Archiv der Kategorie: Arbeitswelten

Unser Mitarbeiter-Blog: ein gelungenes Experiment

Liebe Leser,

unseren Mitarbeiter-Blog gibt es nun seit rund vier Monaten. Als Experiment gestartet, hat er die Erwartungen weit übertroffen.

Überwältigend ist vor allem das Engagement der Blogger und  die Tatsache, dass viele Artikel in der Freizeit verfasst wurden. Überwältigend sind auch die vielen Ideen und Anregungen, sowie die Begeisterung für Projekte und Aufgaben, über die  berichtet  wurde.

Wir durften wahrhaft schriftstellerische Begabungen entdecken. Aber auch die Kollegen, die erst Mut sammeln mussten, weil sie die Befürchtung hatten „nicht schreiben“ zu können, haben erfahren, dass  das gar nicht so sehr wichtig ist. Am wichtigsten ist und bleibt die Tatsache, dass die Beiträge mit viel „Herzblut“ verfasst werden.

Und: die Beiträge werden gerne gelesen. Das bezeugt die außergewöhnlich lange Verweildauer von fast 20 Minuten auf unserem Blog.

Der in unserer regelmäßigen Redaktionskonferenz erarbeitete Plan für die nächsten Monate lässt auch weiterhin auf eine Menge spannender Innenansichten in unser Unternehmen und unsere Arbeit hoffen.

Wir freuen uns darauf, Sie auch im nächsten Jahr gut zu unterhalten und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein wunderbares Weihnachtsfest und einen fabelhaften Rutsch ins Jahr 2015.

Katharina Kämper


Headerbild: © Floydine – Fotolia.com

RFID und NFC: Kontaktlos zahlen

1989 schlossen sich Westfalen, Elf und Total in der WEAT zusammen. Etwas später kam als viertes Mitglied die AGIP dazu. Hintergrund war der wachsende Einsatz bargeldloser Zahlungsmittel im  Tankstellenbereich, also  die Bezahlung von Kraftstoffen oder Waren mit Kredit-,  ec- und Flottenkarten (zum Beispiel mit der Westfalen Service Card).  

Es war das Ende der bis dahin  eingesetzten mechanischen Registrierkassen. Heute werden PC-Systeme mit angebundenen Zahlungsterminals eingesetzt.  Diese Entwicklung hat mein Arbeitsleben entscheidend geprägt.  Was liegt also näher, als mich in meinem Blogbeitrag mit der neuesten Entwicklung auf diesem Gebiet zu befassen.

Near Field Communication: Kontaktlos zahlen 


BIANFCKartenzahlung04
 
© ICP(BIA NFC), © Fotolia

Kartenzahlung mit Visa und anderen Karten sind  – denke ich – für die meisten Gäste unserer Tankstellen alltäglich geworden. Etwas anders verhält es sich beim kontaktlosen Zahlen mit dem Smartphone oder der Karte.

RFID und NFC

RFID (radio-frequency identification) bezeichnet eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum  automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten mit Radiowellen. Die Abkürzung NFC steht für das um  sicherheitstechnische Prozesse erweiterte RFID-Verfahren. 

Kontaktlos zahlen mit Karte

Mit RFID ausgestattete Karten können zur kontaktlosen Zahlung ohne Unterschrift oder PIN-Nummer eingesetzt werden. Bei höheren Beträgen als 25 €  ist dann aber doch der PIN-Code notwendig.  Beim Zahlvorgang wird die Karte berührungslos vor ein Lesegerät gehalten. Wer eine mit RFID ausgestatteten VISA- und Mastercard hat, kann damit zum Bespiel an Westfalen Tankstellen kontaktlos zahlen. 

Kontaktlos zahlen mit Smartphone

Zum kontaktlosen Zahlen mit Smartphone werden bislang leider ausschließlich proprietäre Verfahren eingesetzt. Bei der Telekom nennt sich das Verfahren  MyWallet. Die Grundlage bildet das MasterCard PayPass System. Vergleichbare Systeme gibt es z. B. auch von Vodafone mit payWave und VISA Card. 

