sind auch die Gasflaschen nicht zu übersehen.

Westfalen ist pharmazeutischer Unternehmer

Umso überraschter war ich, als ich eine Stellenanzeige für das Branchenmanagement Gesundheit bei der Westfalen AG fand. Westfalen AG und medizinische Produkte? Das münsteraner Unternehmen ist pharmazeutischer Unternehmer? Das hat mich erstaunt. Ich habe mich natürlich sofort mit Hilfe der Unternehmens-Website und einer großen bekannten Suchmaschine auf die Suche nach den Einsatzgebieten, Vertriebswegen etc. gemacht und war direkt begeistert. Die Westfalen AG ist im Bereich „Medizinische Gase“ und „Medizinprodukte“ gut und breit aufgestellt. Zum fraglichen Zeitpunkt war ich noch bei einem Pharma-Unternehmen in der Nähe von Stuttgart beschäftigt und dort verantwortlich für Produkte, die ohne Rezept in der Apotheke verkauft werden. Doch die Westfalen AG als Arbeitgeber in meiner Traumstadt Münster und somit in meiner Heimat (aufgewachsen), veranlassten mich meine Bewerbung abzuschicken. Und dann kam die Zusage und der Umzug aus dem Schwabenländle ins wunderschöne Münsterland stand an. Seit Juli 2017 bin ich nun als Branchenmanagerin Gesundheit für alle Arzneimittel, Medizinprodukte und Produkte zur technischen Inhalation zuständig.

Es ist schön, wieder im Münsterland zu sein und die Kollegen bei der Westfalen AG ermöglichten mir mit ihrer freundlichen Art einen einfachen Einstieg bei meinem neuen Arbeitgeber.

Eine breite Palette von Arzneimitteln und Medizinprodukten

Mich hat schon immer die Tatsache fasziniert, dass die kleinen Moleküle medizinischer Gase einen so großen Effekt haben und eine so entscheidende Rolle in unserem heutigen und vor allem auch zukünftigen Gesundheitswesen übernehmen. Die Westfalen AG bietet Produkte für die Beatmung, Anästhesie, Chirurgie und Spezialanwendungen an. Auch bei Neugeborenen können unsere medizinischen Gase problemlos und sicher angewendet werden. So kommt unser NO-Gas (Stickstoffmonoxid) auf so mancher Frühchen-Intensivstation zum Einsatz, um dort das Leben der Kleinen zu retten. Zu unseren Kunden gehören somit Kliniken/Krankenhäuser, aber auch Ärzte, Feuerwehren oder Pflege- und Seniorenheime. Tierärzte und Tierkliniken kaufen bei uns, genau wie zahlreiche Rettungsdienste, ihren medizinischen Sauerstoff. Das ein oder andere Mal war ich tatsächlich überrascht, in welchen Bereichen unsere medizinischen Gase eingesetzt werden. Achten Sie mal darauf, ob Sie den Flüssiggastank auf dem Gelände von Krankenhäusern entdecken. Vielleicht haben Sie auch schon während einer OP den medizinischen Sauerstoff von Westfalen zur Beatmung erhalten?! Oder haben Sie schon mal die Lachgassedierung beim Zahnarzt in Anspruch genommen?

Wir unterscheiden bei unseren medizinischen Gasen zwischen Arzneimitteln und Medizinprodukten. Diese Unterscheidung ist für uns im täglichen Geschäft sehr wichtig, da sich daraus unterschiedliche Ableitungen, auch im Bereich der Kommunikationsmöglichkeiten, ergeben. Eine ganz enge Zusammenarbeit mit dem Bereich AQU (Regulatory Affairs) ist hierbei unabdinglich.

Leben bewahren und retten – dabei unterstützen unsere medizinischen Gase

Sie sind im Gesundheitswesen unverzichtbar. Somit ist es für uns selbstverständlich, dass hier höchste regulatorische Anforderungen angesetzt werden. Die gesetzlichen Regelungen müssen akribisch eingehalten und die hohen Standards erfüllt werden. Darauf legt die Westfalen AG sehr viel Wert und geht dabei keine Kompromisse ein. An Produktion und Vertrieb werden sehr hohe Anforderungen gestellt, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich meistern. Aber der Aufwand lohnt sich, wenn wir mit unseren Produkten zu einer guten und lückenlosen Versorgung im Krankenhaus beitragen können.

