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Lean Challenge: And the winner is …

Ein unglaubliches Gefühl! Wir haben bei der Lean Challenge 2018 in Heidelberg gewonnen.

Ok, fangen wir von vorn an. Im Frühjahr 2017 fiel bei Westfalen die Entscheidung,  das Thema KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) einzuführen. Und wie das so ist: Wir haben dem Thema auch einen Namen gegeben. KVP + Westfalen= Jump!

Wir wollen die kleinen und großen Hürden, die uns täglich begegnen gemeinsam nehmen und überspringen.

Der Start

Nach einer erfolgreichen Pilotphase in unserem Werk Nohfelden war der erste Beweis erbracht. KVP bringt dem Unternehmen tatsächlich etwas. Die Skepsis, die bei den Mitarbeitern und Führungskräften vorhanden war, konnte gemeinsam in einen ersten kleinen Erfolg umgewandelt werden. Jetzt hieß es, das Thema Jump! ins Rollen zu bringen. Mit Hilfe unserer externen KVP-Experten von Conor Troy wurden in der ersten Welle zwölf Moderatoren und fünf Methodenspezialisten ausgebildet. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen seitdem die Mitarbeiter/innen der Westfalen Gruppe dabei, Verbesserungspotentiale zu finden und diese umzusetzen.

Die Einladung

Unser Berater, Matthias Fahr ( Conor Troy), hat uns Anfang 2018 auf die „Lean Challenge 2018“ von Conor Troy aufmerksam gemacht.

Was ist die Lean Challenge? Die Lean Challenge ist eine zweitägige Veranstaltung, die dabei hilft, in den Austausch mit anderen Unternehmen zu kommen. Aber das ist nicht alles. Es gibt spannende Vorträge und es gibt die Lean Challenge. In 3,5 Stunden treten ca. 20 Teams aus verschiedenen Unternehmen in fünf Lean-Spielen gegeneinander an.

Die Lean Challenge ist inspiriert von Olympia und dem Gedanken, Unternehmen zu verbinden.

Wir haben zwei Teams mit je drei Jump!-Experten gestellt. Angetreten für Westfalen sind Juliane Pinke, Christopher Morich und Marius Lohoff (Team 1) sowie Janine Lukas, Robert Krawiec und Nico Tawidde (Team 2).

Westfalen ist das Thema KVP wichtig. Um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzuführen, bedarf es des Rückhaltes des Managements. Damit unsere Teams diesen Rückhalt auch spüren, hat neben dem Projektleiter Matthias Dieke auch Torsten Jagdt als Vorstand Finanzen an der Veranstaltung teilgenommen, um die beiden Teams zu unterstützen.

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Wir stehen noch ganz am Anfang

Während der „Ice Breaker Session“ am Abend vor der Challenge durften wir bereits die ersten Teilnehmer der anderen Unternehmen kennenlernen und haben schnell festgestellt: „Oooohhh Mannnn … Die machen seit Jahren KVP. Wie sollen wir denn da bei den Spielen abschneiden?“

Die spannenden Vorträge am Vormittag des ersten Tages haben uns gezeigt: „Wir stehen noch ganz am Anfang“. Aber hey, jeder hat mal angefangen. Wir konnten viele Ideen sammeln, welche wir nach der Veranstaltung für uns adaptieren können.

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Lasst die Challenge beginnen

Es war so weit: Wie es sich für ordentliche Athleten gehört, wurden alle Teilnehmer mit dem Bus zum Olympiastützpunkt in Heidelberg gefahren. Ein Fitness Coach hat die Teilnehmer in Bewegung gebracht und dabei geholfen in Schwung zu kommen. Der Träger der „Lean Challenge Flagge“ ist eingelaufen und wurde unter Beifall willkommen geheißen. Die Teilnehmer waren soweit, die Spannung stieg … und die Challenge wurde eröffnet. Fünf Stationen, jeweils 35 Minuten Zeit, 10 Minuten Pause zum Stationswechsel und viele herausfordernde Aufgaben standen auf der Nachmittagsagenda.

