Interview-Reihe: 10 Fragen an Sandrina und Clemens

Engagement, Teamgeist und auch betriebswirtschaftliches Verständnis – diese Eigenschaften zeichnen unsere auszubildenden Industriekaufleute aus. Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Welche Aufgaben mögen sie besonders gern? Und auf welche könnten sie gut verzichten? Wir haben gefragt, Sandrina und Clemens haben geantwortet.

Wie lange seid ihr schon bei Westfalen?

Wir beide haben im August 2020 unsere Ausbildung als Industriekauffrau und Industriekaufmann begonnen.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kollegen?

In den Abteilungen fühlen wir uns von den Kollegen gut aufgenommen. Allerdings ist es durch Corona nicht immer leicht Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aufzubauen. Trotzdem haben wir das Gefühl, dass Westfalen versucht, uns die Möglichkeit zu geben, andere Mitarbeiter und Azubis kennenzulernen.

Wie viel Kontakt habt ihr mit den anderen Auszubildenden?

Die Auszubildenden aus unserem Lehrjahr sehen wir 2 Mal in der Woche in der Berufsschule. Generell haben wir die Möglichkeit mit den Azubis im Betriebsrestaurant zu essen. Dadurch können wir die Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren auch kennenlernen.

Zudem sind wir beide im Azubi-Instagram-Team aktiv. Hier treffen wir uns einmal in der Woche mit Azubis aus allen Lehrjahren, die daran Spaß haben und überlegen uns neuen Content für unsere Instagram-Seite. (Jung-Modern-Affin-Wir-sind-das-Insta-Team)

Wie sieht ein ganz typischer Tag bei der Arbeit für euch aus?

Entweder starten wir morgens von zu Hause im Homeoffice oder wir fahren in den Betrieb. Als Erstes checken wir unsere Nachrichten und unsere E-Mails. Danach fangen wir dann mit den Aufgaben an, die uns zugeteilt wurden. Die sind, je nach Fachbereich, ganz unterschiedlich.

Wenn wir im Betrieb sind, frühstücken wir gemeinsam mit den anderen Azubis im Betriebsrestaurant. Danach geht es wieder an die Arbeit. Auch die Mittagspause verbringen wir mit den anderen Azubis. Nach dem Mittagessen arbeiten wir meistens bis 16 Uhr und dann geht es in den Feierabend. 🙂

Welche Aufgabe mögt ihr überhaupt nicht? Welche gefällt euch besonders gut?

Uns machen Aufgaben Spaß, die abwechslungsreich sind und uns etwas Neues näher bringen. Vor allem Projekte, bei denen wir Verantwortung übernehmen können, gefallen uns sehr gut. Eintönige Aufgaben gefallen uns nicht so gut, dennoch sind wir über jede Aufgabe froh, die wir erledigen können.

Was sind eure größten Stärken?

Clemens ist sehr neugierig und wissensdurstig. Das sorgt dafür, dass er jeden Tag etwas Neues dazulernen möchte.

Die Stärken von Sandrina sind die Teamfähigkeit und ihre offene Art. So macht ihr das gemeinsame Arbeiten in einer Abteilung viel Spaß und sie bringt sich gerne mit ein.

Welche Eigenschaft sollten auszubildende Industriekaufleute auf jeden Fall mitbringen?

Sie sollten offen sein und Spaß daran haben, neue Aufgaben kennenzulernen. Außerdem ist es generell nicht schlecht kritikfähig zu sein, da man aus seinen Fehlern lernen kann und so hat man die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.

Wenn ihr euch heute noch einmal entscheiden könntet – würdet ihr euch noch einmal für eine Ausbildung zum Industriekaufmann entscheiden?

Auf jeden Fall! Uns gefällt die Ausbildung sehr gut. Durch die Ausbildung zur Industriekauffrau und Industriekaufmann bekommt man sehr gute Einblicke in die Abläufe eines Unternehmens.

Es macht Spaß die Abteilungen zu wechseln und alle 3 Monate neue Leute und Bereiche kennenzulernen. 🙂

Wie würdet ihr die Arbeit bei Westfalen in einem Satz beschreiben?

Uns macht es Spaß, sich jeden Tag neuen Aufgaben zu stellen und diese mit einem tollen Team um sich herum zu erledigen.

Last but not least – wenn ihr morgen kostenlos und ohne Pandemie verreisen würdet, wo würde es hingehen?

Clemens würde morgen auf der Insel Capri aufwachen und Sandrina würde ans Meer fahren. 😉


Vielen Dank für das Interview!


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Hier gibt es alle Informationen zum Thema „Ausbildung bei der Westfalen AG“

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