Beim Bezahlvorgang wird auf dem Smartphone die entsprechende  vom Telefonanbieter angebotene APP gestartet.  

Die gestartete APP
Die gestartete APP

Das Smartphone wird berührungslos an das Terminal gehalten. Das Terminal erkennt die zur APP bzw. zur SIM-Karte gehörige VISA- oder Mastercard, teilt dem Smartphone den Betrag mit und bucht diesen von der Kreditkarte ab. 

Beleg einer Zahlung mit MyWallet

Zum MyWallet-Verfahren der Telekom gehört üblicherweise eine Prepaid-Mastercard. Allerdings bietet die Telekom auch einen Kreditrahmen bis 500€ an. Dazu muss jedoch ein Identifikationsverfahren  durchlaufen werden.

Welche Technik wird benötigt?

Damit Sie mit Ihrem Telekom-Smartphone kontaktlos zahlen können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 

  1. Sie haben ein geeignetes Smartphone erworben 
  2. Das Smartphone ist Telekom-gebrandet 
  3. Die SIM-Karte ist gegen eine sogenannte NFC SIM getauscht worden

Es geht aber auch anders

Falls Ihr Smartphone diese Voraussetzungen nicht erfüllt, bleibt Ihnen die Möglichkeit, einen kleinen Aufkleber anzubringen. 

MyWallet, Vodafone Wallet und Aufkleber
MyWallet, Vodafone Wallet und Aufkleber

Die kleine rechts im Bild zu sehende Karte ist mit einer RFID ausgestattet und kann auf die Rückseite eines nicht mit NFC erhältlichen Smartphones geklebt werden. 

Bei der Telekom und auch bei Vodafone erhalten Sie zusätzlich eine Standard Prepaid Kreditkarte, um bei Händlern, die keine Möglichkeit zum  kontaktlosen Zahlen bieten, wie gewohnt mit der Karte zu zahlen. 

Persönlicher Test: Jede Menge Hürden

Bei meinem Sony XPERIA Z1 Compact ist es mir  nach einigen Telefonaten mit der Telekom nicht ganz ohne Hindernisse gelungen, das Smartphone für das kontaktlose Zahlen einzusetzen. Später kam ich auf die verwegene Idee, mein Z1 Compact zu verkaufen und mir das Nachfolgemodell Z3 Compact zuzulegen.  Der Wechsel auf das neue Smartphone funktionierte nicht reibungslos, obwohl meine NFC SIM-Karte die gleiche geblieben war. Aber auch hier wurden meine Geduld und Beharrlichkeit belohnt. Nach wiederum vielen Telefonaten mit der Telekom kann ich sagen: Es klappt wieder. 

Gründe für die Probleme waren unter anderem:  
  • die Tatsache, dass die NFC SIM inklusive der digitalen Mastercard nicht mir, sondern dem Smartphone zugeordnet war und 
  • die Tatsache, dass ich zwei NFC SIM-Karten mit der gleichen Telefonnummer in Gebrauch hatte.

Fazit

Aktuell erscheint mir das kontaktlose Zahlen mit dem Smartphone bzw. die notwendigen Voraussetzungen doch sehr aufwändig. Das wird sicher viele davon abhalten, diese Zahlungsart zu wählen. 

Um den Verbrauchern den Einsatz der neuen Technologie einfacher zu machen, sollten die Anbieter folgende Services anbieten:

  1. Auslieferung neuer Smartphones
    • mit NFC SIM, um dem Kunden einen Tausch zu ersparen
    • mit bereits in der NFC SIM installierter digitaler Kreditkarte
    • mit bereits installierter APP
  2. Zuordnung der NFC SIM zum Kunden und nicht zum Smartphone (dann kann das Smartphone problemlos durch ein neues Gerät ersetzt werden) 
  3. Aufladung der Prepaidkarte mit z. B. 20 Euro bei Auslieferung des Smartphones (als Anreiz, das kontaktlose Zahlen auszuprobieren)

Ich hoffe, mein Blog-Beitrag hat Ihnen ein wenig Wissen zum Thema „kontaktloses Zahlen“ vermittelt und Ihnen Ihre Entscheidung für oder gegen diese Zahlungsart erleichtert. 