Es wurden:

  • Jenga-Türme (aber nicht die kleinen, nein, 1,50m große Türme mit Holzklötzen von 10x10x30 cm) gebaut, um Instandhaltungsthemen zu vermitteln
  • es wurden Nudelmaschinen genutzt, um den Problemlösungsprozess zur Herstellung der optimalen Nudel zu erproben
  • es wurde eine Produktionsplanung simuliert
  • es wurde eine Mini-Granulat-Produktion optimiert
  • und eine fahrradbetriebene Carrerabahn genutzt, um Transportaufträge zu erfüllen.

20180412_133258488_iOSAusgestattet mit einheitlichen Poloshirts und Turnschuhen (ein Dank an Westfalen) haben unsere „Lean-Athleten“gestrampelt, gelacht, geflucht und Schweiß gelassen.

Nach dem „Abpfiff“ (ok, es war eher ein „Ab-tröten“) ging es mit dem Bus zurück in die Hotels … (hört sich schon sehr Profi-Sportler-mäßig an).


Die ausgepowerten Athleten und die Motivatoren der Teams konnten durch eine anschließenden Stadtführung einen kleinen Eindruck von Heidelberg bekommen. Anschließend wurden alle Teilnehmer von Conor Troy in die Kulturbrauerei Heidelberg eingeladen und konnten sich ausreichend bei deftigem Essen (so gar nicht Lean) für den nächsten Tag stärken.

Kaffeeklatsch oder „World Café“

Auch der zweite und letzte Tag war richtig super. Drei spannende Vorträge haben erneut viel Input gegeben. Um den Austausch zu fördern, gab es vier „World Café“,  d.h. vier Themengebiete wurden mit Unterstützung eines Moderators und jeweils ungefähr 20 Teilnehmern besprochen und ausgearbeitet. Auch wir als „Neulinge“ konnten sehr viel zu einer regen Diskussion beitragen und es hat nochmals viel Input für uns gegeben. Danke dafür.

And the winner is….

Es war soweit … das mit Spannung erwartete Ergebnis der Challenges vom Vortag wurde präsentiert. Zunächst wurden die Plätze 12 bis 4 (es gab teilweise mehrere Teams je Platz) gebührend mit Publikumsapplaus gefeiert. Eines unserer Teams war mit dabei. Doch wo blieb das andere Team? Wahnsinn, wir müssen unter den Top 3 sein.

Wir waren aufgeregt: ein dritter Platz bei der ersten Teilnahme … STOP, wir sind nicht auf drei … und es geht weiter, wir sind nicht auf zwei … jaaaaaaaaaa, wir haben gewonnen! Unglaublich! Janine, Robert und Nico können es kaum glauben. Der Lean Challenge 2018 Sieg geht an Westfalen. Wir bekommen die Goldmedaillen und einen riesigen Wanderpokal. Es regnet goldenes Konfetti und wir sehen acht fröhliche Westfalen Gesichter. Ja, wir alle haben uns gefreut. Einer für alle und alle für Einen.

Glückwunsch!
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Wir haben das Potential und werden es nutzen

Überglücklich stoßen wir noch kurz mit ein paar alkoholfreien Bierchen auf den Sieg an, bevor es wieder auf die Autobahn Richtung Münster geht.

Was heißt das nun für uns? Jeder kann ein Lean-Champion sein. Jeder, auch wenn wir noch nicht so viel Erfahrung haben. Alle Kollegen und Kolleginnen, sowie unserer Führungskräfte sind aufgerufen Jump! zu leben. Denn KVP ist eine Philosophie. Projekte haben ein Ende, KVP ist eine Lebensaufgabe.

In 2019 gilt es, unseren Erfolg zu verteidigen. Wir werden wieder Kollegen nach Heidelberg schicken. Also nutzt 2018, um KVP zu verinnerlichen, Euch und eure Arbeitsumgebung, die Abläufe und Prozesse zu verbessern… denn es macht Spaß!

Viele Grüße 
Euer Team Projektmanagement

Ausbildung Marketing

Hallo zusammen,
mein Name ist Mona Hummelt, ich bin 20 Jahre alt und seit dem 01.08.2017 absolviere ich die Ausbildung zur Industriekauffrau.