Welche Bedarfe werden unsere Kunden zukünftig haben? Wie sieht unsere Kundenstruktur in Zukunft aus? Ist die Versorgung gewährleistet? Haben wir ausreichend Leergut im Flaschenpool verfügbar? Was machen unsere europäischen Kollegen? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftige ich mich. Im Branchenmanagement laufen die Fäden zusammen und als Schnittstelle mit zahlreichen Abteilungen zeichnet sich das Aufgabenfeld durch eine extreme Vielfältigkeit aus – sowohl mit Zahlen und Daten als auch mit Menschen aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens habe ich tagtäglich zu tun. Es wird also nie langweilig.

Was im medizinischen Bereich so besonders herausfordernd und spannend ist, ist die Tatsache, dass medizinische Gase nicht einfach in den Markt eingeführt werden können. Zulassungen für Arzneimittel und Zertifizierungen für Medizinprodukte müssen zunächst beantragt werden. Dies geht nicht von heute auf morgen – üblicherweise kann für die Zulassung eines Arzneimittels von der Antragsstellung bis hin zur Genehmigung mit mehreren Jahren gerechnet werden. Darin enthalten ist nicht die notwendige Vorbereitungszeit, die es benötigt, um die sehr umfangreichen Dokumente auszuarbeiten und zusammenzustellen. Weitsicht ist also gefragt.

Wir wollen auch in Zukunft überzeugen

Mit Hilfe von Kooperationen, Videos, Meinungsbildnern und weiteren Maßnahmen wollen wir Anwender und Einkäufer von unseren medizinischen Gasen überzeugen. Wir wollen den Bekanntheitsgrad weiter ausbauen, so dass die Westfalen AG bei Kunden und Interessenten zukünftig vermehrt als zuverlässiger und kompetenter Partner in den Bereichen „Medizinische Gase“ und „Medizinprodukte“ assoziiert wird. Ich freue mich auf eine spannende Zukunft bei Westfalen!

Viele Grüße
Inga Nünning

Praktikum im SCM – smart, charakterstark und modern

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Lara Schurmann, ich bin 21 Jahre alt und studiere BWL an der Fachhochschule Münster. In meinem siebten Semester, von März bis August 2018, absolvierte ich ein Praktikum bei der Westfalen AG in der Abteilung Supply Chain Management (SCM). In der zweiten Hälfte meiner Zeit im Unternehmen habe ich zudem meine Bachelorarbeit geschrieben.

Ich bin in Münster geboren, aufgewachsen und nun am Studieren. Schon seit meiner Kindheit kenne ich die Westfalen AG. Wenn man Glück hat, fängt man am Rosenmontag in Münster die guten Kamellen mit dem springenden blauen Pferd auf weißen Hintergrund. Auch im Alltag begegnet einem das Westfalen Logo an vielen Ecken: natürlich in Form von Tankstellen. Diese sind mir immer positiv im Gedächtnis geblieben, da sie passende Öffnungszeiten für Studenten aufweisen. Zu guter Letzt ist mir Westfalen bei sommerlichen Abenden aufgefallen, denn der Gasgrill läuft bei uns eben nur mit WestfalenGas.

Mein Start ins Berufsleben

Am ersten Tag habe ich meine Abteilung in einer lockeren Runde während der Frühstückspause kennen gelernt. Ich wurde herzlich empfangen und gut in die Gruppe aufgenommen und integriert. Durch die offenen Bürowelten konnte ich mal hier und mal da zuhören oder über die ein oder andere Schulter blicken. Schon nach den ersten Tagen wusste ich: das Team ist einfach großartig. Jeder von ihnen ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. So kommt es dazu, dass hier viele verschiedene Charaktere zusammentreffen und daraus eine wunderbare Mischung entsteht. Eben smart, charakterstark und modern – das SCM der Westfalen AG Münster.