Viele Grüße
Christan Vach

Westfalen Gruppe liefert Rohrschweißanlage nach Fernost

Hallo liebe Blogleser,

so lautete der Titel unserer Pressemitteilung zu dem Projekt, welches ich Ihnen vorstellen möchte. Bisher habe ich hier über meine Kollegen aus dem Schweißtechnikum berichtet. Dieses Mal dreht sich in meinem Beitrag alles um das EKONOR-Verfahren.

EKONOR ist ein speziell für das Rohrschweißen entwickeltes Verfahren. Das Erweiterte Konzept zum Orbitalschweißen von Rohrverbindungen eignet sich ideal für drehende oder feststehende Rohr/Rohr- oder Rohr/Formteilverbindungen. Aber auch für alle anderen Anwendungen rund ums Rohrschweißen bietet es zahlreiche Lösungen.

Verkauf einer Sonderschweißanlage

Das derzeit interessanteste Projekt ist die Lieferung einer Sonderschweißanlage nach Südostasien. Diese Anlage wurde speziell für eine Offshore-Werft in Singapur entwickelt.

Mit einer Gesamtlänge von 32 Metern ist sie allerdings zu groß, um sie hier in unserem Schweißtechnikum komplett zu montieren. Daher wurde der Aufbau im Technologiezentrum unserer Gasetechnik am Kesslerweg (ebenfalls Münster) durchgeführt.

Rohrschweißanlage
Rohrschweißanlage


WIG-MAG-Rohrschweißanlage

Mit der Anlage können aus beliebigen Längen und Anzahlen von T-Stücken bis zu 12 Meter lange Rohrstränge zusammen geschweißt werden. Es handelt sich um eine kombinierte WIG-MAG-Rohrschweißanlage, durch die Schweißgeschwindigkeiten und Produktivität erhöht werden. Durch die von der Westfalen Gruppe entwickelten Innenspannvorrichtungen werden zusätzlich Fertigungszeiten verkürzt, weil zeitintensive Ausricht- und Fixierungsvorgänge entfallen.

Auf nach Fernost

Nach erfolgter Vormontage und Abnahme durch den Kunden wurde die Anlage auseinander gebaut und verpackt. Ein Logistikunternehmen sorgt dafür, dass die Teile sicher in Containern eingelagert werden.

Auf dem Seeweg geht es dann Richtung Osten. Ein Team unserer Schweißtechnik wird sich nach Eintreffen der Anlage in Singapur ebenfalls auf den Weg machen – allerdings per Flugzeug :-). Meine Kollegen sollen den Aufbau und die Montage der Anlage betreuen.

Ich hoffe sehr, dass sie mich mit einem spannenden Reisebericht inklusive Fotos und jeder Menge Insidertipps zu  Singapur versorgen. Denn dann wird mein nächster Blogbeitrag nicht nur vom Aufbau der Anlage in Singapur handeln, sondern auch  viel Wissenswertes zu dem Stadtstaat in Südostasien enthalten. Ich freue mich jetzt schon auf die Berichte und das Schreiben 🙂

Ihre Silke Hoferichter

Weitere Informationen zum EKONOR-Verfahren finden Sie hier auf unseren Internetseiten.

Eine kleine Reise nach Bayern

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Christina Sporer und ich mache bei der Westfalen Gruppe im Verkaufsbüro Regensburg meine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Derzeit befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr.

Doch was machen wir hier im Verkaufsbüro Regensburg eigentlich?
Darüber möchte ich heute in meinem ersten Blog-Beitrag berichten.