Von Anfang an war ich im Bereich Marketing Gase eingesetzt, und schon jetzt, nach acht Wochen kann ich sagen, dass meine Entscheidung richtig war, bei Westfalen meine Ausbildung zu absolvieren.

Ich wurde mit offenen Armen empfangen und mir wurde alles Notwendige ausführlich erklärt und gezeigt. Meine netten Kolleginnen nahmen mich gleich mit an Bord und ich durfte schon bald eigene Ideen einbringen.

Das Spannende am Marketing ist, dass es immer wieder neue Projekte gibt und der Alltag nie eintönig wird. Für mich ist das sehr abwechslungsreich und kreativ.

Bei einigen Projekten liegt der Schwerpunkt auf der Gestaltung und/oder Überarbeitung verschiedendster Kommunikationsmittel,  wie zum Beispiel Flyer und Prospekte. Weitere Aufgabengebiete sind  zum Beispiel on- und offline Schaltungen von Anzeigen oder auch die Auswertung von Kundenbefragungen. Des Weiteren darf man die Organisation und Durchführung von Messen und Events nicht unterschätzen.

Involviert war ich in die Veranstaltungsreihe  „Innovision on Tour“
Hier bieten die Kältemittel- Experten von Westfalen zusammen mit den Kältemittel-Herstellern Honeywell und Chemours auf insgesamt fünf Veranstaltungen wissenswerte Informationen zum Thema Kältemittel: von der Wiederaufbereitung über neue Kältemittel und die F-Gas-Verordnung.  

Also war meine Hauptaufgabe schnell klar- die Unterstützung der Verantwortlichen für die  Roadshow „Innovision on Tour“.

Am Anfang hätte ich nicht gedacht, dass hinter der Organisation einer Veranstaltung von der Terminplanung bis hin zur Durchführung so viele Aufgaben stecken.

Wer liefert Blumengestecke? Wie sollen diese aussehen? Wie groß ist der Veranstaltungsraum? Gibt es vor Ort die benötigte technische Ausstattung? Wer übernimmt vor Ort das Catering? Welche Parkmöglichkeiten gibt es? Dieses und vieles mehr sind  Dinge, die man bedenken muss. 

Um uns zu vergewissern, dass alle Vorbereitungen getroffen werden, schauen wir uns den Veranstaltungsort vorher an. 

Ich durfte meine Kollegin Lisa zu der Vorbesichtigung nach Gelnhausen begleiten. Morgens um 7.45 Uhr ging es mit dem Pool Auto los Richtung Frankfurt. Nach drei Stunden Fahrt machten wir uns als erstes auf den Weg zum Parkhaus, um abzuklären,  wie die Parkmöglichkeiten für 120 Personen sind, ob die Teilnehmer ohne Probleme den Veranstaltungsort finden können, welche Wegbeschreibungen notwendig sind und wer für die rechtlichen Aspekte im öffentlichen Raum zuständig ist, wenn es um die Anbringung der Beschilderungen geht.

Dann nahmen wir den Veranstaltungsraum unter die Lupe: wir haben den Raum ausgemessen, die Bestuhlung geplant, die technische Ausstattung gecheckt, Notausgänge gesichtet, die Belichtung und Beschallung geprüft und vieles mehr.
Danach haben wir uns mit dem Catering-Unternehmen getroffen, um alles Schritt für Schritt durchzugehen. Wo soll das Buffet am besten aufgebaut werden und wie viele Servicekräfte werden voraussichtlich benötigt?

Wichtig ist natürlich für alles und jedes der berühmte „Plan B“ 🙂 , um gewappnet zu sein gegen Personal- oder Technikausfall und weitere Unvorhersehrbarkeiten.   Auch  das Hotel und das gebuchte Restaurant haben wir uns angesehen und Qualität und Service bewertet. 
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Schon in drei Wochen findet die nächste Veranstaltung der Reihe statt, in Gelnhausen. Über unsere Landingpage unter www.innovision-westfalen.de  oder auch telefonisch erreichen mich Anmeldungen die ich erfasse und die Bestätigungen verschicke. Ich erstelle Gästelisten und Namensschilder, plane und entwerfe die notwendigen Beschilderungen für den Veranstaltungsort wie zum Beispiel Roll-Ups, Aufsteller und Beachflags.

