,,Keen Warten anne Tanke!“ – Ein Berliner befragt die Münsteraner!

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Name ist Theodor Randhagen, ich bin 24 Jahre alt und studiere Medien und Eventmanagement in Berlin. Zurzeit absolviere ich mein Praxissemester im Marketing bei der Westfalen AG.

Wie ich von Berlin nach Münster komme? Janz einfach: eine Stellenausschreibung von Westfalen hatte mir sehr gut gefallen und die Studentenstadt Münster wollte ich immer schon gerne kennenlernen. Glücklicherweise fand ich direkt eine WG, in der ich mich schnell eingelebt habe.

Im September ging es los: erste Einblicke in das Eventmanagement, das durch den Coronavirus digital organisiert werden muss und Vieles mehr…

Als der Tankstellen-Bereich auf mich zukam, ob ich mir vorstellen könne bei einer Kundenumfrage zur kontaktlosen Bezahl-App Fillibri mitzuwirken, war ich sofort dabei. Fillibri: das heißt für den Kunden: Tanken – Zahlen – Weiter! Und das ohne Maske –Dit is ja dufte.“ Mit ein paar Kollegen ging es an unseren Münsteraner Tankstellen los – das sollte unser Testmarkt sein! Corona-konform mit Maske und Mindestabstand gingen wir ans Werk: die Kunden ansprechen und unsere APP vorstellen, Fragen stellen zum Handling, Zahlungsmethoden usw.

Während der Befragung kam es auch zu einigen lustigen Situationen. Hier mal eine kurz erzählt:

Als ein Tankstellen-Kunde befragt wurde, ob er sich vorstellen könne direkt an der Zapfsäule über eine APP zu zahlen, fragte er: „Wie meinen Sie das?“ und zog sein uraltes Nokia-Handy ohne Display aus der Tasche. Dakannawonniwasein dachte ich. Wir mussten herzlich darüber lachen! 🙂

Die Geschichten alle zu erzählen, würde hier wohl den Rahmen sprengen!

Der Clou von´t Janze: Unsere Umfrage brachte viel positives Feedback und somit wurde die Fillibri-APP bereits netzweit an den Westfalen- und Markant-Tankstellen ausgerollt.

Was ich noch mitnehme, wenn ich nach meinem Praktikum ins 6. Semester in Berlin starte: Die Münsteraner sind gar nicht so stur, wie es immer heißt! Ausnahmslos alle Kunden haben unheimlich freundlich reagiert! Nüscht für unjut.

Ende Februar werde ich mein Praxissemester beenden und bis dahin gibt es noch viel zu tun! Ich freue mich auf viele spannende Aufgaben.

Allet Jute! 😉

Euer Theo

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