Daten, Fakten, Zahlen

Vorab ein paar allgemeine Infos: das Büro wurde 1995 eröffnet und befand sich bis 2010 noch im Industriegebiet Haslbach in der Nähe von Regensburg. Vor 4 Jahren erfolgte schließlich der Umzug in das derzeitige Büro in der Frankenstraße im Norden Regensburgs. Mit fünf Mitarbeitern im Innendienst, inklusive mir als Auszubildende, sowie neun Außendienstmitarbeitern und einem Vertriebspartnerbetreuer ist das Arbeitsklima sehr harmonisch und familiär. Besonders der gute Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen sind hervorzuheben. Die Hauptprodukte, die wir hier in Regensburg verkaufen, sind Industriegase, wie zum Beispiel Argon, Stickstoff und Sauerstoff; Kältemittel aller Art; Medizinische Gase; Lebensmittelgase; Schweiß-, Schneid-, und Lasergase; sowie Sondergase, beispielsweise Stickstoff mit hoher Reinheit.  Um unserer Disposition im Werk Weißenhorn bei der Belieferung der rund 3.200 Kunden in unserem Verkaufsgebiet tatkräftig unter die Arme greifen zu können, haben wir Vertriebspartner vor Ort. Diese liefern nach unserer Vorgabe direkt zu Kunden, bieten aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich das gewünschte Produkt vor Ort abzuholen.  Zu unseren Haupt- bzw. Großkunden gehören vor allem Hochschulen, Universitäten, Kliniken, Pharmaunternehmen, Klima- und Kältefachbetriebe, Automobilzulieferer, Metall- und Maschinenbauunternehmen, Laserkunden und Brauereien.  Diese beziehen hauptsächlich Stickstoff und Sauerstoff / medizinischen Sauerstoff in Tanks, aber auch Flaschen sind sehr gefragt. Ebenso werden Schweißgase und verschiedene Kältemittel von diesen Kunden häufig benötigt.

 

Langweilig wird‘s nie!


Mein Arbeitstag beginnt um 8:00 Uhr morgens. Täglich bearbeite ich Kundenanfragen und Kundenbestellungen, lege Kunden im System an, schreibe Angebote, schicke Nutzungsverträge zu Kunden, pflege Nutzungsverträge und Konditionen ins System ein, lege Nutzungsverträge ab, bearbeite verschiedene Listen, erstelle Gut- und Lastschriften und nehme Telefonate entgegen. Anfangs war es schwer für mich, die Welt der  Gase zu verstehen, da es ein komplett neuer Bereich war, den ich kennenlernen durfte. Doch mit jeder Anfrage, jedem Angebot, jeder Bestellung und jedem Telefonat mit Kunden konnte ich mehr über die Eigenschaften und den Anwendungsbereich von Gasen lernen.
Auch ein Tag im Außendienst mit unserem Kundenberater Herrn Booß trug viel zu meinem Verständnis für Gase und die Kundenbetreuung bei.  Mittlerweile finde ich mich in dem großen „Gase-Urwald“ ziemlich gut zurecht und kann einige Fragen von Kunden schon selbst beantworten. Für Fragen zu besonderen Gasen oder speziellen Anwendungsbereichen stehen mir meine Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen in Münster zur Seite.  Selbstverständlich treten bei all den Aufgaben hin und wieder Schwierigkeiten auf, beispielsweise Lieferverzüge, nicht korrekte Mietberechnungen, Fehler beim Lieferscheinerfassen und falsche Bestände. Auch wenn solche Unklarheiten nicht immer durch uns im Verkaufsbüro, sondern ebenso durch Lieferstellen oder Kunden entstehen, liegt es letztendlich doch in unserer Hand, diese zu klären.

Nebenbei…

… fallen den Tag über noch kleinere Arbeiten an. So gießen wir abwechselnd die Blumen, räumen den Geschirrspüler ein und aus, kümmern uns um den Getränke-, Kaffee- und Teevorrat und holen Brotzeiten für Besprechungen mit unseren Kundenberatern. Auch das eigenständige Holen und Wegbringen der Post ist feste Aufgabe unseres Verkaufsbüros.