Das schönste an der Organisation der Roadshow ist, dass man am Ende sieht, wofür man es macht. Dass man am Ende stolz drauf sein kann, wenn es super gelaufen ist. Es ist nie langweilig und man kann jeden Tag kreativ sein. Ich hoffe, vielleicht selber in Springe und Hamburg dabei sein zu dürfen, um das Team zu unterstützen.

Viele Grüße aus dem Marketing,
Mona Hummelt

Veranstaltungsmanagement: vom Kaffee bis zum Event

Bei vielen von Euch/Ihnen brauche ich mich wohl nicht mehr vorzustellen – für all jene, die mich noch nicht kennen:

Mein Name ist Tobias Gehre, 29 Jahre alt, gelernter Hotelfachmann und tätig für Apetito Catering hier im Hause der Westfalen Gruppe am Industrieweg in Münster.

01.06.2014: das war der Stichtag, an dem nicht nur auf mich viel Neues zukam. Auch für die Mitarbeiter_innen, Geschäftsleitung und den Vorstand der Westfalen Gruppe brachen neue Zeiten an. 

Hatten bis dahin die Assistent_innen und Mitarbeiter_innen die Verpflegung für Besprechungen selbst vorbereitet – also  Kaffee gekocht,  Gebäck und Geschirr bereit gestellt und die Räume hergerichtet – wurden diese Aufgaben nun in meine Hände und die meiner Kolleg_innen gelegt.  

Wir starteten in einer provisorisch eingerichteten Serviceküche, einem ehemaligen Büro in der 2. Etage. Von hier aus sollten nun also die täglich anfallenden Bewirtungswünsche erfüllt werden. 

Soweit so gut, allerdings mangelte es uns anfänglich doch ab und zu am notwendigen Equipment. Eine Herausforderung, die ich gerne angenommen habe und so  habe ich in Laufe der Zeit einen ausreichend großen Bestand an Tassen, Besteck, Gläsern, etc. zusammen stellen können.

Dann war da noch dieser PC 🙂 , über diesen sollten alle Bewirtungsanfragen eingehen. Anfänglich lief das doch eher etwas holprig, aber schließlich war es auch für alle Mitarbeiter_innen hier im Haus ein neuer Ablauf, an den sie sich erst einmal gewöhnen mussten. Von Mal zu Mal wurde es besser und die Abläufe somit reibungsloser und effizienter.
Gebäck
Schon in den ersten Tagen war zu spüren, wie sehr unsere Arbeit geschätzt wurde und wieviel „Besprechungsstress“ wir unseren Kolleg_innen damit abnahmen.  Auf den Fluren begnete uns immer wieder ein freundliches „Guten Tag“ und „Vielen Dank“.

Allein bei Besprechungen sollte es aber nicht bleiben. Denn bereits im Dezember 2014 fand zum ersten Mal  eine große interne Veranstaltung bei uns am Industrieweg statt. Das Westfalen Forum (eine eigens für  Events und Veranstaltungen umgebaute ehemalige Maschinenhalle) bot den passenden Rahmen.  In den Jahren zuvor hatte diese Veranstaltung in den großen Hotels in Münster stattgefunden.

Nun mussten wir –  das Team von apetito Catering – zeigen, dass wir diese Feuertaufe bestehen können. 

So ging es also in die Planungen für das Event: es wurden Gespräche geführt mit den unterschiedlichsten Abteilungen, mit Getränkelieferanten, Equipmentlieferanten, Zeltbauern und natürlich mit uns als Catering Team.

Für mich war das eine herausfordernde aber auch sehr interessante Zeit. Mir liegt es sehr am Herzen, dass am Ende einer Veranstaltung alle Gäste, aber auch alle an den Planungen beteiligten Personen zutiefst zufrieden sind.