Ich bin als Praktikantin im Team CLAS (Coordination Logistic Application and Services) eingesetzt worden und habe zum einen im operativen Tagesgeschäft geholfen, zum anderen an Projekten mitgearbeitet. Bei Fragen oder Problemen gab es an jeder Ecke Unterstützung von meinen Kollegen. Ich konnte zu jeder Zeit Fragen stellen und bekam immer eine hilfreiche Antwort. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle!

Zu meinem Aufgabenbereich gehörten die unterschiedlichsten Tätigkeiten. Von easy peasy bis kopfzerbrechend war alles dabei. Bei den Denksportaufgaben wurde es schon kniffelig, allerdings wurde der Arbeitsalltag dadurch nie langweilig.

Meine Kollegen haben mir sehr schnell auch umfangreiche Aufgaben anvertraut. So hatte ich schon in den ersten zwei Wochen internationalen Kontakt zu unseren Tochtergesellschaften. Außerdem habe ich neue Materialien oder Bestellungen in SAP angelegt und gepflegt. Diese Tätigkeiten fielen immer mal wieder zwischendrin an. Zu meiner Routine zählte zum Beispiel das Erstellen von Analysen oder die Anfertigung des Monatsberichts für das Team CLAS.

Im Studium lernt man sehr viel Theorie und leider nur wenig Praxis. Aus diesem Grund musste ich dann schon mal das ein oder andere nachfragen oder eben selbst ausprobieren.
Learning by doing war hier das Stichwort!!!

Ich habe schnell meine Komfortzone verlassen müssen und ich muss gestehen: es tat gar nicht weh 😉 Das lag vor allem an der angenehmen Arbeitsatmosphäre in der Abteilung. Es ist nämlich vollkommen in Ordnung auch mal Fehler zu machen. Natürlich sollte man aus ihnen lernen, aber egal ob beruflich oder privat, es gehört einfach zum Leben dazu!

Großprojekt Bachelorarbeit

Die Hälfte meiner Zeit war ich beschäftigt mit meiner Bachelorarbeit. Das Thema war spannend: Vertriebspartner und ihre Bevorratung. Der Konflikt zwischen Kapitalbindungskosten und Transportkosten steht hier im Mittelpunkt. Es soll ein Konzept entwickelt werden, um die Bevorratung zu optimieren.

Meine Kick-Off-Präsentation war Ende April. Bereits hier gab es viele Anregungen und Tipps, die ich gut gebrauchen konnte. Nach der Einarbeitungszeit hatte ich schnell die IST-Situation aufgenommen. Dann kam der schwierige Teil: der Soll-Prozess. Schwachstellen aufzudecken und zu optimieren hat mich an meine Grenzen gebracht, aber ich habe es geschafft. Daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten und ein Fazit zu ziehen waren dann das Ende meine Arbeit. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die mich unterstützt haben.

Fazit

Ich bin sehr zufrieden mit der Zeit bei der WAG. Es war die richtige Entscheidung, mich zu bewerben und die Praxis in genau diesem Unternehmen kennen zu lernen. Außerdem bin ich sehr dankbar für die tolle Unterstützung und Hilfe bei meiner Bachelorarbeit. Ich habe ein tolles Projekt bearbeiten dürfen und ich hoffe, dass meine Ergebnisse verwendet werden. Vielleicht kann ich selbst mein erarbeitetes Konzept im Unternehmen implementieren, wenn noch genug Zeit vorhanden ist. Das wäre der krönende Abschluss.

Das Praktikum bei der Westfalen AG in Münster werde ich noch lange in Erinnerung behalten. Einerseits, weil ich von großartigen Kollegen umgeben war und ich einen tollen Einstieg ins Berufsleben hatte. Andererseits ist und bleibt Münster meine Heimatstadt, wo der Hauptsitz von Westfalen eben ist.

Beste Grüße
Lara Schurmann

Header-Bild:#158787818 | © alekosa – Fotolia.com