Eine tolle Erfahrung

Hierbei wird klar, dass sich der Arbeitsalltag in einer Niederlassung doch in einigen Punkten von dem der Hauptverwaltung in Münster unterscheidet. Erfreulicherweise durfte ich auch den Arbeitsalltag der Hauptverwaltung im Zuge eines mehrwöchigen Aufenthalts in Münster kennenlernen. Zusammen mit anderen Auszubildenden aus den Niederlassungen bewohnte ich eine der beiden Azubiwohnungen und durchlief die Abteilungen, die im Verkaufsbüro in Regensburg nicht vertreten sind. Durch diese großartige Erfahrung, die ich dank  Westfalen machen durfte, lernte ich viele neue Leute kennen und wurde selbstständiger und selbstbewusster.

Sicher wäre es auch für Azubis und Mitarbeiter aus Münster interessant, den Alltag in unserem Verkaufsbüro kennenzulernen. Zumal die Stadt Regensburg mit ihren vielen gemütlichen Lokalitäten und der wunderschönen Altstadt eine Reise wert wäre.

Ich hoffe, dass ich Ihnen und euch einen guten Eindruck über den Berufsalltag in unserem Verkaufsbüro vermitteln konnte.


Viele Grüße aus Bayern
Christina Sporer

Innovativ Denken und Handeln

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn mich heute jemand fragt, ob ich schon einmal die MEYER WERFT in Papenburg besucht habe, kann ich mit Begeisterung sagen:

„Ja schon mehr als einmal! Und ich bin immer wieder beeindruckt von der Art und Weise, wie riesige Kreuzfahrtschiffe mitten im flachen Emsland – weit ab vom Meer – gebaut werden.“

In meinem heutigen Blog-Beitrag möchte ich meine Begeisterung mit Ihnen teilen und Ihnen einen kleinen Enblick in die MEYER WERFT und deren logistische Meisterleistungen – ganz im Sinne der Umwelt – geben. 

Die Logistik ist im modernen Schiffsbau ein entscheidend wichtiger Faktor. Alle Teile müssen beim Schiffsbau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Deshalb begann die MEYER WERFT schon vor Jahren, in ein innovatives, automatisiertes Transportleitsystem zu investieren. Dadurch werden u.a. optimale Auslastungen der Transportfahrzeuge und Gabelstapler erreicht, sowie unnötige Leerfahrten vermieden. Ein großes Augenmerk wird auf die  Reduzierung der Abgasemissionen gelegt. Seit dem Jahr 2010 setzt die MEYER WERFT auf Treibgas der Westfalen Gruppe und hat ihre Staplerflotte dahin gehend umgerüstet. Heute fahren mehr als 60 Gabelstapler mit Flüssiggasantrieb und Katalysator auf der Werft.

Bei dem Kraftstoff Treibgas wird die Luft nicht durch Ruß belastet. Die geringen Schadstoffemissionen schonen die Umwelt.


Seit 2010 betreue ich in technischen Angelegenheiten die EDL Ems Dienstleistung GmbH, die die Füllanlage für Treibgasgabelstapler auf der Werft betreibt. Wir als Westfalen Gruppe setzen – genau wie die MEYER WERFT – auf innovatives Denken und Handeln. Daher sind wir nicht nur für die Produktlieferung zuständig, sondern haben zusätzlich eine besondere Füllanlage platziert. Jeder Stapler besitzt einen ihm zugeordneten Legic-Chip, mit dem der Fahrer am Tankautomaten den jeweiligen Stapler identifiziert, um dann einen Tankvorgang starten zu können. Der Automat speichert jede Tankung ab und mit Hilfe eines speziellen Programms können die Tankungen entsprechend ausgewertet werden.

Zur Zeit installieren wir vor Ort eine nochmals modernisierte Auswertsoftware, die die Arbeitsvorgänge der beteiligten Anwender weiter optimiert und vereinfacht.


Meine Besuche auf der MEYER WERFT waren für mich bisher immer sehr interessant und herausfordernd, sowohl privat als auch beruflich. Wer Interesse an modernem Schiffsbau hat und sich die Riesen der Meere und deren Entstehung aus nächster Nähe ansehen möchte,  dem empfehle ich einen Besuch auf der MEYER WERFT.

Es lohnt sich!

Viele Grüße
Ihr Marian Scholz

Copyright Fotos untere Reihe: Meyer Werft