Durch meine über zehnjährige Erfahrung in der Gastronomie sind mir Veranstaltungen dieser Größenordnung vertraut. Aus solchen Events nimmt man natürlich immer Ideen mit. Aber auch der Alltag kann eine Inspirationsquelle sein, wenn man die Augen öffnet für die schönen Dinge. Solche Eindrücke kann man dann kreativ verwerten und in solche Veranstaltungen einfließen lassen.

Natürlich geht es nicht darum, seinen persönlichen Geschmack umzusetzen, denn jede Veranstaltung ist so einzigartig wie die Gastgeber. Und am Ende gilt immer noch das alte Sprichwort:  „Der Gastgeber ist König“ 😀 .

Aktuell befinden wir uns wieder in den Planungen für eine weitere große Veranstaltung im Westfalen Forum. Ich freue mich jetzt schon darauf, allen Anwesenden zusammen mit meinem Team einen schönen Abend zu bereiten.

Ich hoffe ich konnte Euch/Ihnen einen kleinen Einblick in meine Arbeit hier im Hause der Westfalen Gruppe für Apetito Catering geben.

Bis wir uns das nächste Mal auf dem Flur, im Besprechungsraum oder bei einer der nächsten Veranstaltungen sehen, wünsche ich Euch/Ihnen alles Gute.

Euer/Ihr Tobias Gehre

Bereit für eine Zeitreise?

Hallo zusammen,

mein Name ist Charlotte Vehoff, ich bin 18 Jahre alt und seit dem 01.08.2017 bei der Westfalen Gruppe, um meine Ausbildung zur Industriekauffrau zu absolvieren.      

Derzeit bin ich im Bereich Tankstellen in Marketing und Produktmanagement eingesetzt. Falls Sie sich darunter nicht so wirklich etwas vorstellen können: Themen sind unter anderem das Shop-, das Schmierstoff-, das Waschgeschäft und die Bereiche Marketing sowie Gastronomie bei unseren Tankstellen.

Durch die Kooperation mit dem Großhändler Lekkerland, bei dem die Westfalen Gruppe den größten Teil der Ware für das Shopgeschäft bezieht, gibt es einmal jährlich die Möglichkeit, einen  Stand auf deren Hausmesse in Münster zu gestalten. Dieses Jahr durfte auch ich daran teilnehmen ?

Los ging es am Freitag, den 08.09.2017 im Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland. Um 08:30 Uhr hieß es: Treffen an unserem Westfalen Stand, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und anschließend das Standpersonal einzuweisen.

standIn diesem Jahr hieß das Motto: „Lekkerland-Rallye 2017!“ Unter dem Motto: „Zurück in die Zukunft“ präsentierten wir unseren Stand als  „Westfalen Werkstatt“: Öl-Fässer, Bilder von alten Westfalen Tankstellen, Leitplanken und eine alte Westfalen-Zapfsäule ließen unseren Stand einzigartig aussehen.  So konnten unsere Tankstellen-Partner in die Vergangenheit der Westfalen Tankstellen eintauchen, während sie über Zukunftsthemen informiert wurden. ?

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Meine Aufgabe war es, unsere Partner am Stand zu begrüßen, was mir wirklich viel Spaß gemacht hat, weil ich sie persönlich kennenlernen durfte.

Unsere Tankstellen-Partner informierten sich über neue oder verbesserte Produkte wie zum Beispiel eine abschließbare Outdoor-Warenpräsentation oder innovative Desinfektionsspender. Meine Kollegen und unsere Tankstellen-Partner nutzten die Möglichkeit,  über spezielle Messekonditionen und viele weitere Themen zu sprechen.  Wer wollte, konnte seine spielerischen Talente beweisen, und mit der Virtual-Reality-Brille ein Rennen auf der Playstation antreten. ?

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Generell hatten die Besucher natürlich auch ausreichend Zeit sich die Stände der verschiedenen Aussteller anzuschauen. Neu in diesem Jahr waren die auf unsere Initiative angebotenen Fachvorträge der Unternehmen eurodata und StationGuide. Sie gaben unseren Partnern die Chance, sich über neue Organisationssoftware zu informieren.  Eine solche Software schafft die Möglichkeit, den Alltag an der Tankstelle zu digitalisieren, zu optimieren und so Zeitersparnis zu schaffen.

Wie auch in den letzten Jahren konnten unsere Partner an einem Gewinnspiel teilnehmen. Es gab einen mit Sonax-Produkten gefüllten Outdoor-Warenbunker und eine Playstation mit Spiel inklusive Virtual-Reality-Brille zu gewinnen. Fünf mal gab es außerdem – passend zu unserem Motto – das Monopoly-Spiel „Zurück in die Zukunft“ zu gewinnen.                                                                                                              
Trotz der begrenzten Anzahl an Preisen ging bei uns am Stand niemand leer aus. Jeder Partner der vorbeischaute, erhielt eine Taschenlampe, die zusätzlich eine Beamerfunktion hatte, um die Westfalen Bildmarke zu projizieren. Zusätzlich gab es für alle, die eine Öl-Bestellung (ebenfalls zu tollen Messekonditionen) abgaben, einen großen Castrol-Regenschirm, der an diesem regnerischen Wochenende wahrscheinlich das beste Werbegeschenk war. ?

messeeindrueckeNatürlich hatte auch ich die Möglichkeit, über die Messe zu laufen, um mir einen Eindruck davon machen zu können, was für ein großes und vielseitiges Angebot Lekkerland grundsätzlich anbietet. Es reicht vom Red Bull Energy Drink über alle möglichen Haribo-Variationen bis hin zur Curry-Wurst und Salaten. ?

Rückblickend auf die Messe kann ich also sagen, dass es wirklich Spaß gemacht hat, es eine schöne Abwechslung zum Büroalltag war und ich viele verschiedene Eindrücke vom Tankstellengeschäft sammeln konnte.

Viele Grüße

Charlotte Vehoff

Header-Bild: #169427254 | © mixmagic – Fotolia.com

 

Farbige Kunst am Horizont.

Liebe Leser und Leserinnen,

wir hier bei Westfalen Gassen Nederland B. V.  freuen uns jedes Jahr auf den August. Denn Ende August findet ein großes Event statt: Twente Ballooning in Oldenzaal (NL). Spannend ist immer wieder die Frage: „Wie wird das Wetter, kann die Veranstaltung stattfinden oder nicht?“ Auch während der vier Tage der Veranstaltung  drücken wir dann die Daumen für gutes Ballon-Wetter.

sponsoren_ballooningIn diesem Jahr findet Twente Ballooning zum 27. Mal statt vom 23.8. bis zum 26.8. und Westfalen Gassen ist natürlich mit einem Ballon dabei. 🙂  Wir sind einer der Hauptsponsoren des Events und steigen an jedem Abend mit unserem Ballon auf. Dazu laden wir immer einige unserer Kunden ein  – vier Passagiere nehmen wir jedes Mal mit. 

Minion special shapeAber auch für die anderen Besucher gibt es viel zu sehen und zu erleben. Ungefähr 35 Ballone steigen jeden Abend auf, darunter Ballone in Sonderformen wie zum Beispiel der Minion-Ballon.

vorbereitung
Ab 18:15 Uhr können die Besucher die Vorbereitungen der Ballonteams beobachten und um 19:30 steigen die Ballone dann auf. 
Ballon Westfalen Gassen B. V.
Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Am Freitag und Samstag kann man eine Ausstellung besuchen, am Samstag finden ab 15:30 Uhr ein Kindernachmittag und eine Oldtimerausstellung statt.  
nightglow
Immer wieder ein ganz besonderes Highlight ist das spektakuläre Show „Nightglow“ am Freitag Abend. Musikalisch untermalt lassen die Piloten die Ballone „tanzen“ und verleihen dem Event etwas märchenhaftes. Die bunten Ballone mit ihren vielen Farben und Formen verwandeln den Horizont in ein Kunstwerk. 

Ich fahre auf jeden Fall nach Oldenzaal zum Twente Ballooning. Vielleicht treffen wir uns ja dort? Ich würde mich freuen.


Viele Grüße
Gerianne Schiphorst